SEM RUSH Rankingfaktoren und mein Senf – WAYNE 63

15. November 17 | PODCAST | 2 Kommentare|

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Shownotes

Heute geht um eine Studie zu Rankingfaktoren von SEM Rush. Diese Studie fand ich ganz besonders. Warum, erkläre ich dir in dem Podcast und auch warum ich zu Studien ein besonderes Verhältnis habe.

Hier geht es zur Studie und hier zum Facebook Post von mir mit den Diskussionen.

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Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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2 Kommentare

  1. Alex K.
    Alex K. 15. November 2017 at 20:59

    Hallo. Ich halte von deiner Aussage zu der Wortzahl nichts. Es wird die Zeit kommen, da werden solche Artikel mit abertausenden Worten aus dem Ranking verschwinden.

    Schon deinem Wortlaut entnehme ich: Google mag Wortzahl, also schreibe ich 3.000-5.000 Worte. Sinnvoll ist das meiner Meinung nach nicht und sicherlich nicht nachhaltig. Ich gehe mit, wenn du mit der Wortzahl versucht die User-Signale auf den Text bezogen zu untersuchen und später daraus einen User ausgerichteten Text zu bauen; denn das wirst du einst machen müssen. Der Trend ging über kurze Texte (früher 300 Wörter), dann über lange Texte (jetzt 2.000-5.000 Worte) und wird schlussendlich beim qualitativ ausgerichteten Text (später 500-1.000 Worte ), auf den Besucher und die Suchintention, landen. Wenn man deinen Text untersuchen würde, wären wahrscheinlich 3.000-4000 Worte unbrauchbar, sehen aber für die Suchmaschine für den Anfang als gelungen, befriedigend und ausreichend aus.

    Auch dein Vergleich mit Wikipedia hinkt. Wiki versucht global alle ein-und ausgehende Quellen zusammenzuhalten. Das ist ein großer Unterschied. Die Wortzahl spielt dort nur eine untergeordnete Rolle.

    Guter Podcast, wie immer. Grüße.

  2. Thomas
    Thomas 20. November 2017 at 16:30

    Zu den Studien und Daten: Als Woodward mal ahrefs und majestic verglichen hat, kam da – dank des öffentlich ausgetragenen Kampfes unter Beteiligung beider Chefs – raus, dass sowohl als auch nur über maximal 40 % (!) aller verfügbaren, externen (crawlbaren) Daten verfügen. Wie beknackt es ist, (nur) auf Tools und Studien zu vertrauen hatte Martinez ja auch mal ausführlich kommentiert.

    Der einzigen Studie, der man vertrauen könnte, wäre eine vom Gatekeeper. Und der wird sich hüten…

    Zur Contentlänge: Sehe ich anders, da sich die Contentlänge immer am jeweiligen Topic/Channel/Zielgruppe etc. ausrichten sollte. Vielleicht irre ich mich ja, aber ich glaube in einem anderen Podcast hattest Du auch eine ähnliche Sicht. Als pauschalen „Richtwert“, abgesehen von meinen Top Secret Erfahrungswerten :D, verweise ich da immer auf den jeweiligen Content auf Wikipedia bzw. ob der Content, wenn User XY bei Wort 4.124 ankommt, immer noch geil ist.

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