SEO mit Synonymen – Texte pimpen und Rankings boosten mit Synonymen

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Du hast kein Bock auf SEO-Texte? Trotzdem willst Du Top-Rankings? Da schau doch mal, ob Du in Deinen Texten Synonyme schon richtig verwendest. Damit kannst Du nämlich richtig viel für Deine Rankings in den Suchergebnissen bei Google & Co. tun. Und dafür sorgen, dass Deine Texte trotzdem nicht nur nach Blabla klingen – sondern richtig gut! Wenn man’s richtig macht. Und wie man’s richtig macht, liest Du hier.

SEO mit Synonymen

Was sind Synonyme?

Synonyme sind Wörter, die „einem anderen ganz oder teilweise in Bedeutung und Gebrauch entsprechen[…]“ (Quelle: DWDS, „Synonyme“). Anders ausgedrückt sind Synonyme Formulierungsalternativen oder -varianten.

Die knappe Definition des DWDS macht auch eines bereits klar: Dass Wörter synonym sind, muss nicht heißen, dass sie wirklich exakt dieselbe Bedeutung haben und damit nahtlos austauschbar sind. Im Detail ist die Frage, ob zwei Wörter synonym sind oder nicht bzw. welche Art von Synonymität vorliegt, ziemlich kompliziert. Wir beschränken uns hier darum auf einige grobe Hinweise, was es bei Synonymen zu beachten gilt.

Strikte Synonymie: vollständige Bedeutungsgleichheit

„Echte“ Synonyme, das heißt: Synonyme im engeren Sinn mit vollständiger Bedeutungsgleichheit, sind extrem selten. Ein oft angeführtes Beispiel für ein striktes Synonympaar im Deutschen ist „Zündholz“ vs. „Steichholz“.

„Vollständige Bedeutungsgleichheit“ bedeutet, dass ich in jedem beliebigen Kontext das Wort „Zündholz“ durch das Wort „Streichholz“ austauschen kann, ohne irgendetwas an der Aussage meines Satzes zu ändern. Das ist in diesem Fall gegeben. Der einzige Unterschied zwischen „Zündholz“ und „Streichholz“ liegt darin, dass der eine Begriff eher in den Vordergrund stellt, was ich mit dem Ding machen soll („streichen“ – Prozess), der andere hingegen, was das Ding selbst tut („zünden“ – das Ergebnis des Prozesses des Streichens).

Partielle Synonymie: teilweise Bedeutungsgleichheit

Von partieller Synonymie spricht man immer dann, wenn die Bedeutungen der Wörter in Teilen gleich sind. Synonyme können beispielsweise verschiedene Konnotationen haben, regionalsprachlich sein oder einfach umgangssprachlich. Zwei einfache Beispiele:

• „Hund“ und „Köter“ meinen als Wörter dieselben Dinge, aber „Köter“ hat eine abfällige Konnotation, „Hund“ ist neutral.
• „Rundstück“ und „Semmel“ meinen ebenfalls dasselbe, doch sind beides regionalsprachliche Ausdrücke.

Manchmal werden auch Oberbegriffe als partielle Synonyme aufgefasst. Zum Beispiel wäre dann „Hund“ ein partielles Synonym von „Chihuahua“. Ich persönlich finde das eher irreführend.

SEO mit partiellen Synonymen

Was bedeutet das für den Einsatz von Synonymen in der Textgestaltung?

Wichtig ist vor allem, dass „Synonym“ eben nicht bedeutet, dass man Wörter einfach so gegeneinander austauschen kann. Das ist natürlich ärgerlich, insofern es Arbeit verheißt: Das Auffinden und der Einsatz von Synonymen ist alles andere als ein mechanischer Vorgang. Er erfordert viel Sprachgefühl, Überlegung und im Zweifel auch Recherche.

Natürlich gibt es Fehler, die man normalerweise einfach nicht macht, weil die Unterschiede der Synonyme hinreichend bekannt sind.

Würdest Du zum Beispiel in einem Blog für Hundeliebhaber schreiben: „Hier kannst Du Deinen Köter ungestört spielen lassen“? – Vermutlich nicht. Denn Du wusstest wahrscheinlich schon, bevor Du diesen Artikel hier gelesen hast, dass „Köter“ eher abfällig klingt und dass man so vor Hundefreunden besser nicht von Hunden spricht.

