SEO Agenturen – Wie gut geht es ihnen ?

5. Juni 13 | ALLGEMEINES | 12 Kommentare| In 11–13 Minuten hast du es durch

SEO Agenturen sind neben den zahlreichen Freelancern das Rückgrat der SEO Industrie. Zu wissen wie es ihnen geht kann Ableitungen zulassen, die den ganzen Bereich betreffen. Dies ist gerade in Zeiten der Verunsicherung und Veränderung (siehe Post hier) nicht ganz so unwichtig.

Doch kann man objektiv beurteilen, wie es den SEO Agenturen wirklich geht? Die SEO Agentur Bright Local hat dies in einer Umfrage einfach versucht. Basis sind die Angaben von 1400 SEO Agenturen (?). Ok, die Zahl macht mich jetzt zwar skeptisch, aber einfach mal weiter im Plan.

Wir gehen einfach mal davon aus, dass die Umfrage ungefaked abgelaufen ist und wir blenden mal den reinen Fokus auf lokal aus, da dies in keinem Fall 1.400 Spezialisierungen gegeben hat.

Wir nehmen mal an, dass es sich einfach um 1400 Aussagen von SEO Agenturen handelt, die im Kern KMUs betreuen. Ich weiß. Keine gute Basis, aber besser als gar keine Diskussion über das Thema.

Die erste Frage lautete,

wie viele Leute in der SEO Agentur arbeiten:

SEO Agentur Größe

Wir ihr in der Grafik sehen könnt, sind es in den meisten Fällen 2-5 Leute und das deckt sich damit auch mit meinen Erfahrungen. Der Großteil der SEO Agenturen arbeitet auch in Deutschland mit einem kleinen Team. Die SEO Agenturen mit massiven Wachstum sind eher die Ausnahme, weil damit auch der Kampf um die großen Töpfe verbunden ist, den viele Marktteilnehmer einfach scheuen. Auch die Tatsache, dass auf Platz 2 die One-Mann Show und Freelancer rangieren trifft nach meiner Meinung den Kern.

Die zweite Frage galt dem

SEO Umsatz in den letzten 12 Monaten:

SEO Umsatz

Auch hier seht ihr in der Grafik, dass die meisten SEO Agenturen oder Leute unter 30.000 Dollar verdient haben. Das ist echt krass und lässt mich an der Studie doch sehr zweifeln. Selbst wenn ich alleine arbeite, dann werde ich mit 30.000 Dollar UMSATZ wohl kaum hinkommen. Oder es ist wirklich in GB schon so, wie ich es für Deutschland auch befürchte. Nämlich, dass sich im Bereich SEO ein Niedriglohnsektor ausprägen wird. Zum Glück rangiert dann auf Platz 2 auch gleich der Umsatz von über 500.000 Dollar, was mich wieder ein wenig beruhigt. Gerade zu der Grafik würde ich gerne mal eure Meinung hören.

Die dritte Frage betrifft den

Umsatz pro Kunden je Monat und ist damit auch ein ziemlich interessanter Wert:

SEO Umsatz je Kunde

Hier seht ihr in der Grafik, dass die meisten Kunden bei den SEO Agenturen zwischen 500 und 1000 Dollar bezahlen. Auf Rang 2 finden wir den Bereich der Beträge zwischen 250 und 500 Dollar im Monat. Das ist aus meiner Perspektive zwar der Low-Budget Bereich, aber er entspricht wieder nach meiner Meinung der Realität. Der Bereich der Massen-Low-Budgeter ist riesig. Das würde sich decken mit der Menge der befragten SEO Agenturen. Schon Mario Fischer hat in seiner letzten Ausgabe der Website Boosting geschrieben, dass sich in dem Bereich zurzeit nahezu unbegrenzt Geld verdienen lässt. Ob das jetzt was mit SEO zu tun hat, kann bezweifelt werden, aber … .

