SHOPWARE SEO

Suchmaschinenoptimierung für Shopware-Shops

Online-Shop Optimierung ab 2.000 € pro Monat

SHOPWARE SEO FÜR MEHR ERFOLG

Sie möchten mehr Besucher durch den gezielten Einsatz von Suchmaschinenoptimierung auf Ihrem Shopware Shop? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir optimieren Ihre Rankings durch gezieltes Shopware SEO für die Top-Positionen bei Google und anderen Suchmaschinen. Strategie und direkte operative Umsetzung ist unsere Stärke. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in dem Bereich.

  • Spezielle Optimierung für Shopware

    Wir bohren das Shopware System auf

  • Operative Umsetzung von SEO Zielen im Shop

    Wir übernehmen das für Sie

  • Beobachtung & Tracking von SEO Erfolgen

    Beobachten Sie mit uns, wie Shopware SEO wirkt

  • Völlig neue Möglichkeiten für Online-Shops

    Nutzen Sie auch unsere Expertise im Bereich von Holistischen Landingpages

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WAS KOSTET SHOPWARE SEO?

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  • ab 99
  • pro Stunde
  • Mindestlaufzeit 6 Monate
  • Mindestabnahme 10 Stunden monatlich
  • SHOPWARE SEO
  • ab 99
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  • 3 Monate Mindestlaufzeit
  • Mindestabnahme 20 Stunden monatlich
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  • ab 94
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  • 3 Monate Mindestlaufzeit
  • Mindestabnahme 50 Stunden monatlich

Alle Formen der Zusammenarbeit können auch ganz individuell abgesprochen werden. Wir arbeiten auf Stundenbasis zu einem Satz ab 99 € pro Stunde (ab 50 Stunden 94 €). Die Mindestabnahme liegt bei 10 Stunden. Darunter können wir nur bedingt wirklich etwas für Sie bewegen. Passt das alles für Sie? Dann melden Sie sich doch bei uns!

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Stefan Rudolph
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Stefan Rudolph

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E-Mail:
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Was ist unter dem Begriff „Shopware-SEO“ zu verstehen?

Die folgenden Ausführungen konzentrieren sich auf die Darstellung der wichtigsten SEO-Aspekte, die im Zusammenhang mit einer Shopware-SEO-Optimierung zu beachten sind. Es geht um die Auflistung der wichtigsten Grundlagen, Analysen und Begrifflichkeiten. Die Software und ihre Funktionen werden an der ein oder anderen Stelle kurz erklärt und fließen in die Gesamtdarstellung mit ein. Die Ausführungen ersetzen nicht die Tatsache, sich ausführlich mit der Bedienung und Einrichtung von Shopware zu befassen.

Unter der Bezeichnung „Shopware-SEO“ werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die zur Optimierung von Shopware-Onlineshops beitragen. Das Ziel besteht darin, eine bessere Position in den Ergebnissen der Suchmaschinen zu erreichen.

Die verschiedenen Methoden lassen sich in die OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung unterteilen.

Bei der OnPage-Optimierung geht es um die technische, inhaltliche und strukturelle Anpassung einer Website bzw. eines Onlineshops. Zu den Bestandteilen gehört die URL- und Website-Struktur. In diesem Zusammenhang spielen die URL-Länge, die Keyword-Position, die Klicktiefe und viele andere Faktoren eine Rolle. Genauso wichtig sind die HTML-Tags, die interne Verlinkung, die Bilderoptimierung, das Crawling und die Indexierung.

Die OffPage-Optimierung konzentriert sich auf den Aufbau der Reputation einer Website. Es geht um die Schaffung von Backlinks, die von einer fremden Site auf die eigene Website verweisen. Backlinks können mithilfe von Sozialen-Netzwerken und unterschiedlichen Linkbuilding-Methoden aufgebaut werden.

Shopware ist eine Software, mit deren Hilfe ein professioneller Online-Shop erstellt wird. Das Unternehmen ist seit 2004 am Markt tätig und hat sich zu einem führenden Anbieter für Online-Shop-Lösungen entwickelt.

Die Software steht in verschiedenen Ausführungen bereit. Die Open-Source-Edition ist für alle Anwender kostenlos zugänglich und verfügt über einen großen Funktionsumfang. Der Hersteller bietet keinen Support für die quelloffene und kostenlose Variante an. In der kostenpflichtigen Professional-Version erhält der Nutzer Zugriff auf eine Reihe von Templates und Plugins. Zahlreiche weitere Elemente wie zum Beispiel das Storytelling-Feature oder Digital-Publishing-Feature stehen zur Verfügung.

 

Warum ist SEO für einen Onlineshop notwendig?

Die Suchmaschinenoptimierung ist für den Aufbau und Betrieb eines Onlineshops unerlässlich. Bei der richtigen Anwendung und fachgerechten Ausführung sorgt sie für eine dauerhafte Platzierung in den besseren Positionen.

Eine gute Positionierung ist notwendig, um die User auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Bei der Suche nach einem bestimmten Produkt klicken Personen gewohnheitsgemäß auf Websites, die auf den ersten Ergebnisseiten erscheinen. Shop-Anbieter, deren Angebote sich auf den hinteren Suchergebnisseiten befinden, haben eine geringere Chance, auf ihr Produktportfolio aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund kann SEO entscheidend für die Vermarktung des Online-Angebotes sein.