Wenn Du aber schon mal mit Billigtextern zusammengearbeitet hast, kann es sein, dass Dir solche Fehler schon mal begegnet sind. Gut, dieses Beispiel ist vielleicht schon sehr krass. Aber es gibt im Texter-Billigsegment leider doch den einen oder anderen, dem es an sprachlicher Finesse derart mangelt, dass er Synonyme verwendet, die für den Text oder die Aussage unangemessen sind. Besonders fällt das auf, wenn sich die Synonyme in der Wertung durch den Sprecher, im Soziolekt oder dem Fachwortgebrauch unterscheiden.

Ob man Synonyme in einem Websitetext oder Blogtext verwenden kann, hängt zum Beispiel davon ab
• welche Zielgruppe Du ansprichst,
• welches Produkt Du verkaufst,
• wie das eigene Brand Image/Corporate Identity aufgebaut ist.

Bevor wir zum konkreten Einsatz von Synonymen kommen, schauen wir uns noch einmal genauer an, wie man die nun überhaupt ausfindig macht.

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Wie finde ich Synonyme?

Die Frage ist ziemlich leicht zu beantworten: Synonyme findest Du in jedem Synonymwörterbuch. Die gibt’s analog (ja, so richtig als Buch!), aber natürlich mittlerweile auch digital, zum Beispiel im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache. Wenn Du es so korrekt wie möglich haben willst, dann schaust Du dort nach. Das DWDS ist ein gefördertes Projekt, das bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt ist.

Es gibt auch andere Alternativen, etwa das vielverwendete Woxikon oder den OpenThesaurus. Man sollte diese Seiten keineswegs verdammen, auch wenn ihnen die akademische Autorität fehlt. Sie sind zum Beispiel ziemlich gut, um für SEO weitere Keyword-Optionen zu entdecken. Man kann damit vor allem gut Ideen für Longtail-Keywords finden, die Tools nicht ausgespuckt haben.

Auch das DWDS bietet hierfür einige Möglichkeiten, beispielsweise, indem Du den Abschnitt „Typische Verbindungen“ nutzt. Von dort aus kommst Du auch zum DWDS-Wortprofil (s. Abb. unten), das Dir – eigentlich (!) – noch mehr Anregungen liefern kann als zum Beispiel die Assoziationen im OpenThesaurus. Allerdings setzt die Nutzung der Wortprofile ein wenig linguistische Kompetenz voraus. Besitzt Du die nicht, bist Du vermutlich mit den anderen beiden Tools besser bedient, weil sie intuitiver zugänglich sind.

Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache - Wortprofil

DWDS-Wortprofil für „Auto“, erstellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wp/Auto>, abgerufen am 24.06.2020.

Synonyme nutzen: stilistische Aspekte

Der Hauptgebrauch von Synonymen – bzw. der zentrale Sinn der Suche nach Synonymen – ist die stilistische Optimierung von Texten. Das ist nicht nur (und nicht mal primär) eine ästhetische Frage. Wenn Google jetzt darauf schaut, was Nutzern dienlich ist, muss Content (Inhalte), der bei Google ranken soll, so angenehm geschrieben sein, dass der Nutzer ihn gut und leicht konsumieren kann. Mit anderen Worten: Google honoriert in gewisser Weise auch guten Stil in Text-Content und anderen Inhalten.

Wiederholungen reduzieren

Synonyme können dabei helfen, Wortwiederholungen zu reduzieren. Ein Text klingt interessanter, wenn sich dasselbe Wort nicht hundert Mal wiederholt. Schreibst Du einen Text über das Thema „Auto kaufen“, verbessert es darum den Text stilistisch, wenn Du auch hier und da von „PKW kaufen“, „Neuwagen kaufen“ etc. sprichst. „Fahrzeug kaufen“ ist ebenfalls eine Alternative – ich würde es aber nicht als Synonym fassen, da Fahrzeug der Oberbegriff ist, unter denen auch das Auto fällt.

