Wissenschaftlich oder gar nicht? – WAYNE 67

10. Januar 18 | PODCAST | 2 Kommentare|

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Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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2 Kommentare

  1. Markus Käkenmeister
    Markus Käkenmeister 10. Januar 2018 at 13:48

    „Das Schöne an der Wissenschaft ist, es gibt nicht die eine richtige Antwort“. Dieses Zitat habe ich mal in einer Episode aus „Big Bang Theory“ aufgeschnappt. Und ich glaube, das passiert hier ganz gut.
    Im Übrigen bin ich auch sehr sicher, dass nicht alles, was unter dem Label „wissenschaftlich fundiert“ in Bezug auf Online Marketing und speziell auch unter SEO-Gesichtspunkten vermittelt wird, auch wirklich als wissenschaftlich gelten kann.

    Das gilt auch, wenn dieses Wissen, oft eben Erfahrungswissen, in einem Hörsaal, in akademischem Kontext vermittelt wird – oder wenn jemand Daten durch R, Excel oder SPSS geschleudert hat.
    Mit welcher wissenschaftlichen Disziplin sollen wir es in Sachen Online Marketing denn auch zu tun haben? Betriebswirtschaft, Psychologie, Informatik, Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft? Wo ist das nomologische Netzwerk, in das man die Fragestellungen angemessen einbetten könnte? Auf welches gesicherte Wissen soll man sich stützen?

    Wenn man den Anspruch hat, wissenschaftlich zu arbeiten, würde das auch bedeuten, eine begründete Theorie haben, Hypothesen daraus aufstellen und versuchen, diese Hypothesen experimentell, idealerweise quantitativ, zu überprüfen. Und dann sollten Hypothesen so aufgestellt werden, dass sie auch falsifizierbar sind.
    Statt dessen werden oft rein explorativ googlespezifische Kriterien wie Suchtermini, Position auf der Suchergebnisseite korreliert mit graphentheoretisch abgeleiteten Merkmalen (Verlinkung) sowie website-(domain-)spezifischen Eigenschaften (Textmerkmale, Vorhandensein/Nichtvorhandensein von Inhaltselementen etc.).

    Das sind die häufigsten Zutaten der „Rankingfaktoren-Studien“, die man so liest, egal ob die klassisch korrelativ angelegt sind oder eine Faktorenanalyse durchgeführt worden ist. Correlation is not causation, sagt man ja auch. Die Interkorrelationen in zwischen den Kriterien dürften teilweise recht hoch sein. Diese werden aber nie berichtet, soweit ich diese Studien kenne. Also: Beweisen werden solche Studien nichts. Sollen sie wohl auch nicht, denn es dürfte sich um Marketingtools handeln.

    Es wird zu wenig diskutiert, ob so ein Design der Fragestellung (und vor allem auch: welcher genau) angemessen ist. Meiner Ansicht nach könnte man da pfadanalytisch rangehen. Mich wundert, dass das noch keiner gemacht hat, zumindest habe ich dahingehend nichts gefunden.

    Selbst wenn man die (wenigen) wissenschaftlichen Arbeiten ansieht, die aus der Informatik stammen und über Google Scholar zu finden sind, zeigt ein Blick ins Literaturverzeichnis, wie weich der Boden wirklich ist. Beschreibungen funktionierender technischer Verfahren (z.B. Information retrieval) sind noch das härteste Material, danach folgen zitierte Blogposts von SEO und Co., allgemeinere E-Commerce Handbücher und Darstellungen über Methoden des Wissensmanagements.

    Was will ich damit sagen? Gesichertes Wissen, das die akademisierte Form des Online Marketings bisher generiert hat, wird nicht ausreichen, um die Aufgaben zu bewältigen, die sich heute in der Praxis stellen. Von daher ist es denke ich absolut legitim, entsprechende Lernkurven selbst zu durchlaufen. Etwas anderes wird gar nicht übrig bleiben.

  2. Torsten
    Torsten 11. Januar 2018 at 12:43

    „Wissenschaftlich haltbar“ und SEO = rofl.

    Die einzige wissenschaftlich haltbare Aussage in Bezug auf (Google) SEO kann nur einer treffen: Google. Alle anderen sind per se Glaskugelleser. Einfach weil diesen NICHT 100 % der Daten zur Verfügung stehen. Selbst 99 % der Daten sind Mist, wenn das eine Prozent entscheidend und nicht rekonstruierbar ist. Kein Tool am Markt schafft mehr als 70 %, realistisch eher 40 % – und de facto nicht einmal das, weil selbst Google (-> Müllers John) sagt, dass sie NICHT alles crawlen/werten/usw. Also: Tools crawlen Daten, wo nicht einmal sicher ist, dass Google diese gecrawlt hat – und treffen Aussagen basierend auf Annahmen, wie Data A, B, C wohl gewichtet wird. Und das bei dauernden Algoswitches. *facepalm*

    Wer würde sich denn ernsthaft bei einer 40 – 70 % Wahrscheinlichkeit festlegen? Russisch Roulette für Anfänger: „Die Chance, dass Du Dir nicht in den Kopf schießt liegt bei 40 – 70 %! Wollen wir spielen?“ WTF?

    Wie Du schon richtig sagst: Die einzigen Daten, die ich verlässlich bewerten kann, sind Daten die ab Entry bei MIR, in meinem Kosmos, entstehen. Denn nur ab da habe ich 100 % Datenhoheit, davor NICHT. Ich kann also nur Aussagen für MEINEN Kosmos verlässlich treffen. Darüber hinaus: guessing game, selbst bei direkten (einzigen) Konkurrenten in einer Nische.

    SEO ist und bleibt Erfahrungswissen. Nicht umsonst lernt man SEO nicht an der Uni oder in IHK-Kursen (Eigentlich schon Ironie an sich, lach‘ mich jedesmal schlapp wenn einer damit ankommt.), sondern – siehe was Du auch mal vor langer Zeit angesprochen hast, wenn auch von der Arbeitgeberseite 😉 – durch „Saugen“ von Wissen von denen, die hier schon weiter sind. Im Grunde wie Kochen: Basics kann man lernen (zuhause am Herd/Ausbildung), man kann versuchen sich umfassendes Wissen anzulernen indem man 1.000 Kochbücher liest – aber schnell richtig weiter kommt man mit seinen Skills nur indem man (Erfahrungs-)Wissen (von Anderen) „saugt“. Und ja, Talent schadet auch nicht.

    Am Ende stehen wir SEOs alle gut verteilt in einem dunklen Raum voller Mäusefallen. Und nur weil Weg A für den einen funktioniert…

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