In der Praxis zeigt sich, dass eine Vielzahl von Onlineshops existieren, die ein sehr gutes Produktangebot und eine ordentliche Website vorweisen. Diese Shops befinden sich auf den hinteren Rängen und haben keinerlei Möglichkeit, sich im täglichen Wettbewerb durchzusetzen. Durch eine schlechte bis nicht vorhandene Suchmaschinenoptimierung wird das Potenzial dieser Websites unnötig verschenkt.

Die verschiedenen Seitentypen eines Shops

Im Zusammenhang mit der Seitenstruktur ist es wichtig, sich über die unterschiedlichen Seitentypen Gedanken zu machen.

Bevor ein Onlineshop erstellt wird, sollte sich der Betreiber im Klaren sein, welche Seitenarten zur Anwendung kommen. Eine gute Seitenstruktur hilft dem Besucher, sich auf der Website zu orientieren. Ein sinnvoller Seitenaufbau ist für Online-Angebote essenziell, die ein breites Produktangebot vorweisen. Eine schlechte Strukturierung kann dafür verantwortlich sein, dass der potenzielle Käufer das gewünschte Produkt nicht sofort findet und ein Kaufabschluss nicht zustande kommt.

Die Startseite, das wichtigste Element eines Online-Auftritts

Die Startseite bildet das Eingangstor in die Einkaufswelt. Sie ist in den meisten Fällen die erste Seite, die ein Besucher sieht.

Auf der Startseite sollten die wesentlichsten Informationen zur Verfügung gestellt werden. Es gilt, das Alleinstellungsmerkmal des Online-Angebotes darzustellen und ausgewählte Produkte hervorzuheben.

Eine Startseite können Sie sich wie ein virtuelles Schaufenster vorstellen, in dem sich der Shop von seiner besten Seite präsentiert. Es sollte klar ersichtlich sein, welche Dienstleistungen und Top-Produkte angeboten werden.

Viele Online-Shops stecken in ihre Schaufenster unzählige Artikelnamen hinein, sodass der Nutzer nicht weiß, was alles bereitgestellt wird. Das Alleinstellungsmerkmal ist nicht eindeutig herausgestellt, sodass der Besucher die Vorteile des Shops nicht erkennen kann.

Mit einem kostenlosen Versand und einem Kundenservice hebt sich heutzutage kein Online-Auftritt mehr hervor. Vielmehr sind Individualität und Kundennähe gefragt.

Die Kategorie-Seite, eine Übersicht über das Produktangebot

Eine Kategorie-Seite ist für einen Onlineshop unerlässlich. Sie gibt einen Überblick über alle Produkte, die Bestandteil einer bestimmten Gruppe sind. Eine Kategorie kann Warengruppen (Jacken, Kleider, Hosen), Untergruppen (lange Kleider, kurze Kleider) oder Themenzusammenfassungen (Freizeitkleidung, Sportkleidung) enthalten.

Mithilfe der Kategorien findet sich der Besucher in einem Onlineshop zurecht und kann nach dem gewünschten Artikel suchen.

Die dargestellten Produkte können nach Name, Preis, Produktnummer oder Beliebtheit sortiert werden.

Wichtig ist, dass die Kategorie-Seite übersichtlich und ansprechend dargestellt wird. Die Kategorie ist genauso ein Aushängeschild wie die Startseite. Die Produkte sollten gut präsentiert und mit den wichtigsten Informationen versehen werden. Empfehlenswert ist die Verwendung eines Headerbildes und einer Kategorie-Überschrift. Dies sorgt dafür, dass sich der Besucher auf der Seite orientieren kann und den gewünschten Artikel schnell findet.

Die Produktseite richtig gestalten

Eine gute Artikeldarstellung ist für den finalen Kaufabschluss unerlässlich. Der Kunde sollte dort alle notwendigen Informationen vorfinden, die er benötigt.

Viele Shop-Betreiber übernehmen bei der Beschreibung ihrer Produkte die Angaben der Hersteller, ohne sich Gedanken über eine passende Formulierung zu machen. Dies ist die falsche Vorgehensweise, da diese Texte auf anderen Shop-Seiten massenweise existieren.

Bei der Produktbeschreibung ist darauf zu achten, dass der Text einzigartig gestaltet ist und die Besonderheit des Angebotes hervorhebt.

Ein auffälliges Design, Produktlogo und eine unverwechselbare Corporate-Identity können helfen, sich inhaltlich und optisch von der Konkurrenz abzuheben.

Unverzichtbar ist die Angabe der Versandkosten und der Lieferzeit. Viele Online-Shops verstecken diese Informationen im Footer-Bereich, sodass der Nutzer die Angaben nicht sofort finden kann.

Der Blog, die Informationsschnittstelle zum Kunden

Ein Blog stellt eine sinnvolle Möglichkeit dar, die Kunden mit spannenden Inhalten an sich zu binden. Hier können interessante Beiträge verfasst werden, die sich auf die Produktwelt oder auf Themen aus der Online-Community beziehen.