Präzision des Ausdrucks verbessern

Manchmal wirst Du beim Überarbeiten eines Textes auch feststellen, dass ein Begriff zwar „irgendwie“ passt, aber nicht auf den Punkt genau das bezeichnet, was Du ausdrücken möchtest, zum Beispiel, weil Du einen Begriff mit einer bestimmten Konnotation suchst oder eine bestimmte Konnotation gerade vermeiden möchtest.

Zum Beispiel hast Du vielleicht bei einem Blogbeitrag über Fotografie davon gesprochen, ein bestimmtes Motiv zu knipsen. Nun fällt Dir bei der Überarbeitung auf, dass „knipsen“ eigentlich nicht so trefflich ist, weil es einen spontanen Akt des Fotografierens meint, der oft eher abwertend betrachtet wird. Also wirst Du dann „knipsen“ vielleicht durch „fotografieren“ oder, wo es passt, „ablichten“ ersetzen. Die Nutzung von Synonymen dient also nicht nur einem schöneren Klang des Textes, sondern auch einer höheren Präzision des Ausdrucks.

Nähe von Wörtern gleichen Wortstamms vermeiden

Was auch oft passiert, ist, dass Wörter vom selben Wortstamm zu nahe beieinander stehen. „Das Nutzen von Templates ist oft nützlich“ klingt einfach unschön. Du kannst es dann zum Beispiel mit „Gebrauch“ anstatt „Nutzen“ probieren.

Synonyme für SEO und SEA

Nun mag vielleicht das stilistische Anwenden von Synonymen schon schwierig sein; schwieriger ist jedoch deren Verwendung in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und auch für Search Engine Advertising (SEA).

Synonyme in SEO und SEA

Du weißt natürlich, dass es gerade bei SEO nicht mehr allein um „Keywords, Keywords, Keywords“ geht, wie das noch vor wenigen Jahren der Fall war. Jetzt zählt primär, was der Nutzer möchte bzw. was dem Nutzer hilft. Das leitet Google wiederum aus dem Nutzer-Verhalten ab. Unbedeutend sind Keywords aber trotzdem nicht, wenn es um eine gute Positionierung in den Suchergebnissen bei Google geht.

Das Nutzen von Synonymen für SEO/SEA ist lange bekannt. Es dient zum einen dazu, ein semantisches Feld möglichst vollumfänglich abzubilden. Zugleich soll es helfen, dass der eigene Beitrag für möglichst alle Suchanfragen rankt, nach denen User suchen. Letztlich wird man einige Synonyme auch immer mit bedienen, wenn man eine WDF*IDF-Optimierung macht.

Nichts desto weniger können Synonyme dazu beitragen, dass Du letzte Potentiale der Optimierung ausschöpfst. Manchmal finden man durch die Konsultation von Synonymwörterbüchern zusätzliche Longtail-Keywords und Variationen auf Suchbegriffe, die einem Keywordtools manchmal nicht mit ausspucken. Insbesondere viele kostenfreie Keywordtools sind in der Hinsicht schwach.

Du kannst also nach möglichen Synonymen mit einem Synonymwörterbuch suchen und solche Begriffe, die Du bisher nicht auf dem Schirm hattest, dann mit einem Keywordtool auf Suchvolumen etc. untersuchen. Dann kannst Du ggf. von da aus weitere Longtail-Keywords finden. Es gibt übrigens auch Tools, die aus mehreren Keywords (und Synonymen) automatisch Longtail-Keywords generieren, zum Beispiel den AdWord & SEO Keyword Permutation Generator. Diese kannst Du dann z.B. in einer Ads-Kampagne testen und anschließend die Keywords aussortieren, die nicht funktionieren.

Was eher selten vorkommt, aber jedenfalls erwähnt werden sollte: Wenn bei einer WDF*IDF-Optimierung ein Keyword zu oft vorkommt, kann man die Anzahl der Vorkommnisse natürlich auch mit Synonymen reduzieren.

