PageRank – (k)ein Mysterium und nicht tot

23. Juli 09 | ALLGEMEINES | 17 Kommentare| In 11–13 Minuten hast du es durch

Der PageRank. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2009. Ich bin der SEOnaut und versuche meine Sicht des Mysteriums PageRank zu beschreiben.

 Nun habe ich mich ja nicht hingesetzt und mir einfach so Gedanken gemacht, sondern ich wurde gestern angestoßen durch einen Beitrag vom Christoph Cemper, der seine Sicht über den PageRank dargestellt hat. Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, wie er die Ausführungen gemeint hat, so glaube ich doch, dass die Ansicht deutlich zu flach gehalten ist.

 Die grundsätzliche Aussage in dem Beitrag ist :

 Der PageRank ist tot.

 Ich bin überhaupt nicht dieser doch sehr 1-dimensionalen Ansicht. Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo zwischen den Fronten.

Doch schauen wir erst einmal auf die Grundlagen. Mit dem PageRank hat Google eine sichtbare Bewertungsgröße geschaffen, die bis heute nicht nur Bestand und Wirkung im Online-Marketing hat, sondern darüber hinaus einen sehr hohen Branding Effekt aufweist.

 Basis dieses PageRanks ist ein Bewertungsmuster, das die Stärke eingehender Links auf einer Webseite in ein Raster zwischen 0 und 10 einordnet. Diese Grundbewertungs-Struktur ist im Grunde das, was Google ausmacht. Inhalte bewerten nach der Anzahl eingehender Links und seit einiger Zeit auch nach dem Wert der eingehenden Links.

 Nun hat Christoph ja richtig bemerkt, dass dieses System über 10 Jahre alt ist. Doch das bedeutet ja nicht, dass der PageRank auf dieser Basis stehen geblieben ist. Er hat sich entwickelt, genauso wie Google sich auch entwickelt hat. Was mit Sicherheit zutreffend ist, ist die Tatsache, dass man seinen PR-Wert nicht mehr durch simple PR Weitergabe (–minus 1) weitervererben kann. Also einfach mal eine Seite mit einem PR 8 Link zu versorgen und selber im nächsten Update einen 7er zu kassieren. Das ist vorbei.

Doch der PageRank lebt trotzdem. Und jeder Webmaster und gerade auch SEO ist gut beraten sich neben vielen anderen Werten auch weiterhin am PageRank zu orientieren. Für mich selber ist der PageRank die Basis jeder Bewertung von Domains, Seiten oder Links. Egal, was  ich bewerten will,l ich starte immer beim PageRank und gehe dann in die Tiefe. Hinten raus kommt dann oft ein Verständnis dafür, wie der PageRank Wert zu Stande gekommen ist.

 Gehen wir einmal von gängigen Beispielen aus. Ich will eine Seite in einem Keyword-Umfeld bewerten. Ich selber nutze dabei als Erstes oft eine FF Abfrage in Google mit Addons wie dem von Rand oder von SEO Book. Diese Addons zeigen mir grundsätzliche Werte. Zu diesen grundsätzlichen Werten gehören PageRank, Yahoo Links und das Age. Mehr schaue ich mir zunächst nicht an. Klar komme ich dann oft und schnell zu der Erkenntnis, dass dort Konkurrenten mitspielen, die laut sichtbarem PageRank eigentlich nicht dort hin gehören. Aber genau hier beginnt die Arbeit. Warum ist das so ?

 Jetzt kommen alle zur Verfügung stehenden Tools zum Einsatz, um den Wert dieser Seite zu überprüfen

Genau diese Punkte zu filtern ist oft die Grundlage der SEO Bewertungen. Am Ende steht dann oft die Erkenntnis, dass der PageRank Wert durchaus seine Berechtigung hat. Oft bleiben aber auch sehr viele Fragezeichen. Die Basis bleibt jedoch der PageRank. Dieser Wert löst in meiner Fragestellung das WARUM aus. Schon aus diesem Grunde ist und bleibt der PageRank für mich eine Größe.

Das erklärt aber auch, warum der Wert für normale Webmaster vielleicht doch nicht mehr den Wert hat wie früher. Sie haben einfach nicht das KnowHow und die geeigneten Mittel, um den PR Wert hinfragen zu können.