In vielen Online-Shops ist kein Blogbereich eingerichtet und die Seiten konzentrieren sich auf die Präsentation der Produkte.

Den potenziellen Käufern reicht die reine Produktpräsentation nicht mehr aus. Sie erwarten hilfreiche Tipps zur Verwendung, Wartung und Pflege der Artikel. Der Kunde erhofft sich einen Mehrwert, wenn er die Informationen liest.

Die Blogbeiträge sollten sich auf den Themenbereich des Shops beziehen und glaubwürdig geschrieben sein, sodass der Leser sich mit den Angeboten identifizieren kann.

Ein gut gemachter Blog ist ein Selbstläufer, denn die Mund-zu-Mund Propaganda ist ein nicht zu unterschätzender Marketingfaktor. Gute Inhalte sprechen sich in der Community herum und machen neue Kunden auf den Shop aufmerksam.

Metainformationen und Snippet-Optimierung

Im Rahmen der Shopware-SEO-Optimierung ist es wichtig, sich Gedanken über die Metainformationen zu machen.

Sie stellen ein wichtiges Hilfsmittel für Suchmaschinen dar, um die Inhalte und das Thema eines Online-Auftritts zu verstehen.

Aus Nutzersicht bilden die Metainformationen den ersten Kontakt mit dem Online-Angebot und sind mit verantwortlich, ob ein User auf die Site geht oder nicht.

Der Title-Tag

Der Title-Tag bildet den Titel einer Seite ab. In der Praxis zeigt er den Nutzern auf, welches Thema sie auf der Seite erwartet.

Die Länge des Tags sollte sich auf 56 Zeichen konzentrieren. Das wichtigste Keyword sollte enthalten sein.

Es ist notwendig, den Titel in den Suchergebnissen ansprechend zu gestalten, sodass beim Leser das Interesse geweckt wird, auf die URL zu klicken. Die falsche Vorgehensweise ist, den Titel mit unzähligen Keywords voll zu packen. Dies verwirrt den User unnötig und lässt ihn nicht auf die gewünschte Seite gehen.

Shopware bietet über die Textbausteinverwaltung im Backend die Möglichkeit, die Meta-Angaben für Kategorien, Artikel und Blogartikel einzurichten.

Der Meta-Tag “Description”

Sie ist die Kurzbeschreibung des Seiteninhaltes und ist im Idealfall nicht mehr als 156 Zeichen lang. Der Text sollte aussagekräftig sein und die wichtigsten Schlagworte enthalten. Im Text kann eine Handlungsaufforderung integriert werden, welche den potenziellen Kunden dazu animiert, die Produktseite zu besuchen.

Die Rich-Snippets

Ein Snippet bezeichnet die Vorschau des Inhaltes einer Webseite. Snippets sind ein fester Bestandteil der Suchergebnisliste (SERP). In der Regel verwenden Suchmaschinen wie Google den Title-Tag und die Meta-Description der jeweiligen Zielseite für die Ausgestaltung des Snippets.

Die Rich-Snippets stellen eine erweitere Form der Snippets dar. Die allgemeinen Angaben werden durch verschiedene weitere Funktionen ergänzt. Dies können zum Beispiel Veranstaltungsinformationen, Preise, Rezepte und Bewertungen sein.

Im Internet existieren eine Reihe von hilfreichen Tools, die bei der Snippet-Einrichtung helfen.

In Shopware werden die Rich-Snippets über die Standard-Templates mithilfe der schema.org Markups bereitgestellt.

Die Bilderoptimierung, ein wichtiger SEO-Shopware Bestandteil

Die Relevanz der Bilderoptimierung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dafür verantwortlich sind Plattformen wie Instagram, auf denen es um den reinen Austausch von Fotos geht.

Bilder können für einen starken Traffic auf einer Site sorgen, wenn sie selbst in den Positionen gut ranken. Viele Nutzer kommen direkt über diese Art der Suche auf eine Website.

Der Trend geht in die Richtung, dass eine Person auf der Straße ein Produkt sieht, das ihm gefällt. Das können zum Beispiel Turnschuhe sein, die eine andere Person trägt.

Der Nutzer verwendet die Kamera des Smartphones, um ein Foto von dem gewünschten Gegenstand zu erstellen. Dieses Foto kann in die Bildersuche hochgeladen werden, um dem

User diejenigen Shops auszuspielen, die das Lieblingsprodukt auf Lager haben. Zalando arbeitet aktuell an dieser Möglichkeit, um seinen Nutzern ein noch besseres Einkaufserlebnis bieten zu können.

Viele Onlineshops konzentrieren sich zu wenig auf die Bilderoptimierung und verschenken die Möglichkeit, in den Suchergebnissen besser zu ranken.

Es ist aber wichtig, sich über die Bezeichnung des Bildes und die Komprimierung Gedanken zu machen. Sie sind zwei wesentliche Kriterien zur Verbesserung des Bilderrankings.

Die richtige Bezeichnung für ein Bild verwenden

Der Dateiname wird in vielen Fällen vernachlässigt. Im Internet finden sich Bilder, die zum Beispiel den Namen „Bild0123“ tragen. Damit kann niemand etwas anfangen.