Widerstreitende Ziele: SEO vs. Stil

Die größte Krux beim Arbeiten mit Synonymen ist jedoch, dass die beiden möglichen Ziele der bewussten Nutzung von Synonymen einander oft entgegenstehen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) einerseits und Stil andererseits. Dass der Wunsch, einen „schönen SEO-Text“ zu bekommen, meist unerfüllt bleibt, ist kein Geheimnis.

Denn sehr häufig ist es ebenso, dass ein bestimmtes Keyword unbedingt noch mehrere Male in den SEO-Text integriert werden muss, damit der Text optimiert ist. Dem fallen dann häufig die um den Stils willen eingebauten Synonyme zum Opfer.

Den umgekehrte Fall gibt es aber auch: Nicht selten „verlangt“ die Optimierung eines Textes für die Suchmaschine, das eigentlich unpassende Synonyme in den SEO-Text zwecks Suchmaschinenoptimierung eingebaut werden müssen. Das liegt einfach daran, dass sich die Nutzer meist nicht so für korrekte Sprachverwendung interessieren und manchmal eben nach Wörtern suchen, die eigentlich für die Suchanfrage gar nicht die „korrekten“ sind.

Das treibt Texter zuweilen zur Verzweiflung, denn nun muss man einen eigentlich guten Text mit einem Wort verunstalten, das da gar nicht reinpasst. Das ist aber nicht bloß unschön; es kann zum Beispiel auch die eigentlich geforderte Glaubwürdigkeit und Seriosität eines Textes unterminieren.

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Lässt sich der Widerspruch zwischen SEO und Stil mit Synonymen auflösen?

Meist gibt es keinen anderen Weg als den des Kompromisses. Zunächst einmal ist natürlich zu prüfen, ob ein Begriff wirklich so relevant ist, dass er in den Text eingebaut werden muss. Ist das der Fall, gibt es verschiedene Strategien, unter anderem diese beiden:

1. Unpassende Keyword-Synonyme in Witzen verstecken. Das funktioniert natürlich nur, wenn der SEO-Text Witz verträgt und das Keyword nicht zehn Mal untergebracht werden muss. Ansonsten kann man im Scherz insbesondere umgangssprachliche Synonyme gut verstecken.

2. Frontalangriff: Schlechtes Synonym in Klammern setzen. Keyword-Synonyme kannst Du gut mit einem „auch:“ in Klammern setzen und/oder ggf. dabei gleich noch durch „ugs.“ (für „umgangssprachlich“) auf die Konnotation des zweiten Keywords hinweisen. Das funktioniert insbesondere bei SEO für seriöse Beiträge (Gesundheitsthemen, Wirtschaft, Finanzen…) super. Zur Not kann, wenn das Synonym besonders oft verwendet werden soll, auch eine längliche Einlassung folgen, warum der eine Begriff dem anderen vorzuziehen sei, wo welcher Begriff herkommt etc. Darin kann man nämlich auch allerhand Vorkommnisse eines solchen „unliebsamen“ Keywords unterbringen.

Letztlich wird – aus meiner Sicht – kein suchmaschinenoptimierter Text jemals stilistisch perfekt sein. Umgekehrt ist das Risiko groß, dass ein nicht optimierter, aber ästhetisch vollkommener Text von den Suchmaschinen nicht die Relevanz zuerkannt bekommt, die ihm eine Position auf den ersten Plätzen einträgt.

Auch beim klugen Einsatz von Synonymen, die zweifellos einen von vielen Hebeln für einen guten (also erfolgreichen) Text sind, wird man sich immer mit einem stilistischen Kompromiss zufriedengeben müssen. Dass aber SEO-Texte immer schrecklich klingen müssen, stimmt so auch nicht.

Was machen Synonyme für Suchmaschinen aus?

Die Optimierung von Texten für Google und andere Suchmaschinen – das weiß heute eigentlich jeder, der sich etwas mit SEO befasst hat – besteht nicht darin, eine einzelne Maßnahme umzusetzen, sondern ein holistisches Konzept umzusetzen, das sich aus vielen Faktoren zusammensetzt. Suchmaschinen-Marketing ist in dem Maße komplexer geworden, wie Google und Co. ihre Algorithmen verbessert haben. Insbesondere die semantische Suche hat viel dazu beigetragen, dass SEO und Suchmaschinen-Marketing heute komplexer ist denn je.

