Warum SEO´s zu Blackhats werden müssen ?

15. Januar 10 | ALLGEMEINES | 27 Kommentare.

Blackhats

Suchmaschinenoptimierer, die im Bereich der Kundenbetreuung arbeiten haben ein großes Problem. Sie wollen in aller Regel eine saubere und transparente Arbeit leisten. Das bedeutet im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, dass versucht wird sich an die Spielregel der Suchmaschinen zu halten (Guidelines). Doch in der täglichen Arbeit zeigt sich sehr schnell, dass es gar nicht so einfach ist den Idealen der Suchmaschinen zu entsprechen und daran sind die Suchmaschinen selber nicht ganz unschuldig.

Ich will es noch krasser formulieren. Als Suchmaschinenoptimierer zwingen dich die Suchmaschinen dazu ein Black Hat zu werden. Du kannst eigentlich gar nicht ohne schwarzen Hut auskommen. Hier ein Beispiele, warum das so ist :

Footerlinks

Ich glaube es wird über Footerlinks schon gefühlte 20 Jahre diskutiert. Gerade Google wiederholt in diesem Bereich gebetsmühlenartig die Aussage, dass Footerlinks, die in spammiger Nachbarschaft stehen schlecht sind fürs Ranking  und gegen die Guidelines verstoßen. Man könnte also als seriöser SEO Anbieter auf die Idee kommen auf Footerlinks zu verzichten. Ist aber auch nur so eine Idee, denn wenn man auch nur ein halbes Jahr intensiv in dem Bereich arbeitet wird man sich wundern, wie viele Rankings auf der Basis von Footerlinks aus genau diesem genannten spammigen Bereich entstehen. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass dies in diesen von mir verhassten Nischen so ist, doch das stimmt nicht. Es zählt in Nischen, es zählt in sehr konkurrenzstarken Bereichen. Eigentlich überall, wenn die Trustquellen passen.Da ich mich mit dem Thema SEO nun schon seit Jahren intensiv auseinandersetze, weiß ich, dass die Folgen bei ganz vielen Projekten die massive Footerlinks benutzen gleich NULL sind (wenn nicht noch andere Signale gesetzt werden).  Das betrifft das Ranking aber auch den Trust.

Wenn du also als White Hat morgens aufgestanden bist und denkst, dass du dich gewissenhaft an die Regeln der Suchmaschinen halten willst, wirst du spätestens nach Sichtung deiner ersten 20 Konkurrenten plötzlich anderer Meinung sein. Die Folge ist, du wirst dich anpassen und anfangen selber so zu arbeiten. Zu verschenken hat keiner was.

Wer ist schuld ?

Google, ganz klar. Es ist doch schwachsinnig immer gegen bestimmte Blüten im Linkaufbau zu schießen und eigentlich gar nichts dagegen zu machen. Google und die anderen SuMas erziehen die Leute gezielt zu BlackHats, weil sie alle Techniken die nach ihren Guidelines verboten sind nicht konsequent verfolgen und abstrafen.

Warum aber Footerlinks ?

Footerlinks haben in der strategischen Linkbeschaffung einen Vorteil im Handling. Sie können deutlich leichter vom Webmaster gesetzt werden, als andere Linkplatzierungen. Dies liegt in der Regel an der Struktur. Ich kann meine Seite im Hauptdesign unberührt lassen und trotzdem mit Links arbeiten. Gerade im Bereich der kleineren Webmaster sind die Lösungen oft schnell umsetzbar und deshalb auch so beliebt. Ein anderer Punkt ist in der Struktur von Linktauschsystemen zu finden. Diese schalten seit Jahren ihre Pool-Links im Footer oder in Teilen der Sidebar. Gerade die Linktauschsysteme der ersten Stunden, die überlebt haben, sind im Footer sehr aktiv. Bedeutet also auch in diesem Bereich, dass es einfach schnell und bequem ist diese Footerlinks zu erhalten. Schnell, einfach und unkompliziert. Das ist das von dem jeder Linktauscher träumt und wenn Google nichts wirklich dagegen zu haben scheint, warum soll ich es dann nicht nutzen.Sicherlich werden jetzt einige darauf verweisen, dass ich ja davon geschrieben habe, dass sehr viele Linktauschsysteme nicht überlebt haben. Daraus könnte man schlussfolgern, dass Google in dem Bereich doch etwas macht. Sicherlich sortieren die Suchmaschinen die ganz krassen Fälle aus, aber im Grunde haben sich sehr viele Linktauschsysteme gut gehalten, weil sie nicht so offen agieren. Wenn man sich also die Struktur des Tauschsystems genau anschaut, ist die Gefahr gut einzuschätzen.

