Suchmaschinenoptimierung ist immernoch Suchmaschinenoptimierung

19. Mai 10 | ALLGEMEINES | 16 Kommentare| In 9 Minuten hast du es durch

Ich weiß nicht ? Wenn ich die letzten Jahre im Thema Suchmaschinenoptimierung so Revue passieren lasse, könnte man eigentlich glauben, dass SEO sich radikal verändert hat. Keine Woche vergeht, in der nicht irgend ein neues Patent, eine neue Meinung oder eine Beobachtung für Aufsehen sorgt. Es geht um die Veränderung im Google Algorithmus und um Signale zur Spam Erkennung. Wie weit kann ich gehen und wie sieht meine optimal Linkpyramide aus? Welche Verteilung von Follow und Nofollow Links sollte ich haben und, und… und.

Umso mehr ich lese in diesem Bereich, umso mehr wird mir schwindlig und glaube, dass die Entwicklung langsam in gesteigerten Alter an mir vorbei geht. Doch wenn ich die Illusion der Informationsvielfalt als Schablone über das lege, was ich die letzten Jahre so gemacht habe, dann glaube ich erkennen zu können, dass die Leute sich da draußen einfach nur irre machen oder Themen einfach erfunden werden.

Sicherlich kann man viel Spielen, um zu erkennen wie die Suchmaschinen in Sachen Algorithmus ticken, aber bringt mich das wirklich weiter ? Ich denke nicht. Alle Projekte (private und Kundenprojekte), die ich bislang betreut habe waren mehr oder weniger erfolgreich und das nicht deshalb, weil ich alle Tricks von Suchmaschinenoptimierung genutzt habe, sondern weil ich grundsätzlich die Hausaufgaben im Bereich SEO gemacht habe. Gerade im Bereich Onpage ist die Sache dabei nicht sehr viel anders als vor einigen Jahren. Informationsarchitektur ist und war ein Schlüssel zum Erfolg.

Was sich geändert hat, sind die Ausrichtungen im Bereich des Linkbuildings. Hier hat Google definitiv Gas gegeben und ist besser geworden. Doch wenn ich vorher die Tasten einer erfolgreichen Website gespielt habe ohne Blackhat Möglichkeiten zu nutzen, dann bin ich aktuell nicht weniger erfolgreich.

Wer sich lange genug mit dem Thema beschäftigt merkt, dass SEO nicht nur das beschaffen von Traffic über die Sumas ist, sondern es ist sehr viel mehr. Da trifft SEO auf Usability, da begegnet SEO der gezielten PR Arbeit und da kommt es zu direkten Kontakten zwischen SEO und früher als reine Offline Themen wahrgenommenen Bereichen wie Guerilla Marketing und anderen Werbeformen.

Die Kunst eines SEOs liegt nach meiner Meinung schon lange nicht mehr darin, die Basics runterzubeten, sondern darin, wie die alt hergebrachten und erfolgreichen Modelle des Marketings mit dem Thema SEO verbunden werden können.

Auf vielen Konferenzen sehe ich mehr oder weniger hilfreiche Aufzählungen davon, wie meine Links aussehen MÜSSTEN und wie organisch diese sein SOLLTEN. Doch gerade Linkbuilding ist keine Theorie, sondern ein kreatives Praxisfeld in dem es um mehr geht als nur den reinen Link zu bekommen.  Wer das Linkbuilding als das Beschaffen von Stückzahlen sieht, der hat zu mindest in der Arbeit für Kunden (und auch in der Arbeit für langfristig angelegte eigene Projekte aus dem bereich Affiliate oder anders) nichts verstanden.

Es geht um das WIE und da kann ich gut verstehen, dass man nicht so viel hört.

Gerade weil das so wenige verstanden haben hören wir nach Konferenzen so oft davon, dass nichts Neues dabei war. Wer in der Sättigung und der Informationsflucht der Suchmaschinenoptimierung nicht versteht die für sich wichtigen Rosinen heraus zu fischen, der sollte vielleicht eher Fleischer werden.

