Das Google Core Update oder das klare Ziel für SEO

The Google Core Update

Anfang August war es wieder soweit. Google hat ein weiteres Mal ein Update durchlaufen lassen und die gesamte SEO Welt rätselt seitdem, welche große und einfach zu erfassende Logik sich dahinter verbirgt. Dabei wissen im Grunde alle Diskutanten, dass die Zeit von einfachen Antworten vorbei ist. Aber wie sollen wir Menschen es sonst verstehen? ;-)

Um die Historie zu diesem Post ein wenig zu beleuchten, will ich kurz den zeitlichen Ablauf des Google Updates und der Reaktionen aus meiner Wahrnehmungsperspektive zusammenfassen.

Am 1. August 2018 bestätige Google ein Update und es dauerte nicht lange bis die großen Toolanbieter mit ersten Zahlen um die sprichwörtliche Ecke kamen.

In meinem Fokus stand dabei der Post von Sistrix vom 5. August 2018. Bei der Betrachtung der Gewinner und Verlierer sowie der Äußerungen anderer SEOs zeigte sich ein Gesamtbild, dass relativ klar aufzeigte, wie überproportional Seiten aus dem Inhaltsbereich Geld und Gesundheit betroffen waren.

Oben hatte ich schon geschrieben, dass Menschen immer gerne Klarheit haben. In diesen Fall äußerte sich dieses Verlangen in der Namensvergabe. Ziemlich schnell wurde dem Google Update der Name „Medic Update“ verpasst. Die Welt war also wieder in Ordnung, hehe. Naja, nicht ganz, denn in der Folge ging das große Rätselraten um den Kern des Inhaltes und der Umsetzung weiter.

Herzstück war nach verbreiteter Meinung der grundsätzliche Fokus auf einen Teil der Google Webmaster Guidelines, in dem vom Seitentyp „Your money, your life“ die Rede ist.

SEO ZIELE - EIN DENKMODELL

Mein persönliches letztes Highlight hatte ich in diesem Zusammenhang am heutigen Tage mit dem Anhören des Podcasts von Martin Mißfeldt und Carsten Hinrichs zu diesem Thema. Während Carsten eher die Rolle des Fragenden eingenommen hatte, machte Martin genau das, für was ich ihn besonders mag. Er philosophierte über seine Sichtweisen zum „Medical Update“ und zum Thema TRUST. Das ist genau das, was der SEO Welt leider aktuell fehlt. Der einfache Meinungsaustausch und das erläutern von Sichtweisen.

Wie sagte es Casey Neistat in seinem Video „Do what you can’t”?:

“In this new world no one knows everything.”

Genau das ist so etwas wie meine Basissichtweise auch auf das Thema SEO geworden.

Aber jetzt zurück zum Thema des sogenannten Google Medic Updates und meiner Sicht auf die Dinge. 

Ich glaube es geht bei allen Updates um das Thema Trust. Also das Vertrauen, welches Google auf eine bestimmte Seite projiziert. Neben dem hier bewusst ausgeklammerten Bereich der Links und des PageRanks.  

Globale Basis-Annahme für jegliche Formen von Google Updates

Google will die organischen Ergebnisse an den Suchenden ausspielen, die für diesen am relevantesten sind. Lest noch einmal genau. Es geht nicht um die Suchenden, sondern um den Suchenden, also dich.

Das ist der Basis-Anspruch, den Google seit Jahren immer wieder herausstellt. Das Ziel ist also relativ klar und für mich auch Grundlage jedes unternehmerischen Gedankens für die Zukunft als Suchmaschinenoptimierers.

Disclaimer:

Kommt mir jetzt bitte nicht mit dem großen ABER um die Ecke. Selbstverständlich ist Google in der Erkennung noch nicht perfekt und es finden sich immer wieder Ergebnisse auf den Ergebnisseiten, die nicht zu dem genannten Ziel passen. Das ist aber kein Grund, sich diesen Fehlern zu widmen. Wichtig ist, das Ziel im Auge zu behalten. Verschont mich also bitte mit dieser Bergaufbremser-Mentalität.

Martin hat diese Sichtweise sehr gut bei der Erklärung des Google Cores beschrieben. Google will die Suchintention verstehen. Darum geht es im Kern. Jetzt zu meiner Erklärungs- und Sichtwelt im Zusammenhang mit vergangenen, aktuellen und zukünftige Google Updates.