Die vierte Frage betrifft die

Anzahl der betreuten Kunden je Mitarbeiter:

SEO Kunden je Mitarbeiter

Gem. der Grafik liegt hier der Peak bei 6-10 Kunden und ist damit auch meine Realität. Doch an Platz 2 finden wir schon den Bereich 21+. Das spricht dann wieder für die Entwicklung hin zum Massengeschäft. Stoppt mich, aber ich glaube, dass entspricht wirklich der Realität.

Die nächste Frage beschäftigt sich mit den

betreuten Themenfeldern:

SEO Themenfelder

Die Grafik zeigt deutlich, dass die meisten keine Spezialisierung nutzen. Ich selber würde dies auch nie machen, weil ich mich selber eingeengt fühlen würde. Klar, macht es Sinn, einfach nur Ärzte zu betreuen, weil dort die für den KMU Bereich größeren Budgets liegen, aber nur Ärzte? Das wäre mir zu langweilig. Jeder Kunde aus einem neuen Umfeld bringt neue Herausforderungen und auch persönliche Learnings.

Nächster Punkt ist die

selber genutzte Marketingform für die Akquise als SEO Agentur:

SEO Akquise

Hier zeigt die Grafik deutlich, dass die Mund zu Mund Werbung als schärfstes Schwert geführt wird. Das entspricht auch meiner eigenen Strategie, wobei mir durchaus bewusst ist, welche Potentiale damit noch für die altbekannten Akquisehebel bestehen. Punkt 2 wundert mich dann ehrlicher Weise wieder sehr stark. SEO wird von SEO Agenturen als zweitwichtigster Punkt genannt. Jetzt werden einige sagen: „Ist doch klar“, aber so klar ist das nach meiner Meinung gar nicht. SEO ist ein hochumkämpfter Bereich und CPCs von 3-6 Euro sind nicht die Ausnahme. Wenn wir jetzt von den vorherigen Zahlen ausgehen und annehmen, dass die wirklich mehr One-Mann Shows und kleine Agenturen gevotet haben, dann kann das nicht stimmen. Nein Nein. Nicht gleich wieder sagen, dass ich SEA mit SEO verwechsele. Mir ist das schon klar, aber der Markt ist ähnlich. Die organischen Rankings im SEO Bereich sind zu großen Teilen auch gekauft. Nur halt über andere Wege. Rankings im Bereich SEO und begleitender Keywords und Sets verlaufen sehr stark nach Agenturgröße oder nach medialer Präsenz. Da die meisten der 1400 SEO Agenturen keine direkte Präsenz haben werden (vermute ich jetzt mal), bleibt nur der Weg über das Kapital. Aus der Perspektive ist es verwunderlich, dass so viele SEO Agenturen SEO für sich als Akquiseweg sehen. Verstehe ich nicht. Ihr ?

Der nächste Wert beschäftigt sich mit den

proaktiven Kontakten in der Akquise pro Monat:

Konatkte je Monat

Hier überwiegt der Bereich NONE. Haha. Der ist gut. Tolle Studie. Aber blenden wir das mal aus und gehen zu Punkt 2. Da sind es 2-5 Kontakte. Dies entspricht denke ich schon dem Kontaktvolumen einer OneMan Show im Bereich SEO, die sich auf MundzuMund und Networking verlässt. Wenn wir dann die nächste Grafik nehmen, die sich mit der CR beschäftigt, dann wird glaube ich klar, warum im Bereich 70-80 % ein kleiner Schwerpunkt verläuft. Auch nach meiner Erfahrung kann ich davon ausgehen, dass diese 2-5 MtM Kontakte eine hohe Abschlußquote haben. Der Bereich kleiner 10 % wird eher für die OldSchool Wege gelten.

SEO CONVERTION Rate

Der nächste Wert beschäftigt sich mit den

angebotenen Dienstleistungen als SEO Agentur:

SEO Angebote

Die meisten Kunden der befragten SEO Agenturen nutzen nach dieser Grafik Onsite SEO, gefolgt von Google + Optimierung, Contentaufbau und Linkbuilding. Ok, die Google + Optimierung sehe ich jetzt nicht so weit vorne. Sie ist viel zu eng mit anderen Bereichen verbunden. Oder sollte mir das jetzt sagen, dass die Agenturen 500-1000 Dollar für eine G+ Optimierung bezahlen und das in Masse? Kann sein, glaube ich aber nicht.