 Doch schauen wir uns einmal die Punkte von Christoph genauer an, die er mit dem Tod des PageRanks verbindet :

 1. PageRank führt nicht zu gutem Ranking der Webseite

Grundsätzlich nicht, aber die Seite, die es mit sauberen Methoden schafft einen hohen PageRank Wert zu erhalten, die wird in der Regel auch ein gutes Gesamt-Keyword-Ranking und somit eine hohe Sichtbarkeit erhalten. Mir ist zu mindest keine Seite bekannt, die dauerhaft mit einem aus einer gesunden Linkstruktur resultierenden PageRank Wert unterdurchschnittlich bewertet wurde. Die Basis der Bewertung ist halt besser geworden. So ist es ja auch im Grunde modern, dass PR 3 Seiten mit in den Rankings spielen, wenn das thematische Umfeld halt genau diesen Wert vorgibt oder keinen höheren Wert zulässt. Ich habe einige Seiten im Heimtier Bereich, die im Grunde in einem PR Bereich mitspielen, der oft nur Werte bis max. PR 4 zulässt. Somit hat man mit einer breiten Linkbasis im PR 3-4 Bereich eine solide semantische passende Grundlage, um auch bei den großen Themen-Keywords vorne mitspielen zu können. (Ich hoffe der Satz war verständlich hehe)

 2. Der PageRank ist nie aktuell

Das war er noch nie und das war auch nie die Grundlage der Bewertung. Der Aktualisierungs-Abstand hat ja in der aktuellen Form einen guten Nebeneffekt. Man muss sich um das Thema Link-Age viel mehr Gedanken machen. Meiner Meinung nach wirkt sich der PageRank Wert (selbst wenn man Links nur auf Basis der Wert-Vererbung mietet) erst nach mehreren Monaten aus. Der Punkt der Aktualität war und ist also noch nie ein Punkt gewesen, der über den Wert des PageRanks entscheidet.

 3. User interessiert der PageRank nicht

Das stimmt. Doch das war ebenfalls nie die Grundlage für die Erschaffung des PageRanks. Dass meine Mutter den PageRank nicht kennt, wird Google nie gestört haben. Der PageRank diente immer Webmastern, die versuchen ihre Seiten nach den Google Guidelines aufzubauen. Das basierte schon immer auf einer Win:Win Situation.

 4. Die Genauigkeit des PageRanks

 Google liefert bei Massenabfragen des PageRanks auch Fake-Werte. Na, da hat der gute Matt ja wieder mal was abgelassen. Aber stellt das den Wert des PageRanks in Frage ? Nö

Alles was wir hier besprechen hat immer nur den Hintergrund, dass irgendwas nicht mehr so geht wie früher, weil irgendwelche Typen etwas ausgenutzt haben. Wenn also jemand massenhaft PR Abfragen macht, dann hat das für Google keinen Wert. Es bindet Ressourcen und hilft nur anderen (oft Toolanbietern) sich auf der Basis der offenen Daten zu profilieren. Was sollte also Google daran toll finden ? Also egal, ob wir diese Aussage jetzt glauben oder nicht (Matt redet nämlich manchmal ziemlich wirr), es ist nichts, was den Wert des eigentlichen PageRanks in Frage stellt.

5. PageRank als Preis-Kriterium

Auch auf dieser Basis ist der PageRank nicht tot. Genau wie in der Site-Bewertung steht auch bei der Linkwert-Ermittlung der PageRank am Anfang. Was sollte auch sonst da stehen ?

Ich kenne kaum jemanden, der nicht von dem PageRank-Wert als Basis in die Tiefen eintaucht. Damit ist der PageRank sicherlich nicht DAS Bewertungskriterium, sondern der Startpunkt. Wenn er aber Startpunkt ist, ist er nicht ohne Wert für die Ermittlung des Linkwertes.