Vergesst einfach, dass es sie gibt und macht euren SEO Job!

Jaja, das ist jetzt provokant und meint nicht, dass ihr die Veränderungen nicht mehr beobachten solltet. Es soll den Aufwand im Kopf einfach ein wenig reduzieren. Ich will ja nur, dass es euch gut geht ;-)

Die Erklärung liegt aus meiner Sicht ganz nahe und ist aus diesem Grund vielleicht nicht so gut zu erkennen. Google versteht Seiten durch deren Inhalte und Google bildet diese Inhalte in seinen Verticals ab. Zumindest einen großen Teil.

DIE VERTICALS

Um zu verstehen, was ich eigentlich meine, gehen wir diese Verticals einfach mal durch.

Erklärung

Mit Verticals meine ich die Google Nebenindizes für Inhalte, wie die Google Bildersuche oder die Google Videosuche. Alles, was ihr nach der Suchanfrage unter dem Eingabeschlitz findet.

DER SEO SCHLÜSSEL - GOOGLE VERTICALS

Der Google Haupt-Index

In ihm finden sich alle Seiten wieder, die Google erfasst und bewertet hat. Es ist die Hauptausgabe für allgemeine Suchen. Wenn also jemand googelt, dann googelt er in den meisten Fällen zunächst in diesem Haupt-Index.

Doch die Ergebnisseiten, die Google für den Hauptindex ausspielt, zeigen schon, dass es die Verticals gibt. So finden sich in den Ergebnisseiten immer wieder Einspielungen von relevanten Ergebnissen der Verticals. Also Videos, Bilder, Google My Business Einträge und ähnliches.

Google versucht also das beste Ergebnis für den Suchenden nicht nur mit einer Inhaltart auszuspielen, sondern mit ganz unterschiedlichen. Basis-Annahme ist hier, dass jeder Mensch unterschiedliche Inhalte konsumiert. Der eine schaut gerne Bilder, der andere Videos und wiederum andere lesen lieber. Google versucht diese Content- und Aufnahme-Kanäle zielgerichtet abzubilden.

Zerlegen wir einmal diese Aufnahme-Kanäle. Es gibt:

GOOGLE VERTICALS TEXT HAUPTINDEX

Text

Die Bewertung dieses Bereiches finden innerhalb des Hauptindex statt. Hier werden und wurden Textinhalte bewertet und eingeordnet. Das ganze Thema WDF*IDF etc. findet hier statt. Wenn ihr euch also um gute Texte kümmert, dann erzeugt ihr „Trust“. Bei der Suchmaschine, die versucht diesen guten Text algorithmisch zu erfassen und beim User, der mit seiner Verweildauer ebenfalls Signale sendet.

Bilder SEO = Trust more than Traffic

Bild

Google weiß seit vielen Jahren, dass Bilder zu guten Webseiten gehören und hat aus diesem Grund einen eigenen Index für Bilder erschaffen. Die Google Bildersuche.

Doch diese Google Bildersuche ist nicht nur ein Pool von gefundenen Bildern, sondern auch hier versucht Google für den Nutzer die relevantesten Bilder anzubieten.

Wer hier zu einer Anfrage mit seinem Bild sehr gut gerankt wird, der hat gutes Bilder SEO betrieben. Wenn das noch nicht der Fall ist, dann solltest du das dringend ändern.

Nicht, weil es im Kern darum geht, Traffic abzugreifen, sondern weil es darum geht, „Trust“ für ein Bild zu bekommen. Wenn du also ein Bild zu einem Suchwort in den Top10 hast, dann hat Google diesem Vertrauen, „Trust“ zugesprochen. Wenn dieses „Trust“ Bild dann auf einer Webseite verbaut ist, die ebenfalls „Trust“ über guten Inhalt erlangt hat, dann erhöhen wir den „Trust“ Wert und damit die Chance auf ein gutes Ranking im Hauptindex.

Gerade, wenn Bild und Text auf der gleichen Domain liegen, entstehen diese Trust-Werte.

YOUTUBE Trust & SEO

Video

Google hat in frühen Zeiten viel Geld für eine Video-Plattform bezahlt, die dann im Laufe der Zeit zum jetzigen Youtube wurde. Der zweitgrößten Suchmaschine der Welt. Genau diese Welt ist der Mega-Trust Kanal für gute Rankings. Nicht, weil Bewegtbild per se so cool ist, sondern weil Google hier unheimlich gute Nutzerwerte erkennen kann. Habt ihr euch Youtube Analytics mal näher angeschaut? Ist euch bewusst, wie mächtig der Datenpool ist, der dort generiert wird? Google erkennt hier ganz genau, wie gut ein Video zu einem bestimmten Thema bei dem/den User(n) ankommt.