Nach einer von mir ausgelassenen Frage geht es zu der

Wirkung von Social Media auf lokal SEO:

SEO UND SOCIAL MEDIA

Die meisten Befragten sagten hier, dass es für viele Bereich bzw. sehr wirkungsvoll funktioniert. Das wundert mich nicht und entspricht bei wirklicher Nutzung auch der Realität.

Zeit für SEO

Zu der nächsten Grafik, will ich nichts sagen. Die Verteilung werdet ihr wiedererkennen oder etwas anders sehen. Das liegt sehr stark an der eigenen Fokussierung.

Die nächste Grafik ist dann wieder spannender. Sie betrifft den

Zeitansatz der einzelnen SEO Felder:

LINKAUFBAU im SEO

Hier führt mit riesigem Abstand der Linkaufbau. Merkt ihr was? Hehe

Eine weitere spannende Frage war, wie die

SEO Agenturen ihre Entwicklung für das Jahr 2013 sehen:

SEO Entwicklung 2013

Hier sind über 90 % der Agenturen sehr euphorisch, wie es scheint. An die Frage schließt sich dann auch die Frage zu neuen Mitarbeitern an. Die meisten SEO Agenturen wollen in 2013 definitiv mehr Leute einstellen und denken auch so, dass es persönlich ein tolles Jahr werden wird.

SEO Neue Mitarbeiter 2013

Na, dass gilt dann auch für mich und mich würden nun brennend eure Sichtweisen interessieren. Viele meiner Meinungen sind wirklich abgerichtet auf das Verdrängen des Fokusses auf den lokalen SEO Fokus. Ich denke den gibt es in der Form nicht. Nicht so ausgeprägt. Oder ich habe es verschlafen ;-). Sebastian hat sich auch schon mit dem Thema der Studie befasst.

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

Marco Janck – who has written posts on .


12 Kommentare

  1. SEOCouch - Heiko
    SEOCouch - Heiko 5. Juni 2013 at 9:57

    Der durschnittliche Fokus der Tätigkeitsbereiche liegt klar auf Linkbuilding, Reporting und OnSite- bzw. OnPageOptimierung – also alles Arbeitsschritte die dank Tool in kurzer Zeit erledigt werden können und mit der langfristigen Ausarbeitung von Strategien, bspw. für den Aufbau oder Ausbau einer Marke, kaum etwas zu tun haben.

    Auch das in im Schnitt in den Agenturen 2-5 Personen arbeiten, welche wiederum im Schnitt 6-10 Kunden betreuen, die wiederum jeweils zwischen 500 und 1000€ mtl. investieren, lässt den Schluss zu das laut dieser Studien viele SEOs im „Low-Budget-Bereich“ unterwegs sind.

  2. Website-Check.de
    Website-Check.de 5. Juni 2013 at 9:58

    Vielen Dank für den guten Artikel, auch wenn es natürlich interessant wäre, Zahlen aus Deutschland zu erhalten.
    Nach unserer Erfahrung läuft SEM noch bei viel zu vielen klassischen Werbeagenturen einfach so mit, ohne dass wirklich Kompetenz in dem Bereich besteht.
    Reine SEO-Agenturen mit mehr als 20 Mitarbeitern sind auch nach unserer Erfahrung eher selten zu finden.

  3. Alex
    Alex 5. Juni 2013 at 10:27

    Würd ich alles so unterschreiben, sogar deine Kommentare und Fragen :)
    Wenn einer schreiben würde „SEO ist tot“ dann sicher nur als Linkbait.
    Google beschehrt mir immer mehr Kunden, obwohl sie es doch „einfacher“ machen wollen – ist halt wie bei der deutschen Steuererklärung: es SOLL einfacher werden, gemacht wird das Gegenteil.