Fazit

Google erzählt viel, wenn der Tag lang ist. Faktisch gibt es riesige Felder, wo Google zumindest algorithmisch keine Mittel hat, um die Guidelines angepasst zu überprüfen. Die Folge ist, dass die Leute auch weiterhin Footerlinks in ihren Mix packen werden. Keiner wird zusehen, wie die Konkurrenz vorbei zieht, während man sich selber an die Guidelines hält und auf Google hofft. Auf eines können alle Vertrauen und das ist das Kapitalverlangen von Google. Guidelines sind nicht so wichtig, wenn der Income stimmt. So scheint es.Und auch das Thema „anscheißen“ und hinweisen auf Verstöße ist eher ein Witz. Und wieder nicht falsch verstehen es geht für Business Sites um den Mix.

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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27 Kommentare

  1. Uwe
    Uwe 15. Januar 2010 at 9:49

    Ein Top 10 SEO schreibt endlich mal was die Besten der Besten schon lange wissen!

  2. Links vom 08.01. bis 15.01.2010 - Links, Affiliate-Marketing, Woche, Bereich, Themen, Backend - eisy - Affiliate Marketing & SEO Blog | News, Tipps & Tricks für Webmaster

    […] Blackhat oder halbstark – Am Ende gewinnt der SEO, der immer nach den Richtlinien von Suchmaschinen arbeitet? Vielleicht den Nobelpreis der Halbstarken, aber im Ranking bewegt man auf dem saubersten Weg der SEO sicher nicht die schwersten Steine. Ganz taufrisch ist das Thema vom SEOnaut heute in seinem Weblog, denn er bloggte bereits vor dem ersten Kaffee über eben die Frage, ob Suchmaschinen die Webmaster dazu zwingen, sich auf den Pfad der schwarzen Kappen zu begeben. Sind Footerlinks bereits der Anfang einer steilen Karriere, oder nur grenzwertige Berücksichtigung der Richtlinien? Diskussionen dazu sind beim SEOnauten mit Sicherheit willkommen und genau dort geht es weiter: Warum SEOs zu Blackhats werden müssen. […]

  3. Loewenherz
    Loewenherz 15. Januar 2010 at 10:07

    Marco, dass Google Webmaster dazu bringt, Dinge zu tun, die den Webmaster Guidelines von Google widersprechen, diese Ansicht teile ich und hab auch schon öfter darüber gebloggt.
    Aber jetzt Footerlinks mit BlackHat-SEO zu assoziieren… Ist das nicht ein bisschen starker Tobak?

  4. Andreas
    Andreas 15. Januar 2010 at 10:12

    Hm, ich bin überhaupt nicht deiner Meinung.
    Wenn 20 Konkurrenten durch ihr BlackHat SEO vor einem stehen, warum sollte man so dumm sein und denen es gleich tun? Das Artet doch letztlich nur in einem Wettrennen aus (mehr BlackHat, Masse der Links). Das fällt irgendwann doch auf und die Gefahr das man dafür abgestraft wird, ist da bestimmt nicht gerade gering.
    Wenn ich weiss, das meine 20 Konkurrenten BlackHat SEO anwenden dann gehe ich den einfachsten und den Weg des geringsten Widerstandes: Ich melde es Google! Google hat ja nicht umsonst den Webmaster Report dafür. Sieht Google das auch so, hat man mit einem Schlag 20 Konkurrenten weniger und im Idealfall vielleicht eine um 20 Plätze verbesserte Position. Natürlich die eigene saubere Weste nicht zu vergessen!