Also insgesamt glaube ich, dass der PageRank nie tot war. Er wird zwar leider oft von Google instrumentalisiert, aber eigentlich ist er so aktiv wie nie. Es ist neben den Webmaster Tools und Sichtbarkeitswerten zur Zeit die Methode Webmaster mitzuteilen, dass irgendwas nicht geduldet wird . Jeder reagiert auf Wert-Veränderungen und schaut, was der Grund dafür sein könnte. Gerade, wenn es nach unten geht, obwohl man nach oben will.

 PageRank ist also eher moderner und anders geworden. Ich liebe den PageRank und hangel mich auch an ihm lang und dabei bin ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht im Jahre 2004 als SEO hängen geblieben.

 â€¦. Und Google selber ? Warum sollten die einen Wert, der wie kein anderer mit Google auch als Brand verbunden ist aufgeben? Nene.

Ich liebe die Exporte. Auch wenn ich sie nicht mehr so intensiv verfolge, so fehlt mir die massive Diskussion doch sehr, die entsteht, wenn es mal wieder richtig gekracht hat.

 Wer sich anschaut, wie dicht zum Beispiel PageRank und das gleichnamige Sculpting zusammen stehen, der sieht wie lebhaft es doch zugeht in dem Bereich.

In diesem Sinne.

(Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie als Gewinn betrachten)

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

Marco Janck – who has written posts on .


17 Kommentare

  1. Dan
    Dan 23. Juli 2009 at 13:56

    „Also einfach mal eine Seite mit einem PR 8 Link zu versorgen und selber im nächsten Update einen 7er zu kassieren. Das ist vorbei.“ (ergänzung: oder durch nen PR9 einen PR8 bekommen :) … funktioniert schon noch, ist nur ne Frage der Stärke und Anzahl der ausgehende Links der „Geberseite“ … natürlich nur nicht mehr so „easy“ wie früher da gebe ich dir recht. Ansonsten guter Artikel der auch mit einigen Mythen aufräumt.

    Im Endeffekt ist der PR immer noch extrem wichtig, nur mit dem „klitzekleinen“ Unterschied das den „echten PR“ einer Seite nur Google kennt (der täglich mehrfach neu berechnet wird) und nichts mit dem Toolbar-PR zu tun hat. Gut das du in diesem Zusammenhang Matt Cutts „HInweis“ eingebracht hast, das Google auch ganz gerne mal „irgendwelche“ PR-Daten exportiert, um letztendlich die „SEO“s ein wenig auf die falsche Fährte zu bringen … Trust Google – it’s a searchengine 😉

  2. Mario Fischer
    Mario Fischer 23. Juli 2009 at 14:14

    Guter Artikel. Das Halbwissen, dass PR unwichtig wäre, genährt durch eklektisch gemachte Einzelbeobachtungen, ist einfach nicht auszurotten.

    Dass gute, starke und trusted Backlinks für das Ranking wichtig sind, wird wohl niemand bestreiten, der sich länger als 2 Tage mit SEO beschäftigt. Wenn das so ist: Spiegelt sich dann nicht auch immer ein vergleichsweise hoher PR auf der Zielsite ein? Mit anderen Worten: Eine gute Backlinkstruktur erzeugt automatisch einen guten PR. Natürlich reicht ein hoher PR alleine nicht aus! Ein paar wenige, starke Links machen auch einen hohen PR, aber hier hat Tante Gurgel eine Bremse eingebaut. Fehlt zu starken Links der „normale“ Linkunterbau, geht nix. Im Gegenteil, das schießt Seiten oft sogar ganz schnell ab. Beobachtung von Hobbyanalysten: Hoher PR, schlechtes Ranking? Ich denke, also schlussfolgere ich: PR ist nicht wichtig.

    Witzig fand ich im dem Ursprungsartikel, dass
    – man nie den aktuellen PR sieht UND
    – dass oft PR2-Seiten besser ranken als PR4-Seiten.
    Holla die Waldfee.Man sieht keine aktuellen Zahlen, aber die Zahlen würden zeigen, dass es unwichtig ist.

    However – ich finde es gar nicht soooo schlecht, wenn viele denken „forget PR“. Um so besser für die, die etwas mehr Plan haben 😉
    Matty Cutts macht´s ja auch so. Bissi Sand und Nebel streuen (siehe „nofollow“-Diskussion) und schon trudelt die SEO-Gemeinde. Das nächste Ding, dass Google um die Ohren fliegt, wird „canonical“ sein. Bin gespannt, wie sich Matt in einigen Monaten da aus der Affäre zieht.