Und Google weiß, welche Domain zu diesen Videos gehört, wenn ein Kanal entsprechend geclaimt wird. Videos mit guten Usersignalen, wie Kommentaren, Views, Thumbs, Shares etc. bekommen von Youtube „Trust“ und Youtube ist Google. Leider vergessen das viele.

Wenn wir uns das Thema Video auf den Verticals ansehen, dann sind Youtube Ergebnisse in der Google Videosuche überproportional vertreten.

Wenn du es also schaffst, einen Youtube Kanal aufzubauen, dessen Einzelvideos als Social Media Format gute Nutzersignale und damit Trust zu einem Thema oder Keyword erzeugen, dann hast du einen guten inhaltlichen Job gemacht. Wenn du dieses thematisch passende Themen-Video mit dem entsprechenden Trust auf der unter deinem Kanal „geclaimte“, passende Themendomain einbaust, dann nimmst du den Trust mit auf diese Seite.

Wir haben also schon drei Bereiche auf einer Seite vereint. Ich hoffe, ihr habt die Denklogik erkannt? Es geht um das Sammeln von Trust in den Google-eigenen Verticals.

Dazu kommen noch Signale aus anderen Google Verticals, die nicht direkt auf den Inhalt einer Seite einzahlen.

SEO Trust mit Google My Business

Google Maps

Innerhalb dieses Indexes sind die Google My Business Einträge verbaut.

Hinweis:

Das sind Einträge, mit denen Firmen ihre Legitimität nachweisen können, an einem bestimmten Ort bzw. mehreren Orten. Es ist auch der einzige Bereich, wo wirklich ein Check mit entsprechenden Kartensendungen und Code-Abfragen erhoben wird. Auch wenn hier sicherlich ein Faken möglich ist, so kann man davon ausgehen, dass die meisten Google My Business Profile echt sind.

Davon geht Google auch aus und vergibt daher an in Maps eingetragene und verifizierte Firmen Trust. Dazu kommt noch die Möglichkeit der Bewertung zur Trust-Verstärkung. Trennen wir uns jetzt einmal von der einfachen Denkart, dass ich mein Hauptkeyword in der Firmenbezeichnung laut Handelsregister zu sitzen habe, dann bleibt noch der Trust über den verifizierten Eintrag, in dem ich das Hauptkeyword verwende. Als Sumago GmbH lautet der Eintrag zum Beispiel „Premium SEO Agentur Berlin – Sumago GmbH“.

Das SEO Ziel kann also nur sein, in Google My Business entsprechend gut gelistet zu sein, um hier viele Trustpunkte einzusammeln, die dann mit der zu optimierenden Seite in Verbindung gebracht werden können.

Google News SEO Trust

Google News

Wieder eine ganz andere Welt aus dem Google Universum. Extrem wichtig für alle, die mit News hantieren, aber auch wichtig, wenn man an allgemeine Seiten denkt, die sich auf diese News beziehen.

Google hat für den Newsbereich ganz eigene Wertungsmetriken, die dazu führen, dass Inhalte in dem Wust aller News prominent angezeigt werden. Ohne diese Bewertungen alle aufzuzählen, kann man festhalten, dass es ein Trust-Signal sein kann, wenn ich schaffe, mit meinem News-Inhalt prominent in den Google News zu erscheinen. Es geht hier um Ranking, aber auch um Traffic.

Damit gibt man den Trust weiter, den Google in seinem News Index speziell bewertet hat.

Google Shopping Trust

Google Shopping

Jeder kennt das Vertical Google Shopping als Teil von Google Ads (früher Google Adwords). Auch hier ist der Einfluss auf die Suche eher indirekt. In dem Denkmodell des Google Universums aber dennoch sinnvoll.

Ich stelle nicht in Frage, dass Google seine Ads von der organischen Suche trennt, jedoch ist die Nutzung eines Basis-Signals zumindest mal eine Überlegung wert.