Der Dateiname und die Bezeichnung des Bildes sollten dem angebotenen Produkt entsprechen. Zum Beispiel bietet ein OnIine-Shop rote Damenschuhe der Marke s.Oliver an. Diese Bezeichnung muss im Dateinamen des Bildes und in der Bezeichnung vorkommen.

Außerdem sollten die wichtigsten Keywords mit einem Bindestrich und nicht mit einem Unterstrich voneinander getrennt werden.

Für Bilder existiert ein Title-Attribut, das dem Nutzer Informationen zum Bild anzeigt, wenn dieser mit der Maus darüberfährt. Es ist dazu gedacht, die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.

Ein viel wichtigeres Kriterium stellt das Alt-Attribut dar. Es handelt sich hierbei um einen alternativen Text, der angezeigt wird, falls das Bild aus technischen Gründen nicht erscheint. Suchmaschinen verwenden dieses Attribut, um den Inhalt eines Fotos zu erkennen. Für die Textlänge des Alt-Attributes gibt es keine größeren Einschränkungen. Es reichen einige Worte aus, um der Suchmaschine und dem Nutzer das Bild sinnvoll zu beschreiben. Wichtig ist, im Alt-Attribut das Keyword unterzubringen.

Das Alt-Attribut ist nicht nur für SEOs wichtig, sondern auch für einen barrierefreien Zugriff auf das Bild. Menschen mit einer Sehbehinderung verwenden spezielle Programme, um die Beschreibung eines Bildes zu verstehen. Mit den Attributen ist es möglich, dass sehbehinderte Menschen den Sinn dahinter erkennen können.

Die passende Bildkomprimierung

Durch den Siegeszug des Smartphones hat die Bedeutung der mobilen Anwendungen zugenommen. Ein Nutzer erwartet, dass die Informationen auf seinem Gerät schnell geladen werden. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Größe der Bilder aus. Ein nicht komprimiertes Foto sorgt für eine Erhöhung der Ladezeit und führt dazu, dass der User den Shop umgehend wieder verlässt.

Ein größerer Online-Shop verfügt über eine Vielzahl an Bildern, die unkomprimiert das Einkaufserlebnis massiv verschlechtern.

Google selbst weist in seinem Tool „Page-Speed-Insights“ darauf hin, dass die Bilder komprimiert werden sollten, und stellt dem Anwender die verkleinerten Dateien zum Download bereit.

Die Größe der Bilder richtet sich nach der angestrebten Zielgruppe. Ein Shop, der auf mobile Anwender ausgerichtet ist, sollte darauf achten, dass die Fotos klein ausfallen und eine geringe Ladezeit brauchen. In der Desktop-Variante können die Bilder größer sein, da eine höhere Monitorauflösung vorliegt und die Ladezeit nicht stark ins Gewicht fällt. Dies gilt aber nur, wenn sich wenige Bilder auf der Seite befinden.

Bei einem Online-Angebot liegen in der Regel viele unterschiedliche Bilder vor, sodass sich die Ladezeit wieder verschlechtert. Das Ziel besteht darin, die Bilder ohne Qualitätsverlust zu verkleinern.

Zahlreiche Programme helfen bei der Komprimierung, sodass für die Produktseiten und Kategorie-Seiten die passenden Formate geschaffen werden. Auf jeden Fall sollte ein Bild niemals ohne vorherige Bearbeitung auf die entsprechende Seite hochgeladen werden.

Das richtige Bildformat spielt eine weitere wichtige Rolle. Als Faustregel gilt, dass sich jpg. für Bilder und Fotos mit vielen Farbverläufen eignet und png. bei Grafiken mit wenig Farbe, Logos und Screenshots.

Was gerne vernachlässigt wird, ist die Angabe des Bildurhebers. Viele Online-Shops verwenden die Bilder des Herstellers, ohne diesen als Urheber anzugeben. Das ist gesetzlich nicht zulässig.

Das richtige URL-Design verwenden

Eines der wesentlichsten Elemente eines Online-Shops stellt die URL-Struktur dar. Eine gut durchdachte Struktur ist unerlässlich, damit die Nutzer und die Suchmaschinen den Überblick behalten können.

Die Agentur Sumago empfiehlt folgendes URL-Design zu verwenden, www.shopname.de/kategorie/produkt.

Die Struktur sollte klar und logisch aufgebaut sein. Die Trackbarkeit der einzelnen Ordner muss sichergestellt werden und das Kategorie-Keyword sollte in der Domain enthalten sein.

Eine flache Hierarchie und eine logische Struktur helfen dem Googlebot, die Seiten richtig in den Index aufzunehmen.

Ein weiteres Kriterium für ein sinnvolles URL-Design stellt die Verwendung von sprechenden URLs dar. Alle wichtigen Wörter sind ausgeschrieben und Kürzel liegen nicht vor. Mit den Abkürzungen cat45 oder prod56 kann niemand etwas anfangen.