Dazu kommen dann auch die Entwicklungen, die mit Twitter & Co. Einzug gehalten haben. Nur noch Masse verbreiten. Quantität statt Qualität. Selbst Geburtstagsgrüße habe ich in Masse über Twitter erhalten. Ist den Leuten scheiss egal wie regelmäßig ich Twitter nutze. Unpersönlicher geht es nicht und es beschreibt die Sichtweise vieler. Wie ich finde ein extrem gutes Beispiel.

Ich bin froh, dass ich über die Jahre viele SEOs habe kennen lernen dürfen, die nicht diese Massennummer reiten, sondern genau wissen, wo und wie man Informationen fokussieren kann und muss. Genau aus diesem Grunde gehe ich so gerne auf Konferenzen und Messen, weil ich diese Leute da oft und gerne treffe.

Ich bin auch froh darüber, dass sich viele von den gerade genannten positiven Erscheinungen auf bestimmte Felder innerhalb der Suchmaschinenoptimierung fokussiert haben. Ich habe nicht selten den Eindruck, dass sehr viele im Thema Suchmaschinenoptimierung alles zu beherrschen scheinen und genau das ist nicht der Fall. Auch wenn die Basics sicherlich nicht so sehr anders geworden sind, so hat sich die Vielfalt und die Möglichkeiten doch radikal verändert. Wer mir sagt, dass er als SEO in Zeiten von Universal Search alle Teile des Spiels gleich gut spielen kann, der wird mich mit seinen Nasenwachstum sicherlich erschlagen wollen.

Ich freue mich darüber, dass sich die Leute spezialisieren, denn dadurch bekommt mein Netzwerk die Wirkung, die ich mir nach jahrelanger Arbeit in Networking erhofft habe.

Das ist sicherlich wieder einer meiner „Komische Entwicklung Posts“. Aber gerade der Post von Julian hat mir wieder vor Augen geführt, wie schwer es ist, in dem Thema Blog  Aktivitätsmotivation zu entwickeln. Ich will nicht zu denen gehören, die eine Meldung versuchen als erster oder als 200. zu posten. Ich will über das schreiben, was mich im Thema SEO wirklich interessiert und ich kann für meine Person schon sagen, dass ich mich sehr kreativ im Bereich SEO aufgestellt habe und jeder, der mal mit mir über das Thema gesprochen hat, wird dies bemerkt haben.

Genau eines dieser Felder werde ich dann auch bei der SEOkomm in Salzburg im November 2010 beackern. Wer also mal ein paar Sachen hören will, die direkt SEO sind aber von den meisten nicht als SEO empfunden werden, der kommt in meine Session auf der SEOkomm.

Ende im Gelände.

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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16 Kommentare

  1. Karl Kratz
    Karl Kratz 19. Mai 2010 at 18:39

    Ich kann diesen Artikel nur bestätigen – sehr schön beschrieben!

    Vor allem die Verbindung der Suchmaschinenoptimierung mit anderen Online Marketing Feldern wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Allerdings wird das nur etwas bringen, wenn die grundlegenden Hausaufgaben gemacht wurden – und da hapert es wirklich noch oft 😉

    Viele Grüße,

    Karl

  2. Alex
    Alex 19. Mai 2010 at 19:19

    In meiner Wahrnehmung hat sich ‚Suchmaschinenoptimierung‘, allein in den letzten 3 Jahren, grundlegend gewandelt und wird sich noch weiter verändern. Auch wenn das heute leider noch nicht mit der Realität übereinstimmt, sollte Onpage-SEO, Usability und Informationsarchitektur, von demjenigen geleistet werden der eine Webseite in erster Linie baut. Diese Dinge werden in Zukunft zu den Leistungen normaler Webdesigner dazugehören.