    Footerlinks erhalte ich auch ein paar (durch meine Themes) und bin der Meinung, das besonders bei Footerlinks die Anzahl dieser sowie der Linktext eine Rolle spielt. Anchortext bei Footerlinks verwende ich z.B. überhaupt nicht da ich damit schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich glaube auch, das ein paar einfache Footerlinks, schon eine gewisse Wirkung haben können. Einen Link zum WordPress und zum Theme Designer, hat sehr kleine aber dennoch positive Auswirkungen. Sobald da aber ein Link dabei ist, der da nicht zu passt (Link zum Shop o.ä.) passiert da recht wenig. Zumindest nichts positives.

    Sind halt meine gemachten Erfahrungen aber ich bin auch kein SEO. Mir fehlen da auch die nötigen professionellen Tools um wirklich genaue Angaben machen zu können und muss mich halt mit kostenlosen Backlinkchecker und Free Monitor behelfen. Falls jemand mal ein etwas größeres Experiment zu Footerlinks machen will, dem kann ich ein paar Themes und Footerlinks bei steuern. Mich interessiert dieses Thema nämlich auch 😉

    Gruß,
    Andreas

  5. Seodeluxe
    Seodeluxe 15. Januar 2010 at 10:15

    Ich persönlich würde Footer Links nicht als heutiges Black Hat bezeichnen, das scheint mir eher Grey Hat zu sein. Aus den alten „weißer-Text-auf-weißem-Grund“ Black Hats von damals sind ja heutzutage schon fast richtige Hacker geworden. Ansonsten kann ich dem voll zustimmen, jeder der selber mal alte SEO Tests heutzutage wiederholt wird feststellen, das die alten Sachen teilweise immer noch recht gut funktionieren. Man darf eben nicht alles glauben, was man so hört, immer wieder selber testen ist angesagt.
    Beste Grüße
    Marcell

  6. Seonderbar
    Seonderbar 15. Januar 2010 at 10:28

    Hi Leuts,

    die sagenumwobenen Google Guidlines. Ja, ja, mit denen ist das so eine Sache. Viele von dieses Guidelines hätte wohl Google wirklich gerne konsequent im Algo untergebraht nur dann würden eben auch themenrelevante und qualitativ hochwertige sites sehr stark ihr guten Rankings einbüßen.

    Guidelines oder wirkliche Regeln seitens Google sind die Abschnitte des Algos für mich, die wirklich auch die SERPS beeinflussen und das zu einem maßgeblichen Teil. Mir ist es wurscht was Google schreibt oder der glatzköpfige Headcut, ehm Matt Cutts, dazu sagt. Viel wichtiger ist doch, dass man nach Linksetzungen beobachtet und anderen Maßnahmen beobachtet, was mit den Rankings passiert, dieses protokolliert und somit sich seinen eigenen „Google Guidlines“ aneignen kann.

    Manchmal wird dann wieder von Google etwas mehr gegengesteuert, das sieht man aber auch sofort in den sich verändernden SERPS und dann heißt es eben wieder anpassen. De Guidelines sind ja nix absolutes und in der Form, wie sie Google veröffentlicht, auch recht unbedeutend.

    Heißt jetzt aber nicht, dass jeder raus gehen sollte und wie wild footerlinks, und crappy links einkaufen sollt , wie blöd. Nein, arbeitet solide, holt euch weiterhin trustlinks. Aber Google ist nun mal nicht so klug, wie es die Macher gerne hätten. Deswegen, nicht den ganzen Müll der Guidelines glauben und selbst ausporbieren. Im Netz gibts ja genug Anlaufstellen, wo man bereits auf einige Erfahrungswerte zurückgreifen kann und nicht komplett bei 0 Anfangen muss.

    Zum Thema spammylink noch nen schönes Zitat: „Dosis sola venenum facit“

    Grüße

    seonderbar

  7. Auroschieber
    Auroschieber 15. Januar 2010 at 10:34

    Bullshit! Mag ja sein, dass du es in deinem Bereich schwer hast nach oben zu kommen wenn alle anderen auf Footer links zurückgreifen und du das zu dirty findest, pech! Google gibt klare Richtlinien aus und wer sich nicht dran hält wird mal erwischt mal nicht.

    Ein Webmaster der seinen Job richtig macht hat mit den Webmaster Tools und Analytics genug zu lernen, ändern und zu warten, dass es keiner Dirty Tricks bedarf.