Genauso unerlässlich sind kurze URLs, da sich diese besser bei der jeweiligen Zielgruppe einprägen und sich einfacher in Werbemaßnahmen einbinden lassen. Auf Sonderzeichen, Umlaute und Zahlen sollte verzichtet werden. Diese wirken auf die Anwender kryptisch und wecken das Misstrauen und nicht die Zuversicht.

Die Trennung zwischen verschiedenen Wörtern lässt sich am besten mit Bindestrichen realisieren.

Eine gute Informationsarchitektur

Die Informationsarchitektur sorgt für die Organisation und Strukturierung von Inhalten. Sie ist dafür zuständig, dass ein Nutzer auf einer Site die Informationen geordnet und logisch vorfindet.

Bevor ein Onlineshop erstellt wird, sollten Sie sich Gedanken über dieses Thema machen. Habe ich mein Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben? Liegen alle Inhalte vor? Sind alle Kategorien logisch angelegt und die Produkte diesen sinnvoll zugeordnet? Habe ich alle notwendigen Informationen zur Versandart und zu den Zahlungsmodalitäten angegeben? Der Fragenkatalog scheint unendlich und doch ist die Informationsarchitektur für den Erfolg eines Online-Shops unerlässlich.

Ist der Shop bereits seit einiger Zeit online, können Sie die Fragen zur Informationsarchitektur ebenfalls aufgreifen. Durch die erneute Überprüfung der Struktur und Anordnung der Inhalte lassen sich mögliche Stolpersteine aufdecken, die für eine Verzögerung beim Kaufabschluss sorgen.

Technisches-SEO richtig anwenden

Neben inhaltlichen und strukturellen Aspekten spielen technische Komponenten für die Shopware-SEO-Optimierung eine entscheidende Rolle. Die meisten Shops sind inhaltlich und strukturell sehr gut aufgebaut und weisen trotzdem gravierende technische Mängel auf. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die wesentlichsten technischen Komponenten Gedanken zu machen.

Der SEO-Router von Shopware

Mithilfe des SEO-Routers von Shopware ist es möglich, URLs im Sinne der Suchmaschinenoptimierung umzuschreiben. Diese Konfigurationsmöglichkeit ist unter Einstellungen, Grundeinstellungen, Storefront, SEO/Router-Einstellungen zu finden. Ab der Version 5.2.5 ist das slugify-Framework eingebunden, das Umlaute automatisch umschreibt.

In den Einstellungen des Routers kann zum Beispiel festgelegt werden, dass nur Kleinbuchstaben in den URLs verwendet werden sollen. Zusätzlich kann die Kategorie-ID aus der URL entfernt werden.

Zu den weiteren technischen Möglichkeiten gehört zum Beispiel die Herausfilterung der Leerzeichen und Zeilenumbrüche aus dem Seitenquelltext.

Der SEO-Router stellt somit ein wichtiges Hilfsmittel dar, um zahlreiche technische Einstellungen vornehmen zu können.

Die Verwendung der Canonical-Tags

Canonicals kommen zur Anwendung, wenn Websites mit gleichen oder fast identischen Inhalten anzutreffen sind. Dies ist der Fall, sobald die Startseite über mehrere URLs erreichbar ist, der Inhalt in einer Druckversion oder als PDF angeboten wird oder HTTPS-Varianten einer Site existieren.

Das Ziel besteht darin, Duplicate-Content-Probleme zu vermeiden und der Suchmaschine mitzuteilen, welche Seite indexiert werden soll.

Eine kanonische Seite ist somit die bevorzugte Version mehrerer Seiten mit ähnlichem Inhalt.

Die erste URL ist die Standardversion. Die zweite URL bildet eine Session ab, die von Online-Shops zur Speicherung von benutzerbezogenen Daten verwendet wird. Das Canonical-Tag wird im Head-Bereich der zweiten Seite integriert und verweist auf die erste Seite. Dadurch wissen Suchmaschinen wie Google, welche Seite die Richtige ist.

Beim Setzen eines Canonicals ist darauf zu achten, dass die ausgezeichnete URL erreichbar ist und nicht auf eine 404-Seite verweist. Es darf nur ein Tag pro Seite verwendet werden und es sollte eine absolute URL verlinkt werden.

Paginierungen sinnvoll einsetzen

Paginierungen kommen bei Online-Shops zur Anwendung, wenn Inhalte nicht vollständig auf einer Seite dargestellt werden. Dies können zum Beispiel Produktauflistungen und Kategorie-Seiten sein. Es ist wichtig, den Suchmaschinen mitzuteilen, dass sich die URL aus mehreren Dokumenten zusammensetzt.

In diesem Zusammenhang muss in den Head-Bereich das rel=“prev“ und rel=“next“ Attribut eingefügt werden.

Wird das Attribut nicht gesetzt, nimmt die Suchmaschine eine Bewertung jedes einzelnen Dokumentes vor. Dies wirkt

Bei der Paginierung ist darauf zu achten, kein Canonical-Tag dafür einzusetzen. Sie sollten nur den dazugehörigen Befehl verwenden, denn das Canonical-Tag ist für eine andere Vorgehensweise vorgesehen.