    Was ist das auf für ein Markt in dem man eine Agentur bezahlt eine Webseite zu bauen, nur um danach zu einer anderen SEO-Agentur zu gehen, um sich diese neue Webseite nochmal umbauen zu lassen ? Das’s meiner Meinung nach in erster Linie kein ordentliches Business und kein zukunftssicherer Markt, nur eine Übergangserscheinung.

    Was man dann allerdings immer braucht, sind Leute die Marketing betreiben, neue Besucher erreichen und Traffic besorgen. Hier spielen Suchmaschinen zwar eine sehr bedeutende Rolle, aber die Möglichkeiten Traffic über Soziale Netzwerke und ähnliches zu generieren wachsen täglich. Klassisches Linkbuilding ist immer noch effektiv, aber Virale Kampagnen, die freiwillig gesetzte, natürliche Links erzeugen, werden immer attraktiver und sind meiner Meinung nach der Weg.

    Abschließend würde ich behaupten, das Suchmaschinenoptimierung in den nächsten Jahren einem ganzheitlicheren Ansatz Platz machen wird, der klassisches SEO zwar noch beinhaltet, aber nicht mehr so herausstellen muss, weil es einfach dazugehört.

  3. Matthias
    Matthias 19. Mai 2010 at 19:23

    Ja genau, Super Artikel, wenn ich nur an Dinge wie Page Rank Sculpting usw denke…
    Da werden von noch so wichtigen Leuten Gedanken hervorgebracht, diese von weniger wichtigen Leuten in deren Blogs verbreitet und so weiter.

    Was hats gebracht 😉 egal Hauptsache ich kann erstmal in der „Szene“ mit reden.

    Ist nur eins von vielen Beispielen.

  4. Dominik
    Dominik 19. Mai 2010 at 20:53

    Schöner Artikel und ich kann der Aussage von Alex nur zustimmen. Es ist absolut quatsch, die Webseite von einer Agentur aufbauen zu lassen, wo schon grundlegende Aspekte der Suchmaschinenoptimierung missachtet werden und im nächsten Zuge von einer SEO Agentur alles wieder umgerümpelt werden muss. Je nach Leistungsbereich der SEO Agentur geht es dann zur nächsten Agentur, die den Shop oder was auch immer hinsichtlich der Conversion Optimierung analysiert und wieder muss zahlreiches umgeändert werden.

    Am Ende steht dann ein Kunde mit hohen Kosten und ohne Erfolg im Regen, weil beim grundlegenden Webseitenkonzept das Zusammenspiel aller Faktoren nicht berücksichtigt wurde.

  5. Frank
    Frank 19. Mai 2010 at 21:19

    Genau Dominik, deshalb biete ich mit meiner Agentur Webdesign & SEO aus einer Hand an. Leider gibt es immer noch unzählige Fälle, wo man erst später hinzugezogen wird und entrümpeln darf. Aber auch hier sehe ich immer positivere Entwicklungen bei „reinen“ Webdesign-Agenturen.

  6. jens
    jens 19. Mai 2010 at 21:21

    Alex, Dir muss ich leider widersprechen. Webagenturen die das Thema Informationsarchitektur kennen sind so gut wie nicht vorhanden. Und wie man diese nutzerzentriert gestaltet und welche Technologien und Vorarbeiten dafür notwendig sind, wissen sie erst recht nicht. Und auch Themen wie Site Architecture, Duplicate Content etc können Webagenturen kaum abdecken. Sicher, wenn man nur einen Blog betreibt, sind die Themen nicht so wichtig. Aber ab einer gewissen Größe muss man methodisch sauber und sicher arbeiten. Und das können Webagenturen idR nicht (Viele SEOs übrigens auch nicht, aber auch im Bereich SEO gibt es verschiedene Themen, so dass ein SEO nicht zwingend auch IA können muss). Ich denke, dass SEO-Methoden sich in die Themen Usability (nicht umsonst ist mein Artikel in der Website Boosting nicht unter Online Marketing sondern unter Usability), Marktbeobachtung, Competitive Intelligence im Online Marketing, und natürlich die von Dir beschriebenen Themen) integrieren werden. Das ist aber ein längerer Prozess.
    Am Ende sollte man nicht aus einer Perspektive Themen als nicht SEO-Relevant bezeichnen, wenn diese nicht geklärt sind. Der von Dir vorgeschlagene Ansatz SEO von Beginn an zu berücksichtigen ist durchaus richtig, nur benötigt man dafür halt einen SEO, den es bei vielen Webagenturen nicht gibt (Wobei einige durchaus SEOs beschäftigen um OnSite SEO direkt mit anzubieten).