Eigentlich sind sich alle SEOs darüber einig, dass Google mehr Trust an Marken gibt. Dazu ist es wichtig, dass Google Markensignale auch erkennen kann. Ein Bereich, der dort relevant sein kann, ist das Schalten von Werbung. Wenn sich jemand Werbung leisten kann und will, dann hat er zumindest ein Signal ausgelöst, das darauf hindeuten kann, dass er sich auf dem Weg zur Marke befindet.

Google Ads JA/NEIN würde ich als kleines Markensignal schon einfließen lassen, wenn ich Google wäre. Aber das ist ein abstraktes Denkmodell. Die Trennung erscheint mir im Kern als sinnvoller. Schon, um meine eigene SEO Welt gedanklich zu beschützen.

FAZIT

Ihr merkt sicherlich, nach welchem Muster ich an die Sache mit dem Trust und die Bewertung von gutem Inhalt heran gehe. Für mich ist diese Denkweise in sich logisch. Zumindest würde ich es so machen, wenn ich selber Google wäre.

Mir ist durchaus klar, dass die Welt der Trust Signale deutlich größer ist, aber mir ist auch klar, dass Google die Welt, in der sie eigene Zahlen und Daten erzeugen und bewerten kann, mehr lieb hat.

Ganz oben über allem thront dabei die Welt der Direkt-Eingaben in den Google Suchschlitz. Hier sind Markensuchen King und Kombinationen zwischen Marke und den passenden Keywords Queen.

Ich werde die Punkte vielleicht noch detaillierter im WAYNE Podcast und in Videos besprechen.

Jetzt kommt der Haken an der Trust Logik

In Zukunft werden nur noch die Player in den umkämpften Bereichen eine Chance haben, die viel Geld und Ressourcen in den Aufbau dieser Trustsignale legen. Jedes Update zeigt eigentlich, dass es genau darum geht. Am Ende ist dabei nicht einmal das Geld ausschlaggebend, sondern das effektive Zusammenspiel von Menschen mit ihren Möglichkeiten.

Sollte man also mehr Bilder auf seine Seiten packen, wie es Martin Mißfeldt in dem Podcast empfohlen hat?

In jedem Fall, aber nicht einfach wegen der Bilder, sondern um den Trust aus der Google Bildersuche mit auf seine Seite zu ziehen.

Bilder sind in dem Spiel der erste große Schritt. Video wird jetzt oder nach der Sättigung im Bildthema der nächste direkte SEO Move sein.

 

11 Kommentare
  1. Martin Mißfeldt
    Martin Mißfeldt sagte:

    (Kopie von facebook-reaktion, hier ist’s besser aufgehoben …
    Sehr schöner Artikel Marco – habe Deine Sicht, denke ich, verstanden und kann sie nachvollziehen. Was ich besonders spannend finde, ist nicht so sehr die „Diversifizierung von Inhalten“ (Bilder, Videos etc. das mache ich sowieso schon lange), sondern eher die Zusammenführung untereinander. Es muss sich nicht immer alles auf einer Websites zusammentreffen. Man kann auch Bilder in Videoseiten oder Videos in PDFs verlinken, man kann eine PDF-URL in einer Video-Description verlinken, oder eine Domain im Video oder Bild einblenden oder nur erwähnen, oder oder oder … Die Verknüpfung aller Verticals untereinander scheint mir sehr wichtig zu sein, um diese Form von „Trust“ (oder Autorität ?) zu erzeugen. Gute Diskussion, danke dafür

    Antworten
  2. Nadine
    Nadine sagte:

    Ich habe, seit dem Google immer mehr zur Antwort-Suchmaschine avanciert und Alexa uns ebenfalls Antworten gibt, immer mehr das Gefühl, dass es darum
    gehen wird, die Antwort auf die EINE Suchanfrage zu sein. „The winner takes it all“ und so… tue mir schwer in dieser Entwicklung, aus Kundenperspektive macht es denke ich aber durchaus Sinn die Welt zumindest subjektiv gesehen einfacher zu machen. Eine Frage in die Suchmaschine —> Google bzw. Alexa gibt die Antwort… keine Suche, keine Unterscheidung in Suchergebnisse, keep it simple… Trust wird hier eine große Rolle spielen um „Erster“ zu sein, aber was passiert langfristig mit all den kleinen Websites? Muss jeder versuchen seine Nische zu finden? #binkeinSEO aber #aufdersuchenachantworten

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      An diese Geschichte mit der nur einen Antwort will ich nicht glauben. Das macht für mich keinen Sinn. Vielleicht bei der Google Version, die bald in China eingesetzt wird ;-)

      Antworten
      • Isabel
        Isabel sagte:

        Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es auf langfristig auf eine Antwort hinauslaufen wird. Dafür sind die Suchenden zu unterschiedlich – jeder findet für sich selbst, das passendste Ergebnis.