Weiterleitungen einrichten

Weiterleitungen stellen ein wichtiges Instrument im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung dar. Dabei wird eine aufgerufene URL auf eine andere URL umgeleitet. Sie kommen zur Anwendung, wenn sich die Domain oder die URL-Struktur geändert hat.

Weiterleitungen können serverseitig oder clientseitig eingerichtet werden. Bei einem serverseitigen Redirect leitet der Server die aufgerufene Adresse an eine neue Seite weiter. Zu den serverseitigen Weiterleitungen gehören 301-, 302- und 307-Weiterleitungen. Sie werden über die .htaccess-Datei oder ein PHP-Skript eingerichtet.

Der 301-Befehl sorgt für eine permanente URL-Umleitung. Die Maßnahme wird verwendet, wenn alle Inhalte komplett auf eine andere Domain umgezogen werden. Eine 301-Weiterleitung ist dafür zuständig, Duplicate-Content zu vermeiden. Dies ist der Fall, wenn eine Seite mit „www.“ und ohne „www.“ aufgerufen werden kann.

302-Redirects werden temporär eingesetzt. Sie werden ausgeführt, wenn Inhalte nur für eine kurze Zeit den Ort wechseln.

Die 307-Weiterleitung kommt zum Einsatz, wenn eine vorübergehende Serverwartung durchgeführt werden muss.

Clientseitige Redirects werden in den Quellcode der Seite integriert. Diese Methode kommt in den wenigsten Fällen zur Anwendung, da es keine Garantie dafür gibt, dass der Server diese akzeptiert.

Redirects sind nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, sondern auch für die Usability. Ein User, der in einem Onlineshop nach einem bestimmten Produkt sucht, erhält keine Fehlermeldung, falls der Artikel nicht mehr angeboten wird. Vielmehr wird der Nutzer auf eine andere Seite umgeleitet, auf der ein ähnlicher oder neuer Artikel angeboten wird. Dies hat den Vorteil, dass das Einkaufserlebnis nicht geschmälert wird und der User den Shop nicht frustriert verlässt.

Den Suchmaschinen wird das Signal gegeben, dass der Inhalt auf einer neuen URL verfügbar ist. Es entstehen keine „toten Links“ mit den dazugehörigen Fehlermeldungen.

Bei der Verwendung der Weiterleitungen sollten Sie darauf achten, keine Weiterleitungsketten zu benutzen. Bei mehrfachen Weiterleitungen wird das Crawl-Budget unnötig verschwendet. Sie sollten weiterhin darauf achten, dass Sie die Weiterleitungen sinnvoll und thematisch passend einrichten.

Robots.txt und Meta-Robots

Die robots.txt gibt den Suchmaschinen-Bots die Anweisung, wie mit einer Seite zu verfahren ist. Mithilfe verschiedener Befehle ist es möglich, das Crawling durch die Bots zu steuern. Die robots.txt kann mithilfe eines Text-Editors erstellt werden und wird im Root-Verzeichnis des Servers abgelegt.

Mithilfe der robots.txt können auch einzelne Verzeichnisse für den Bot ausgeschlossen werden.

Ein weiteres wichtiges Steuerungselement stellen die Meta-Robots dar. Sie regeln das Indexierungsverhalten der Suchmaschinen. Die Meta-Robots werden in den Head-Bereich des HTML-Dokuments eingefügt.

Page-Speed, ein wesentlicher Rankingfaktor

Die Ladezeit ist zu einem wichtigen Rankingfaktor für Suchmaschinen wie Google geworden. Im Zuge der mobilen Nutzung von Inhalten ist es unerlässlich, dass die Inhalte schnell auf dem Handy-Display erscheinen.

Im Idealfall sollte eine Website zwischen 0,1 und 0,3 Sekunden laden. Mit dem Page-Speed-Tool von Google lässt sich die Ladegeschwindigkeit bestimmen.

Eine Möglichkeit, um die Ladezeit zu verbessern, liegt in der bereits dargestellten Verringerung der Bildergröße. Zusätzlich sollten Sie das Server-Caching und Browser-Caching Ihrer Site verbessern.

Bad Request sollten vermieden werden. Dazu gehören Bilder, Dokumente und URLs, die nicht mehr erreichbar sind.

Der Code selbst muss kurzgehalten werden, indem CSS-Dateien und JavaScript-Dateien zusammengefasst werden.

Empfehlenswert ist die Vermeidung von unzähligen Weiterleitungsketten, die permanent von einer URL zur nächsten URL umleiten.

Die XML-Sitemap

Die XML-Sitemap stellt die URLs einer Webseite strukturiert und übersichtlich dar. Mithilfe von zahlreichen Tools im Internet lässt sich eine XML-Sitemap einfach erzeugen. Die Sitemap muss in das Hauptverzeichnis der Site hochgeladen werden und unter einer eigenen URL aufrufbar sein. In der Sitemap können Seiten, Beiträge und Bilder erfasst werden. Sie dient den Bots als Orientierungshilfe, um die Struktur einer Site zu verstehen. Eine XML-Sitemap ist für einen Onlineshop unerlässlich, um die URL-Struktur abzubilden. Sie wird in die Google-Search-Console eingetragen.