    Im diesem Sinn, schrei die Themen nicht ab 😉

  7. Bruce
    Bruce 19. Mai 2010 at 22:25

    Alex, Dir muss ich leider widersprechen. Webagenturen die das Thema Informationsarchitektur kennen sind so gut wie nicht vorhanden. Und wie man diese nutzerzentriert gestaltet und welche Technologien und Vorarbeiten dafür notwendig sind, wissen sie erst recht nicht. Und auch Themen wie Site Architecture, Duplicate Content etc können Webagenturen kaum abdecken. Sicher, wenn man nur einen Blog betreibt, sind die Themen nicht so wichtig. Aber ab einer gewissen Größe muss man methodisch sauber und sicher arbeiten. Und das können Webagenturen idR nicht (Viele SEOs übrigens auch nicht, aber auch im Bereich SEO gibt es verschiedene Themen, so dass ein SEO nicht zwingend auch IA können muss). Ich denke, dass SEO-Methoden sich in die Themen Usability (nicht umsonst ist mein Artikel in der Website Boosting nicht unter Online Marketing sondern unter Usability), Marktbeobachtung, Competitive Intelligence im Online Marketing, und natürlich die von Dir beschriebenen Themen) integrieren werden. Das ist aber ein längerer Prozess.
    Am Ende sollte man nicht aus einer Perspektive Themen als nicht SEO-Relevant bezeichnen, wenn diese nicht geklärt sind. Der von Dir vorgeschlagene Ansatz SEO von Beginn an zu berücksichtigen ist durchaus richtig, nur benötigt man dafür halt einen SEO, den es bei vielen Webagenturen nicht gibt (Wobei einige durchaus SEOs beschäftigen um OnSite SEO direkt mit anzubieten).

    Im diesem Sinn, schrei die Themen nicht ab 😉

  8. Gernot
    Gernot 20. Mai 2010 at 10:55

    Hallo Marco,
    schöner Artikel und hinsichtlich der Geschwindigkeit/ Veränderung/ Informationsflut etc. kann ich Dir uneingeschränkt recht geben. Bei den Geburtstagsgrüßen bist Du jedoch nicht ganz so konsequent. Auf dieser Blogseite sehe ich etwa 3 Möglichkeiten Dir auf Twitter zu folgen und schließe daraus, dass Du Twitter nutzt. Dir jetzt Geburtstagsgrüße über diesen Kanal zu senden würde ich nicht verwerflich finden.
    Aber – und da gebe ich Dir wirklich recht – Twitter wird als „Massenmedium“ missbraucht und es ist schwer (bis unmöglich) wichtige Infos herauszufiltern. Tweets mit „Feierabend!“ und „Toll!“ etc finde ich etwas kontraproduktiv.