    Es verfallen bloß immer so viele der Versuchung: „das ist doch jetzt ne ganz tolle Idee! Damit könnte ich doch die Maschine aus tricksen und mir ganz viel Arbeit sparen“…

    Macht einfach euren Webmaster Job richtig dann klappt es auch mit den Rankings.

  8. Mark
    Mark 15. Januar 2010 at 10:55

    Hallo Marco,

    finde Du überspitzt das Ganze hier leicht. Grundsätzlich Footerlinks als Blackhat einzustufen ist so ähnlich wie die Aussage „Alle Arbeitslosen sind faul“. Gibt ja auch genug (Autoritäten!) die Co-Relations, Partnerships, Tochtergesellschaften o. ä. auf die Startseite im Footer verpacken. In Amerika ist dies noch stärker praktiziert.

    Es gibt natürlich immer und überall schwarze Schafe, ganz klar. Hier jedoch zu pauschalisieren ist meiner Meinung nach jedoch etwas schnell geschossen.

    Die Guidelines sind dann wieder ein anderes Thema. Eigentlich ist man hier ja schon nicht mehr White-Hat, wenn man manuel in das Linkbuilding eingreift.

    Grüße

  9. SEOnaut
    SEOnaut 15. Januar 2010 at 11:12

    @loewenherz Ich wollte jetzt nicht den Begriff BlackHat defenieren und auch keinen Schwanzvergleich starten. Ich hab den begriff nicht erfunden. Ist jetzt nur noch alles Blackhat was der Boese oder Marcus sagen. Google definiert doch BH und nicht die Blackhats selber.

    @andreas Na dann melde mal schön. Die Welt ist nicht voller Blumen

    @seodeluxe Hat Google den Unterschied zwischen Blackhat und GreyHat schon mal gemacht ? Die kennen nur schwarz und weiss und an dem Ratser hab ich mich langehangelt.

    @seonderbar Hab auch nicht gesagt, dass man es machen soll, nur dass bei einem guten Mix seit Jahren nichts passiert, wenn man es macht. Fertig

    @autoschieber Hab ich das jetzt irgendwie anders geschrieben. Ich bin ja voll deiner Ansicht, dass es auch ohne geht. Es ist aber doch die Frage, warum man manchmal den doch härteren Weg des Whithat gehen sollte, wenn diese Spammy Geschichten seite Jahren ohne Konsequenzen präsent sind. Wie immer macht es der Mix. Ich hab nur feststelen wollen wie inkonsequent Google grundsätzlich ist.

  10. SEOnaut
    SEOnaut 15. Januar 2010 at 11:21

    @mark Nee, ich meine eine bestimmte Art von Footerlinks und das habe ich auch geschrieben. Das was du beschrieben hast meinte ich nicht, dass ist ja völlig normal und auch Google wird da nichts gegen haben

  11. SEOnaut
    SEOnaut 15. Januar 2010 at 11:57

    @qlworx Naja, diese Links sind nicht gemeint. Wobei ich mal den Footerlinks grundsätzlich jede Nützlichkeit absprechen würde in Sachen dirketem Traffic

  12. qlworx
    qlworx 15. Januar 2010 at 11:17

    Ihr SEOs seid ja sowas von googlefixiert. Ein Footerlink in einem Nischenforum ist ja möglicherweise auch INTERESSANT für den User. Er klickt und wird mit einer thematisch passenden Website belohnt. Ich bin so weißmützig und gehe mal davon aus, daß genau dieser Umstand Google davon abhält (und es hoffentlich auch weiterhin tut), Websites für Footerlinks zu bestrafen.

    Schönes Wochenende aus Berlin,
    Uwe

  13. Wini
    Wini 15. Januar 2010 at 15:04

    Netter Artikel und interessante Diskussion. Ich sage übrigens auch „JA“ zu Footerlinks. 😉 Nicht immer und auch nicht bei allen Projekten – aber wenn, dann sind sie nützlich. Nur die Filterung durch Google fällt meistens etwas krasser aus….

  14. Jürgen
    Jürgen 15. Januar 2010 at 16:37

    Ich mache leider immer wieder die Erfahrung: Masse statt Klasse.
    Jeder propagiert das Setzen von Links aus dem Content, um Mehrwerte zu schaffen und den Text in ein passendes Themengebiet zu betten, doch leider kommt man mit massig Footerlinks immer noch genauso gut und schneller ans Ziel.