  3. ShopTrainer.de
    ShopTrainer.de 23. Juli 2009 at 14:16

    Spannender Artikel und vor allem auch für nicht SEOs sehr verständlich – denn ich habe es verstanden. Dafür vielen Dank. Gerade kleine Onlineshopbetreiber, Ein-Mann-Shops, kümmern sich leider nie um irgendwelche Linkbuilding-Maßnahmen. Oftmals fragt man Shopbetreiber nach einem PR, die wissen nichtmal was das ist?! In Zukunft werden wir diese einfach hier her linken :-), sollte unser SEO im Team mal keine Zeit für unsere Dienstleistung haben.

  4. Christian Schlender
    Christian Schlender 23. Juli 2009 at 14:36

    Zumal ein PR0 oder ein grauer PR doch schon ein sehr gutes Indiz dafür ist, dass etwas mit einer bereits seit längerem indizierten Seite nicht stimmt. Da schau ich gern auf den PR, der mir dann schon mal grob zeigt, ob es überhaupt interessant sein könnte, von dieser Seite einen Link zu ergattern. Wie der Seonaut sagt, es halt der Ausgangspunkt für eine weitere Analyse, die dann halt abläuft (die ganzen „Pops“ durchgehen, Seitenaufbau, usw.).

  5. Mo
    Mo 23. Juli 2009 at 14:39

    Ich kann deine Aussagen nur unterstützen. Ich denke auch, dass der PR nachwievor noch Bdeutung hat. Warum sollte Google einen Marken-Wert wie den dermaßen verbreitetten PageRank abschaffen wollen. Das wäre unlogisch, selbst wenn es so wäre.

  6. Mirco
    Mirco 23. Juli 2009 at 14:56

    @ Mario Fischer

    Matt Cutts ist eh der König der Missinformationen. Ich glaube kaum, dass das alles war zum Thema nofollow.

    Aber egal zurück zum Thema,

    die Auflistung der Punkte von Christoph Cemper, waren ja alles nur Aussagen ohne eine richtige Konkretisierung oder Beispiel. In der SEO Szene wird schon viel zu viel spekuliert und dann auch noch zu sagen der Pagerank ist tot? Naja what ever, der PR ist auf keinen Fall tot er hat vielleicht nicht mehr die gleiche Bedeutung ist aber immer noch ein Mess-wert und gibt auch wieder wie die Seite im Internet vernetzt ist.

    Der PR kann höchstens Sterben, wenn Stanford der Vertrag mit Google nicht verlängert, 2010 läuft dieser ja aus 😉

  7. Sasa von der Linkaufbau-Agentur
    Sasa von der Linkaufbau-Agentur 23. Juli 2009 at 23:55

    Pffff. Wenn ich jetzt nur Zeit hätte gebührend darauf zu antworten… Ach, brauche ich ja nicht. Habe ich schon am 19.06.2007: Vergessen Sie den PageRank: Was macht Links wirklich wichtig? (gähn) und hier: Der themenrelevante Link ist tot, lang lebe der glaubwürdige Link (als Ergänzung zu dem alten Artikel, wegen Themenrelevanz)

    Weitere Ansichten bei dem anderen Mario Fischer im Blog: PageRank ist unwichtig! Ach ja?

    Ich orientiere mich seit 2004 nicht mehr am PR. Er spielt für mich bei der täglichen Arbeit keine Rolle mehr. Und trotzdem erziele ich Rankings. Wie kann das jetzt passieren?

    Ich weiß worauf du hinaus willst. Was du so schön beschreibst ist das psychologische Phänomen PR. Das Gefühl, was die Marke bei dir erzeugt. So, wie wenn man den Coca Cola Song hört. Ich garantiere dir, dass du kein schlechterer SEO werden wirst, wenn du dich auf den Entzug einlässt.