Während die XML-Sitemap eher für Suchmaschinen gedacht ist, orientiert sich die HTML-Sitemap an den Bedürfnissen der User. Am besten lässt sich diese Art der Sitemap mit einem Inhaltsverzeichnis vergleichen, das einen Überblick über die verschiedenen Seiten eines Onlineshops gibt.

Mobile-SEO, ein wichtiges Thema für SEOs

Die mobile Optimierung ist eines der wichtigsten Rankingsignale für Suchmaschinen. Die Einrichtung einer mobilen Site gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Seitenbetreibers. Die beliebteste Methode zur Etablierung einer mobilen Version stellt das Responsive-Design dar. Das Seitenlayout passt sich automatisch der Größe des jeweiligen Browserfensters an. Die einzelnen Bestandteile einer Site ordnen sich dementsprechend an, während die Inhalte, die URL und der HTML-Code unverändert bestehen bleiben.

Google selbst hat das Responsive-Design zur bevorzugten Vorgehensweise erklärt. Damit das Design umgesetzt werden kann, muss eine Website umgestaltet werden, um mobil und auf der Desktop-Variante gut auszusehen.

Eine weitere Option stellt das dynamische Design dar, das je nach verwendetem Gerät unterschiedliche HTML-Inhalte ausspielt. Der Vorteil besteht darin, dass die eigene Website nicht aufwendig erneuert werden muss. Allerdings ist diese Variante mit einem hohen Wartung- und Updateaufwand verbunden.

Eine weitere Option stellt die Einrichtung eine gesonderten URL für die mobile Version dar. Dazu wird eine extra unabhängige Site angelegt, die sich an den Inhalten und der Struktur der Desktop-Variante orientiert. Die mobile Version wird als Subdomain unter m.meinewebseite.de erstellt.

Verlinkungen richtig einsetzen

Die interne und externe Verlinkung stellt einen Schwerpunkt bei der Optimierung eines Onlineshops dar. Sie ist ein unersetzlicher Bestandteil, um dem Shop eine bessere Struktur zu verleihen und das Ranking der eigenen Produktangebote zu verbessern. Deshalb wird Ihnen hier ein kurzer Abriss darüber gegeben, auf was bei einer Verlinkung zu achten ist.

Die interne Verlinkung

Die interne Verlinkung ist genauso wichtig wie die externe Verlinkung. In vielen Fällen sind externe Links teuer und aufwendig zu beschaffen, sodass sich die interne Verknüpfung lohnen kann.

Bei einem größeren Onlineshop werden Sie es nie schaffen, jede Seite mit einem externen Link zu versorgen. Deshalb ist es wichtig, diese Seiten mit internen Links zu bereichern. Der große Vorteil einer internen Verlinkung liegt darin, dass Linkjuice weitervererbt wird.

Bei der internen Verknüpfung ist darauf zu achten, dass die wichtigsten Keywords im Content-Bereich verlinkt werden. Als Richtwert gelten zwei bis drei Verlinkungen pro Seite. Der Link sollte sinnvoll gestaltet sein und im Zusammenhang mit dem Thema stehen. Der Linktext sollte klar verständlich und als solcher erkennbar sein. Wichtig ist, dass Sie nicht nur von der Startseite auf die Unterseiten verlinken, sondern auch umgekehrt. Eine gegenseitige interne Verlinkung schadet nicht, sondern hebt die Beziehungen der Seiten untereinander hervor.

Die externe Verlinkung

Die externe Verlinkung ist durch die Schaffung von Backlinks gekennzeichnet. Im Sinne des Linkbuildings geht es darum, die Anzahl von hochwertigen Backlinks zu erhöhen, die auf die eigene Site verweisen. Ein Link von einer anderen Site wird von Suchmaschinen wie Google als Empfehlung betrachtet. Ein hochwertiges Backlinkprofil muss über einen längeren Zeitraum natürlich aufgebaut werden. Dabei ist es wichtig, dass der Link von einer thematisch passenden Seite kommt. Von Linkfarmen und Satellitendomains ist abzuraten, da diese auf eine massenhafte Bereitstellung von Links abzielen. Eine Suchmaschine wie Google ist heutzutage sehr gut in der Lage, Link-Spamming zu erfassen und abzustrafen. Links von unseriösen Quellen werden als solche erkannt und können das eigene Ranking verschlechtern. Es geht darum, hochwertige Links zu erhalten, die über den notwendigen Trust verfügen und eine hohe Beliebtheit aufweisen.

Im Sinne der Generierung von externen Links hat sich das Linkbait bewährt. Durch interessante Beiträge, Informationen, Gewinnspiele und Aktionen wird versucht, bestimmte Personen dazu zu animieren, einen Link auf die eigene Website zu setzen. Besonders gut kommen ausgefallene Ideen bei der jeweiligen Zielgruppe an, die sich von der Masse absetzen. Je nach Budget und personellen Ressourcen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Als weitere Möglichkeit hat sich die Landingpage bewährt. Dies ist eine speziell eingerichtete Seite, auf die ein potenzieller Kunde durch eine Werbeaktion geleitet wird. Das Ziel besteht darin, den Nutzer zu einer gezielten Aktion zu bewegen. Dies kann der Kauf eines Produktes oder das Setzen eines Links sein.