        Wie oft ich z.B. die für mich persönlich relevanten Informationen nicht beim ersten Suchergebnis finde … Da wäre ich ganz schön genervt, wenn ich überhaupt keine Auswahl mehr bekommen würde und würde dann die Suchmaschine wechseln.

        Der eine mag zum Beispiel lieber lange Texte, in dem alles haargenau erklärt wird, andere benötigen einfach nur schnell eine Antwort. Solche unterschiedliche Vorlieben kann man meiner Meinung nach nicht in einer einzigen Antwort unter einen Hut bringen.

        Antworten
  3. Daniela
    Daniela sagte:

    Moing Marco,
    danke für Deinen tollen Beitrag. Ich bin auch der Meinung, dass es bei den Google Updates immer um viel mehr Stellschrauben geht als „eine bestimmte Sache“. Und: man sich als Betroffener auf die SEO-Basics berufen sollte. Was versucht Google? Garantiert nicht alle zu ärgern, obwohl das natürlich manchmal unbeabsichtigt mitschwingt ;-) Auch klar, dass man als SEO-Toolanbieter einen Namen dafür möchte und wenn sich in Sachen Auswertung dann hauptsächlich Branchen/Seitentypen für „Your money, your life“ zeigen, heißt es eben Medic. Aber als Fachhändler für ergonomische Bürostühle & Büromöbel und einem unschönen Absinken in der Sichtbarkeit, denke ich weiterhin auch an ein einheitliches Herangehen an den beschriebenen „Trust“. Uuuund weiter geht’s!
    Herzliche Grüße aus Mittelfranken

    Antworten
  4. jörg
    jörg sagte:

    Guten Morgen, vielen Dank für Eure wertvollen Ansichten über das Thema Trust.
    Was mich verwundert hat, dass im Bericht von Johannes Beus eine Marke als Verlierer angegeben war, welche vor kurzem sehr viel TV Werbung geschalten hat… Zumindest habe ich das so empfunden. Für mich entsteht da ein Bild, dass der Verlauf der Trust Signale auch eine wichtige Rolle spielt. Also das zu schnell, zu viel, als Hype ge- bzw. entwertet wird, so ähnlich wie das bei den Links der Fall ist.

    Würde mich interessieren ob Ihr das auch so sieht.

    Antworten
  5. Christian H.
    Christian H. sagte:

    Hi Marco,
    ich unterstütze deine Herangehensweise.
    In Bezug zum Martin kann ich sagen, dass wir auch sehr gut mit Stockfotos laufen. Also wir haben auch eigene Bilder, aber in den neueren Artikeln fast nur Stockfotos.
    Dafür haben wir Videos, die sehr gut laufen und viel besser laufen, seit sie mit strukturierten Videodaten verknüpft sind ;-)
    Übrigens haben wir im März / April mehr Vertrauen als Mitbewerber entzogen bekommen, dafür jetzt mehr dazu bekommen. Also es ist auch schon ein großes Marken/ Vertrauen Update gewesen.

    Antworten
  6. Thomas von fooneo
    Thomas von fooneo sagte:

    Scheinbar hat Google nur Trust für die Bilder auf meiner Website, die gut ranken, aber keinen Trust für die Texte, denn die Artikel ranken im Hauptindex miserabel :-(
    Woran kann diese Diskrepanz bei Google liegen?

    Antworten
    • Marco Janck
      Marco Janck sagte:

      Hast du deine Texte WDF*IDF optimiert, strukturiert und attraktiv gemacht für den Leser? Wie viele Wörter benutzt du und ist das Ergebnis für transaktionale oder für informationelle Anfragen?

      Antworten
      • Thomas von fooneo
        Thomas von fooneo sagte:

        Hi Marco,
        Danke für dein Feedback. Nein, WDF*IDF optimiert sind die Texte nicht, aber strukturiert und ich denke auch attraktiv für die Leser. Die Anzahl der Wörter hängt vom Thema ab, beträgt aber i.d.R. so 300 – 1.000 Wörter. Ziel sind meist immer informelle Anfragen.
        Gruß, Thomas

        Antworten

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