    Bin fast schon etwas irritiert, wie GUT die Zahlen mE auf unsere Branche passen.
    Wie und wohin die Agenturen allerdings in Deutschland wachsen wollen, das kommt logischerweise hier nicht heraus, sehe für D auch nicht so das Potential. Dafür werden die Google-Budgets der Unternehmen (leider) immer größer – das muß ja irgendwo eingespart werden. Für 150 Euro im Monat kann man aber nicht wirklich effektiv ein 500-Euro-AdWords-Budget verwalten. Diese Firmen werden also weiter auf Abzock-Agenturen Marke „Google-Partner“ reinfallen.

    Die Lieferantenpreise sind schon ganz unten, die Mitarbeiter machen (meistens) unbezahlt Überstunden, also sind auch die Agenturen am Sparkurs der Unternehmen beteiligt oder werden es in 2014 – denke ich. Mehr Geld für Google heißt iwie auch umgekehrt weniger Geld für uns. Obwohl wir „bessere“ Arbeit leisten sollten für weniger Buget.

    Was mich momentan etwas irritiert, ist, daß Firmen an den Webseiten „sparen“, d.h. irgendein Programmierer (ein Freund der einen kennt) in Abendschicht für 20 Euro pro Stunde baut einen Mist zusammen, verkauft das als neu und als SEO steht man dann deppert da – wie soll man das den Kunden erklären, daß das Mist ist obwohl es „neu“ ist? Dachte das wäre ausgestorben, aber erlebt wohl grad Renaissance dank „Spar-Zeiten“. Hab gerade 3 (!) solcher NEU-Kunden-Fälle. „Mir hom des scho vor 20 Jahr für unsere Autohaus so gbaut, des sehens doch das die Seite geht“ – Ja, Ne, Is klar. Da würd ich mir mehr „Aufklärungsarbeit“ seitens der gesamten SEO-Branche wünschen, auch bischen mehr seitens der Werbeagenturen. Erlebe das häufiger, daß die Werbeagenturen den ganzen Budget-Topf für die Webseite „schnappen“ möchten und darum (wohlweislich falsch) den Kunden sagen, SEO kommt erst wenn die Webseite fertig ist. Natürlich liegt das Kind dann schon im Brunnen! Da hab ich grad auch 1 Neu-Auftrag wo ich erklären muß, dass die neue Seite jetzt bitte nicht in Flash sein soll, aber die betreuuende Werbe-Agentur macht das ja IMMER so und die können halt auch nichts anderes. Die will sich natürlich nicht aus dem Auftrag vertreiben lassen (wobei ich das gar nicht vorhätte, aber bin ja nicht ich schuld, daß die nix können), aber dazu lernen wollen die auch nix.
    Das nervt mich tierisch zur Zeit, das kostet auch immens viel Zeit, die „Aufklärungsarbeit“.

    Naja, just my 2 Cents wie ich grad den Markt hier in Bayern so sehe.
    Grad sche is!

  4. Thomas Neye
    Thomas Neye 5. Juni 2013 at 10:29

    Da mich dieses Agentur-Thema derzeit auch umtreibt, gebe ich mal meinen Senf dazu:

    1)Die (Agentur-) Märkte UK/DE sind nicht vergleichbar, obwohl die Aufgaben vergleichbar sind. In US/UK ist jeder Feeelancer/Consultant eine Agentur, was die Ergebnisse der Befragung strakt zur One-Men-Show hin verschoben haben könnte. (allerdings sprechen die Antworten nach dem Recruiting eher dagegen) Die lokale Ausrichtung (und Google+) spricht m.E. dann eher für kleine lokale Freelancer, die Kleinstberiebe wie Handwerker und lokale Geschäft betreuen.

    2) Sind die KPIs in UK andere. Es ist schlicht durchweg zahlengetrieben. Kontakte, Kunden, Sales usw. generieren. Weiche Faktoren und fliessen kaum ein, der Fokus liegt auf dem Monats-, Quartals- und Jahresergebnis. Verkauft wird häufig was Geld bringt und der kurzfristigen Zielrichtung nutzt, nicht was strategisch sinnvoll ist.