Social-Signals

Social-Signals sind kommunikative und informative Signale, die Informationen über soziale Interaktionen und soziales Verhalten liefern. Am besten lässt sich der Begriff mit Likes, Kommentaren oder Shares vergleichen, die ein Unternehmen auf den Sozialen Kanälen oder in einem Blogbeitrag erhält. Social-Signals stellen einen wichtigen Beitrag zur Generierung von Backlinks dar.

Deshalb sollten Sie sich als Betreiber eines Onlineshops Gedanken darüber machen, ob Sie das Potenzial der Sozialen-Kanäle nutzen möchten. Eine gut gemachte Facebook-Seite oder Instagram-Seite stellt eine sinnvolle Möglichkeit dar, Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Viele Unternehmen nutzen diese Kanäle, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben.

Zwei grundlegende SEO-Tools

Im Zusammenhang mit der Shop-Optimierung ist es wichtig, sich kurz mit zwei der wichtigsten SEO-Tools auseinanderzusetzen. Dazu gehören die Google-Search-Console und der Google-Keyword-Planer. Beides sind hilfreiche Werkzeuge, um die wichtigsten Anpassungen für die Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen. Der Keyword-Planer hilft bei der Suche nach den passenden Keyword-Kombinationen.

Die Google-Search-Console

Für die Einrichtung einer Domain in der Search-Console benötigen Sie ein Google-Konto. Google führt Sie durch die wichtigsten Schritte, damit die Verbindung der Search-Console mit Ihrer Website reibungslos verläuft.

Die Google-Search-Console stellt ein wichtiges Instrument dar, um zum Beispiel Ihre XML-Sitemap anzulegen oder die robots.txt einzurichten.

Zusätzlich wird eine Vielzahl von Funktionen angeboten, die für einen reibungsloseren Ablauf sorgen. Dazu gehört das integrierte Tool zur Überprüfung der strukturierten Daten, durch das Sie live testen können, wie Google Ihre Website-Daten darstellt.

Der „Abruf wie durch Google“ ermöglicht es Ihnen zu sehen, wie der Googlebot Ihre Site erfasst.

Die Search-Console weist Sie auf alle Fehlerquellen hin, die auf Ihrer Website aufgetreten sind. Es ist ein umfangreiches Tool, mit dem Sie Ihre URL-Struktur, Ihren Content und die Sicherheit Ihres Online-Auftritts überprüfen können.

Der Google-Keyword-Planer

Der Keyword-Planer war bis vor Kurzem ein eigenständiges Tool. Google hat ihn in AdWords integriert, sodass Sie um eine Anmeldung in AdWords nicht herumkommen. Mithilfe des Keyword-Planers lassen sich Keywords identifizieren und in einer gut strukturierten Weise darstellen.

Der Vorteil des Planers liegt darin, dass Sie bei der Keywordsuche Zugriff auf die aktuellen Daten von Google haben und dadurch die monatlichen Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword zu Gesicht bekommen. Sie können Keywords miteinander vergleichen und sich anschauen, wie sich das Suchvolumen in einem bestimmten Zeitraum verändert hat. Außerdem ist es möglich, aktuelle Prognosen für bestimmte Keywords abzurufen.

SEO Plugins für Shopware

Im Internet existieren eine Vielzahl von Plugins, welche die Optimierung einer Website oder eines Onlineshops unterstützen. Shopware selbst stellt das SEO-Professional zur Verfügung, mit dem sich ein Shop noch weiter optimieren lässt.

SEO-Professional

Das Plugin vereint eine Reihe von SEO-Einstellungen und Optimierungsmöglichkeiten. Zu den wichtigsten Komponenten gehören die SEO-URL, der SEO-Titel / Meta-Titel, der SEO-Titel Aufbau, die SEO-Breadcrumb, die Canonical-Links, die Robots-Tags, die Meta-Description, die Meta-Keywords und die Beschreibung der Sozialen-Netzwerke. Außerdem kann eine Bildkonfiguration in den jeweiligen Modulen vorgenommen werden.

Ein kurzes Fazit

Die Ausführungen haben gezeigt, dass das Thema Shopware-SEO ein sehr komplexes Feld darstellt. Es sind eine Reihe von unterschiedlichen strukturellen und technischen Gegebenheiten zu beachten, die zur einer Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung beitragen. Dabei spielen die technischen Komponenten eine wesentliche Rolle, die in vielen

Fällen außer Acht gelassen werden. Für einen Shopbetreiber ist es unerlässlich, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen, um eine besseres Ergebnis in den Positionen zu erzielen.

SEO-Shopware erfordert ein umfassendes Fachwissen, um alle notwendigen Suchmaschinenoptimierungen vornehmen zu können. Deshalb sollten Sie sich für die Analyse Ihres Shops viel Zeit nehmen. Darauf aufbauend können die notwendigen Schritte und Maßnahmen festgestellt werden, die zu einer besseren Positionierung in den Suchergebnissen beitragen.

Die Ausführungen geben Ihnen eine erste Hilfestellung, um sich Ihr eigenes Konzept zu erarbeiten.