    Du sagst es ja im Prinzip selbst. Der PR spielt wenn überhaupt dann nur oberflächlich und anfänglich eine Rolle. Danach muss man eh abtauchen. Worauf es als wirklich ankommt, ist die Fähigkeit abtauchen zu können. Nicht etwa sich an einer Kennzahl orientieren zu müssen, die nur eine unter vielen ist.

    Mein Problem mit diesem Thema ist, dass viele Neulinge und wenig Informierte diesen Beitrag für die nächsten 3 Jahre zitieren werden und glauben, das der PR jetzt wieder eine Währung ist. Das habe ich in den Kommentaren zu Mario Fischers Beitrag auch schon gesagt.

    Wenn du dich am Anfang auf den PR konzentrierst, entgehen dir die Linkquellen, die neu und vielversprechend sein können. Ein Link auf einer Domain die heute einen PR von 0 hat und in 2 Jahren einen PR von 7 ist mehr wert als ein Link, den du erst bekommst, wenn die Domain PR 7 erreicht hat. Mal abgesehen davon, dass du dann keine Chance mehr hast ihn zu bekommen.

    Kommt noch hinzu, dass wir uns das hier in DE nicht wirklich aussuchen können (Thema Linkgeiz). Wir brauchen Links mit allen möglichen Attributen und Werten aus allen Ecken des Internets, wenn wir langfristig ranken wollen. Wozu diesem Einzelwert immer wieder diese überhöhte Relevanz beimessen? Ich meine, wozu ist es gut das immer wieder so hinauszuposaunen? Damit jetzt alle wieder mehr (was auch immer) mit dem PR machen?

    Dann die Geschichte mit dem Linkbait (sehr gute Show übrigens, muss nur sagen, dass ich froh bin, dass es im iPhone OS 3.0 die Möglichkeit gibt die Podcasts bei 2x abzuspielen). Die sind wirklich wichtig, wenn es wirklich um etwas geht. In so einem Zusammenhang (das betrifft alle Linkaufbau-Systeme) spielt der PR absolut keine Rolle. Oder vielleicht macht ja jemand beim nächsten Gewinnspiel zur Bedingung, dass nur Seiten mit PR > 7 mitmachen dürfen. Wäre auch mal wieder was neues.

    Ich bin dafür, dass du mal auf Entzug[1] gehst und guckst, ob du dadurch schlechter wirst. Wenn ja, dann geb ich auch und installier mir auch wieder die Toolbar 😉

    [1] Eine Klinik für SEOs, die von ihrer PR-Abhängigkeit loskommen wollen, wäre auch mal eine gute Geschäftsidee. Die Patienten würden nie ausgehen…

    Viele Grüße
    Sasa

  8. SEOnaut
    SEOnaut 24. Juli 2009 at 6:29

    Ich brauche keinen PR Entzug. Wäre abr mal ein cooles T-Shirt wert ;-). Irgendwie gehst du in deinen Ausführungen aber auch nicht vom PageRank weg. Deine Forecast Geschichte basiert auf der Beobachtung des PageRanks. Scheint bei vielen Leuten eher eine PR Bolemie zu sein.

  9. Pagerank braucht kein SEO
    Pagerank braucht kein SEO 24. Juli 2009 at 10:24

    Danke, danke danke für diesen Beitrag Marco. Ich finde die Aussage der PR sei tot etwas sehr hoch gegriffen. Auch ich selber bin der Meinung das ein hoher PageRank nicht alles ist (ein Faktor von so vielen), aber dennoch mit in meine Nachforschungen einbezogen wird. Viel mehr Wert lege ich auf den Domaintrust welcher meiner Erfahrung meist mit einem hohen PR kommt. Egal ob die Seite relevante Themen behandelt oder nicht, ein Link von da pusht meine Seite. Es ist ja jedoch nur ein Link und somit praktisch unnütz solange kein kontinuirliches Linkbuilding betrieben wird…

    Ich mag die ganzen Diskussionen nicht mehr hören um den ganzen grünen Schwanzvergleich. Die welche nichts damit anfangen können sollen es halt einfach nicht beachten. Für mich ist und bleibt der PR ein Faktor den ich gerne in meine Linkbuilding Strategien mit einbezieh.