    3) Langfristthemen werden als Strategie oft von der operativen Ebene gelöst betrachtet und betrieben. Ausführende Agenturen haben meist kurzfristige Ziele – die Strategie, welche dann in die operativen Themen eingesteuert wird, kommt häufig von darauf spezialisierten Agenturen.

    4) Spezialisierung auf Branchen oder Nischen wird, im Gegensatz zum Kundenwunsch nach Branchenexclusivität in DACH, als Mehrwert angesehen und besser vergütet.

    Der Rest hat mich persönlich jetzt nicht wirklich überrascht.

    Mein Fazit: Wichtig zu wissen, allerdings ist der Vergleich nicht vergleichbare Märkte und dessen Marktmentalitäten schwierig und lässt häufig mehr Raum zur Interpretation als nützlich. Fragt einfach mal Leute, die in deutschen Niederlassungen von US-Konzernen arbeiten.

  5. Seolectrix
    Seolectrix 5. Juni 2013 at 13:05

    „Was mich momentan etwas irritiert, ist, daß Firmen an den Webseiten “sparen”, d.h. irgendein Programmierer (ein Freund der einen kennt) in Abendschicht für 20 Euro pro Stunde baut einen Mist zusammen, verkauft das als neu und als SEO steht man dann deppert da – wie soll man das den Kunden erklären, daß das Mist ist obwohl es “neu” ist?“

    Hier stimme ich Alex voll und ganz zu. Da wird irgendein Mist zusammengebastelt und dann hinterher gejammert, da passiert gar nix in meinem Shop und dann stehst Du vor einer Website, die Du am liebsten in die Tonne kloppen möchtest. Und manchmal sind das gar nicht 20 Euro-Kräfte. Gerade haben wir einen Shop übernommen, der von einer (teilweise) bekannten Internetagentur „programmiert“ wurde mit dem Zusatz, dass dieser SEO optimiert ist und der Kunde hat mehrere tausend Euro dafür bezahlt. Optisch – völlig ok. Technisch & SEO absoluter Mist!

    Eine seo-optimierte Webseitenerstellung (dazu gehört Design, OnPage SEO, Usability, etc.) ist die Grundlage eines jeden guten Rankings.

  6. Frank
    Frank 5. Juni 2013 at 14:07

    Es wär super gewesen, wenn sich die Fotos per Klick hätten vergrößern lassen. Insofern hab ich keine Ahnung, was beim Marketingkanal so steht. Für mich gilt hier SEO tatsächlich als extrem wichtig (natürlich nicht fixiert auf den Single-Key, sondern regional bzw. in bestimmten Kombinationen). Allerdings gilt diese Aussage in der Hinsicht, dass SEO im Dienste des Inbound-Marketing steht, das ist mein zentraler Ansatz (keine Ahnung, ob Inbound-Marketing in der Grafik auftaucht). Und da dieser läuft, kontaktiere ich aus eigenem Antrieb null. Kundenaquise findet nicht statt.
    Insofern finde ich die gesamte Umfrage sehr realistisch.

  7. Hendrik
    Hendrik 5. Juni 2013 at 15:34

    Hallo zusammen,

    danke erstmal für die Aufbereitung. Liest sich gut. Schade nur, dass die Studie aus England und nicht Deutschland ist. Denn der Markt ist zwar auf lokaler Ebene sicher vergleichbar. ABER in England werden eine ganze Reihe von SEOs auch international ein Wörtchen mitzureden haben. Das trifft in Deutschland wohl eher auf einige wenige Agenturen zu.

    Auch muss man sagen, dass der Preisdruck hierdurch im englischsprachigen Markt ein ganz anderer ist. Viele Inder, etc sprechen englisch. Nur die wenigsten sprechen jedoch deutsch. Deshalb hat der DACH-Markt auf jeden Fall einen enormen Vorteil.