  15. Karl Kratz
    Karl Kratz 15. Januar 2010 at 17:23

    Ich frage mich, was der Zauber um Backlinks im Footer soll, wenn in den meisten Fällen noch nicht mal das Thema OnpageSEO richtig beherrscht wird – und das sind wirklich die meisten Fälle …

  16. Sebastian
    Sebastian 15. Januar 2010 at 18:26

    Den Artikel oben kann man auch gerade mit einem Anruf, den ich gerade bekommen habe, zusammenfassen:
    „Wir versuchten es Whitehat…es funktionierte nicht…wir brauchen Links. Viele Links“.
    Witzigerweise handelt es sich um eine Firma mit 500 Angestellten, Top Inhouse SEO und ca. 250.000 USD/Monat in PPC Ausgaben.
    Es geht nicht um Footerlinks generell, doch wer keine Links einkauft, der findet sich langfristig nicht auf den vorderen Plaetzen. Eine Bereinigung kann Google auch nicht vornehmen ohne sich selbst ins Fleisch zu schneiden. Viele Einnahmen von SEO fliessen ja indirekt wieder in Adwords. Zudem ist es einfach zu spaet. Seit fast 10 Jahren treiben SEOs Ihr Unwesen und sehr viele legitime Haushaltsnamen sind nur gross geworden aufgrund Ihrer „greh hat“ Vorgehenseweise.

  17. SEO-Typen – wer kann überhaupt SEO-Tipps geben? | tagSeoBlog

    […] die Kommentare) nicht als SEO, sondern als intelligenter Mensch ohne SEO-Balast  zu lesen: “Warum SEO´s zu Blackhats werden müssen?“) … Seo sein dagegen […]

  18. okseo
    okseo 15. Januar 2010 at 18:56

    Hallo zusammen

    Ich Denke das es zwar ein Thema ist, aber das auch Google hier eine Technik nutz um Blackhat von Whitehat zu unterscheiden. Ich Denke auch hier spielt der natürliche und nicht übertriebene Linkaufbau eine grosse Rolle. Desweiteren stellt sich doch die Frage, interresiert sich Google wirklich für Nischenthemen. Ich Denke dafür wäre der Aufwand viel zu hoch. Oder kennt jemand eine Nischenseite die einen Penalty von Google kassiert hat???? Na dann Raus damit :)

    Oft unterstützen Footerlinks ja auch die Usabillity der eigenen Seite und wenn da nur zwei drei link´s zu anderen Homepages sind glaube ich nicht das Google wirklich etwas dagegen hat. Aber manche Seiten übertreiben es mit den Footerlinks maßlos. Leider fhlt mir hier die Zeit ob die aus diesem Bereich verlinkten Seiten auch ein gutes Ranking erzielen.

    Meine Meinung dazu ist klar Nein. Ich Denke auch das man nicht alles so auf die Goldwage legen muß. Try and Error ist doch immer eine gute Möglichkeit. Die Rezepte werden dann von alleine immer Besser.

  19. Mißfeldt
    Mißfeldt 15. Januar 2010 at 19:40

    Unter „Footerlinks“ verstehe ich hier Links am Ende einer Seite, die (für jeden Menschen) offensichtlich nicht inhaltlich motiviert sind und keinerlei Nutzen haben (außer als Link fürs Ranking).
    Natürlich sagt Google: Das ist böse. Und natürlich kann man das über keinen Algo der Welt eindeutig identifizieren.
    Ich habe schon seit einiger Zeit in vielen Bereichen das Gefühl, dass Google sehr viel durchgehen läßt, nicht nur bei Link-Fragen. Zumindest verglichen mit den Guidelines. Da bin ich auch ein Blackhat 😉 Google hat m. E. Angst, mehr harmlose Seiten zu filtern als gewünscht.

    Was mir bei der Frage aber zu kurz kommt, ist die langfristige Perspektive. Selbst wenn Google das jetzt nicht eindeutig identifizieren kann und bestraft, weiß man ja noch lange nicht, wann sie es können. Und es steht die Frage im Raum, was denn alles im Zweifelsfall bestraft würde.
    Ich halte daher Links am Ende der Seite für vollkommen unproblematisch (z.B. für blinde Menschen mit Lesegerät sehr vorteilhaft), aber themenfremde Links, egal wo, für Trust- und Autoritätsschädigend.