Synonyme für Suchmaschinen

Das hat aber auch Vorteile: Da Google und andere Suchmaschinen nun auch natürliche Sprache besser verstehen, kann man mit nutzerzentriertem Content gute Rankings in den Suchergebnissen erzielen und muss eben nicht bloß Keyword-Stuffing betreiben. Inhalte müssen nun primär für den Nutzer – die Besucher der Website – relevant, interessant und gut konsumierbar sein. Das ist – und da kommen wir zurück zu den Synonymen – tendenziell einem guten Stil natürlich zuträglich.

Das intuitive Nutzen von Synonymen, um einen ansprechenden Text zu erstellen, muss nicht mehr so oft und nicht mehr so stark zugunsten von SEO aufgegeben werden. Weil Google den Besucher einer Seite in den Vordergrund rückt, kann man auch mit stilistisch besseren Texten heute gute Ergebnisse bei den Rankings in der Google-Suche erzielen, ja, man kann sogar bessere Ergebnisse erzielen.

Neben Synonymen, die ein kleiner Baustein zur Erstellung guter SEO-Texte und ansprechender Blog-Texte sind, gibt es natürlich unzählige andere Rankingfaktoren bei Google und bei anderen Suchmaschinen. Backlinks, guter Content bzw. gute Inhalte, interne Verlinkung – all das spielt eine Rolle für Deinen Erfolg auf Google. Kein noch so guter Text macht für sich genommen ein gutes Ranking.

Wenn Dich die Komplexität ein wenig erschreckt, kannst Du natürlich für Dein Unternehmen immer externe Beratung hinzuziehen, Freelance-Texter beschäftigen oder eine Agentur beauftragen, die sich dann nicht nur um perfekte Text-Inhalte kümmert, sondern auch um Fragen wie interne Verlinkung, Backlinks und vor allem eine Strategie für Dein Online-Marketing (ggf. einschließlich Content-Marketing).

SEO Text mir Synonymen pimpen

Fazit: So pimpst Du Deinen Text mit Synonymen

Synonyme sind ein super Baustein, um Deinen Texten einen guten Stil zu verleihen – und gleichzeitig etwas für SEO zu tun.

Du kannst Synonyme aber nicht einfach willkürlich gegeneinander austauschen. Kontext, Stil des Textes, Markenidentität, Zielgruppe – all das sind Faktoren, die beeinflussen, wo Du in Werbetexten welches Synonym verwenden kannst.

Synonyme kannst Du als „Tool“ aber nur dann effizient nutzen, wenn Du Dich genau mit dem semantischen Feld, das Du bearbeitest, auskennst und einen guten Sinn für Sprache hast. Und Du musst genau wissen, was Du für wen zu welchem Zweck schreibst. Wie immer gilt also: Ohne Kompetenz und Strategie wird das nix.

Zudem musst Du auch und gerade bei der Verwendung von Synonymen immer darauf achten, dass das, was gut für den Stil ist, nicht immer gut ist für Suchmaschinenoptimierung (SEO) – und vice versa.

Alles in allem ist das also das Thema „Synonyme“ durchaus komplex, und es erfordert viel Reflexion und sprachliche Kompetenz. Fühlst Du Dich damit nicht sicher, kann es sinnvoll sein, Experten hinzuzuziehen, zum Beispiel Freelance-Texter.

Natürlich stehen auch wir von SUMAGO Dir und Deinem Unternehmen als Agentur für diese Themen jederzeit zur Verfügung. Wir erarbeiten mir Dir eine Marketing-Strategie und setzen sie mit Dir und für Dich um. Auch Content-Marketing und die Erstellung passgenauer, exzellenter SEO-Texte, Blog-Texte oder anderen Contents gehört zu unserem Portfolio selbstverständlich dazu.

Du hast noch Fragen oder möchtest eine Anfrage stellen? Wir sind ganz Ohr! Nutz einfach unser Kontaktformular oder ruf und direkt an!

P.S.: Du möchtest wissen, was gutes Content Marketing kostet? Dann lies unseren Beitrag zum Thema „Was kostet Content Marketing genau?“!