    Das viele Agenturen optimistisch gestimmt sind, ist eigentlich auch klar. Denn einige Studien haben gezeigt, dass SEO weiterhin der Marketing-Kanal ist und außerdem sehr viele Firmen in SEO erst einige Prozentpunkte später ihr E-Mail-Marketing ausweiten wollen. Das gilt vor allem auch für kleinere Firmen, da diese erst jetzt auf den Zug aufspringen (müssen).

    Allen noch einen sonnigen Tag

    Hendrik

  8. Jonas
    Jonas 5. Juni 2013 at 17:17

    Autsch, Seitenhieb 😉

  9. Top 10 der Woche 24/13 « Wochenrückblicke

    […] SEO Agenturen: Wie gut geht es ihnen? – SEO Agenturen sind neben den zahlreichen Freelancern das Rückgrat der gesamten SEO Industrie. Zu wissen wie es ihnen gerade geht kann Ableitungen zulassen, die den ganzen Bereich betreffen. Weiter… […]

  10. Webperlen: Apple Entwicklerkonferenz WWDC, Google Compare und SEO Agenturen

    […] Letzte Woche hat die Insolvenz von TRG – The Reach Group für einige Bestürzung in der Online-Marketing- und SEO-Branche gesorgt. Ein Grund mehr, die (niedrigen) Budgets im SEO-Bereich zu hinterfragen. SEO Agenturen – Wie gut geht es ihnen: […]

  11. Basti
    Basti 11. Juni 2013 at 12:44

    Hallo und, wieder mal, Danke für den Artikel. Er bestätigt das was nicht nur im Bereich SEO immer mehr Einzug hält: Einsparungen am falschen Ende!
    Leider muss ich eingestehen, dass es auch bei mir nicht anders aussieht. Vor Jahren habe ich noch relativ viel Geld in Werbeagenturen und SEO´s investiert. Leider brachtn die über länger Zeit nicht mehr den gewünschten Erfolg… Dabei wurde klar, dass die einzelnen Mitarbeiter einfach mit der Masse an Kunden nicht mehr wirklich fertig wurden.
    Also gab es nur einen logischen Schritt: alles selber verwalten!
    Nach anfänglichen Startschwierigkeiten läuft es nun recht gut. Auch dank Blogs wie diesem hier. Alle von mir betriebenen Shops sind bei den gewünschten Keywords auf Platz 1-5 (schwankend) bei allen großen Suchmaschinen.

    Somit steht für mich außer Frage, dass die meisten Agenturen mehr auf Masse als auf Klasse setzen, und das ist eben nicht das Ziel von mir.

    Weiter so Seonauten, ich lese euch immer wieder gern 😉

    http://www.putzlappen.info/

  12. Ben Mueller
    Ben Mueller 11. Juni 2013 at 14:54

    Also wenn man sich die Charts so ansieht fällt auf, dass eigentlich nur sehr wenige mit der langfristigen Ausarbeitung von Strategien, bspw. für den Aufbau oder Ausbau einer Marke beschäftigt sind – und da bleibt natürlich die Frage warum dies so ist… Aus meiner eigenen Erfahrung liegt dies oftmals am kaum messbaren „Erfolg“ von so langfristigen Strategieen und dem damit verbundenen mangelnden Vertrauen der Kunden an die Maßnahmen. Die meisten sind geprägt von schnellen Ergebnissen und wenn die sich nicht einstellen – warum auch immer – gibts für die Agentur Druck…

Leave a Reply

Kontakt

SUMAGO GmbH
SEO AGENTUR
Tel : +49 (0)3379 201192
Kontaktformular
Marketing Platoon | Partner | Jobs | Blog
Presse | Sitemap | Impressum | Wiki
Deine SEO Agentur in Berlin & Deutschland

Pin It on Pinterest

marco-janck

Wo bleibst du denn?

Verpasse nie wieder Neuigkeiten aus dem SUMAGO-Universum. Egal, ob Events, Podcats, News, Tipps & Tricks. Wenn Du Dich jetzt für den Newsletter anmeldest bleibst Du immer Teil der erfolgreichen SUMAGO-Community.

Worauf wartest Du?

Come in and find out

Deine Anmeldung war erfolgreich! THX