    Aber – um zum Kern des Artikels zu kommen 😉 – ich gebe Marco absolut recht: wer sich im Konkurrenzkampf um Plätze befindet, wird tatsächlich gezwungen, erfolgreiche Strategien der Gegner zu benutzen. Logisch. Nur würde ich noch einen Schritt weiter gehen: wer diese Strategien so umsetzen kann, dass es später (möglichst wenig) schadet, wird am Ende vorne liegen …
    Gruß, Martin

  20. Mario
    Mario 15. Januar 2010 at 19:44

    Hallo an alle.

    Ich kann den obigen Artikel nur bestätigen. Bis jetzt hatte ich auch keine Probleme mit Footerlinks. Alles Schwachsinn, solangen man nicht übertreibt kann nicht viel passieren.

  21. Sascha
    Sascha 16. Januar 2010 at 0:23

    Wooohoo. Endlich auf der dunklen Seite der Macht angekommen 😉

    Spaß beiseite. Klar hält man sich nicht immer an die Guidelines. Man muss einfach abschätzen welche Risiken man eingeht und was man (v.a. vor dem Kunden bzw. dem eigenen Unternehmen) verantworten kann, falls es im Fall der Fälle nach Hinten los geht. Das Google jetzt aber auch nicht jedem Guidelineverstoß nachjagt, ist auch verständlich. Und irgendwie hat es für die ja auch was gutes wenn so viel darüber diskutiert wird…

    Die Aussage „dann meld ich doch alle 20 vor mir und zack…20 weniger“ ist wohl dem rosaroten SEO entsprungen 😉

  22. Andreas
    Andreas 16. Januar 2010 at 14:48

    Der rosarote SEO ist aber kein SEO und will es auch nicht sein 😉
    Ist eigentlich auch nicht als Aussage gedacht gewesen, vielleicht sollte ich mal in Zukunft ein paar Fragezeichen mehr setzen. Mein Fehler.
    Falls ich damit jemanden vor dem Kopf gestoßen haben sollte dann tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür.

    Wenn Google aber wirklich so viel durchlässt wie es hier einige schreiben, das ist dann wirklich nicht so dolle. Da verstehe ich den ein oder anderen auch schon etwas besser.
    Alles andere was ich zu den Footerlinks geschrieben habe, kann man anhand meines Blogs ja recht einfach nachvollziehen.

    Gruß,
    Andreas

  23. Blackhat SEO
    Blackhat SEO 17. Januar 2010 at 17:09

    WOW – Da hast Du ja etwas gepostet. Ich dachte Du wärest der strictly whitehat? :-).

    Also bei schwach unkämpften Bereichen muss man kein Blackhat anwenden, aber definiere Blackhat? Linkbait und natürliche Links bei Pharma, Porn oder Poker? LOL

    Linkbait & natürlicher Linkaufbau bei Kredit, PKV und DSL? LOL

    Alles was nicht natürlich ist, erstmal Greyhat und eher blackhat als Whitehat. BASTA :-)

    Es werden soviele Märchen verbreitet, die überhaupt nicht stimmen. Man schaue nur US-Porn Sites an, die teilweise 60 ausgehende Links haben und keine Themenrelevanz und sie ranken trotzdem…

  24. Benjamin Wingerter
    Benjamin Wingerter 19. Januar 2010 at 10:04

    Nicht zu vergessen die massive PageRank Vererbung, die sidewide Footerlinks mit sich bringen.

  25. Chris
    Chris 19. Januar 2010 at 19:25

    Footerlinks sind Klasse. Ich hatte bis jetzt noch nie ein Problem mit Footerlinks. Alles nur Panikmache.

  26. seo troy
    seo troy 25. Januar 2010 at 1:21

    seonauten finde ich gut…kenne einen bionauten den ich lange nicht gesehen habe^^. währe mal gut wenn es langsam einen backlinkchecker geben würde der genau auf google abgestimmt ist…als mit 5-10 progs zu arbeiten um es ungefair zu ermitteln…wünsche noch viel erfolg gruß chris

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