    Zur Suchmaschinenoptimierung kann ich nur sagen, dass ich es auch in meiner Aufgabe sehe einem Unternehmen (o.ä.) natürlich erst einmal die Basics (SEO, Usability usw.) einzurichten. Hier gibt es in der Weblandschaft wahrlich genug zu tun. Dass die Webdesigner zukünftig auch auf SEO achten wird zwar immer häufiger der Fall sein, aber immer noch vieeeeel zu wenig. Aber das ist ja gut für mich 😉

  9. SEOnaut
    SEOnaut 20. Mai 2010 at 11:04

    @gernot War ja auch nicht böse gemeint. Vielleicht habe ich mich zu schwammig ausgedrückt. Twitter eignet sich nicht für Grüße jeder Art. Zumindest, wenn sie ernst gemeint sind. Selbst wenn ich twitter ab un dzu verfolge, gehen die Grüße doch in der Flu unter. Wo ist das der persönliche Effekt. Ist doch mehr so ich hab auch gegrüßt Nummer.

  10. Landingpage SEO > Linkaufbau
    Landingpage SEO > Linkaufbau 22. Mai 2010 at 16:54

    […] Janck (auch bekannt als SEONAUT) beschreibt in seinem Posting “Suchmaschinenoptimierung ist immer noch Suchmaschinenoptimierung” die wilden, jedoch oft sehr kurzlebigen SEO-Blüten, die hier und da aus dem Boden […]

  11. Thorsten
    Thorsten 23. Mai 2010 at 11:10

    @Marco „…Marketings mit dem Thema SEO verbunden“ (aus diesem Post) und
    @Jens „Vielmehr optimieren wir Websites für die Nutzer von Suchmaschinen“ (aus der Website Boosting).

    Eure beiden Aussagen sind aus meiner Sicht genau das, was sich ein Inhouse-SEO heute immer vor Augen führen sollte.
    Auch ist es ein Schlüssel zum eigenen Erfolg im Unternehmen. Wenn ich heute nur noch als „SEO Visionär“ unterwegs wäre, würde die Zusammenarbeit mit den
    einzelnen Abteilungen im Unternehmen nie funktionieren. SEO ist Marketing ist Redaktion ist Usability ist PR ist….und da das alles keiner alleine machen kann,
    ist es immer eine übergreifende Aufgabe. Das ist übrigens auch der Grund weshalb eine Agentur nie einen Inhouse-SEO ersetzen kann.

  12. Carsten aus Kassel
    Carsten aus Kassel 25. Mai 2010 at 14:18

    Schöner Artikel. Wenn man so zurückschaut und mal ehrlich überlegt, hat sich soviel doch nicht geändert. Die wichtigsten Sachen sind nach wie vor gleich geblieben. Seo ist nicht völlig anders geworden, sondern nur sauberer (wenn man langfristig denkt).

  13. Bernhard
    Bernhard 1. Juni 2010 at 14:49

    Sehr guter Beitrag!
    Es passieren wirklich nur ganz selten Dinge, die wirklich was ändern.
    Das Spiel ist das selbe.

    Ich vermisse da manchmal bei einigen auch das Mitdenken bzw das flexible Denken – WAS bringt mit das, WIE VIEL Zeit muss ich reinstecken und WO liegt der Nutzen am Ende.

    Aber um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen:
    Ich finde das auch bei deinen Sendungen gut, dass du einer der wenigen bist, die die Punkte wirklich auf den Punkt bringen und auch immer wieder auf „sinnfremde“ Hypes hinweist.

  14. Suchmaschinenoptimierung
    Suchmaschinenoptimierung 1. Juni 2010 at 16:11

    Genau Dominik, deshalb biete ich mit meiner Agentur Webdesign & SEO aus einer Hand an. Leider gibt es immer noch unzählige Fälle, wo man erst später hinzugezogen wird und entrümpeln darf.

  15. Suchmaschinen und SEO Mai 2010 | Inhouse SEO
    Suchmaschinen und SEO Mai 2010 | Inhouse SEO 1. Juni 2010 at 17:54

    […] Suchmaschinenoptimierung oder was? – Auf die Zusammenhänge kommt es an! […]

  16. Friday
    Friday 2. Juni 2010 at 11:55

    Manche Kommentare hier sollte man einfach nicht lesen :-)

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