  10. Backlink unser » SEO Marketing Blog
    Backlink unser » SEO Marketing Blog 26. Juli 2009 at 15:36

    […] da es teils prima zu obigen Backlink-Erkenntnissen passt – Pagerank ist nicht tot zu kriegen, wohlwollend auch vom SEO-Prof kommentiert, der sich auch bestens mit SEO Witzen auskennt […]

  11. omBuzzer.de
    omBuzzer.de 27. Juli 2009 at 15:22

    PageRank in der Diskussion…

    […] vor allem bei den SEONAUTEN, die in ihrem Blog einen ausführlichen Beitrag als Reaktion veröffentlicht haben. […]…

  12. » Böse Sach- & Lachgeschichten | seoFM - der erste deutsche PodCast für SEOs und Online-Marketer

    […] Mythen im Linkaufbau – Umstrittene Aussagen von Link-Papst […]

  13. Abro
    Abro 29. Juli 2009 at 12:32

    Wenn man das so liest (ich hab den letzten Abschnitt übersprungen) könnte man jetzt sagen „du drehst dich im Kreis“ oder „du kämpfst einen Sinnlosen Kampf“, aber ich weiss ja dass du auf provokative Rhetorik stehst ;o)

    Ich mach mal mit:
    Der PR mit +/- 1.5 Punkten wird wohl so ungefähr stimmen, wenn man auf die Toolbar guckt, aaaber … pfff. Das ist mal ganz schnuffig wenns bei einem selbst mehr wird, nur WENN man das benutzen möchte zum einschätzen, sollte man den einfach in 3 Bereiche teilen („meh/mhjoa/bäm“) um eine grobe Einschätzung der Website zu bekommen. Ich persönlich denke aber auch, dass vernünftige Tools zur Backlinkanalyse & Co. (und zwar nicht dieser Yahoo FF-Plugin Rotz) das Maß der Dinge sind.
    Und am ende Zählt dann das Bauchgefühl des SEOs, wenn er sich alle Werte zusammen Anschaut. That’s what SEO is about. In sofern ACK an meine Vorredner.

    PR-Bulimie find ich allerdings Kuhl =)

    @Mirco:
    Ich glaube dass das schon alles war zum Thema Nofollow. Etwas spät, aber aus technischer sicht logisch. Das macht den Algo meiner Einschätzung nach effizienter und es tut jetzt (quasi) genau das was es verspricht – den Link als Link betrachten, aber entwerten. Es braucht logischerweise ein bisschen sich abzuregen und zu raffen dass das jetzt Seitenintern mehr schadet als sonstwas. Vielleicht, vielleeeeicht wird/wurde da nochmal was dran geändert für CornerCases, weil das Prinzip in manchen Fällen nicht optimal is. Aber das werden wir in diesem Jahr nicht mehr mitbekommen, wenn da keine großen Langzeittests aufgesetzt werden.

  14. Christoph C. Cemper
    Christoph C. Cemper 29. Juli 2009 at 18:51

    Hallo Leute!

    Danke für das interessante, bereichernde und teilweise auch witzige Feedback zu meinem letzten Beitrag.

    Ich stimme zu, dass die Unterscheidung zwischen TBPR und PR deutlich gemacht werden sollte, was ich im heutigen Beitrag auch habe.

    @Mario – kann nur zustimmen,

    „Fehlt zu starken Links der “normale” Linkunterbau, geht nix. Im Gegenteil, das schießt Seiten oft sogar ganz schnell ab.“

    ja passt – da wollt ich ja auch hin – es geht nicht nur DARUM, dass man sich die starken/hohen PR links einkauft, sondern ein natürliches Backlinkprofil hat – das wissen eben viele nicht – merk ich IMMER noch jeden Tag am Telefon bzw. Sales-Mailsupport („we need links with only min PR3 …“ WTF)

    „Beobachtung von Hobbyanalysten: Hoher PR, schlechtes Ranking? Ich denke, also schlussfolgere ich: PR ist nicht wichtig.“

    LOL – wo steht denn das wieder – ist das sowas wie ein Umkehrschluss von meinem Statement das PR unwichtig ist im Linkaufbau?

    Insbesondere das Thema Nofollow und die Diskussion darum behandle ich ebenfalls heute…

  15. Jonas
    Jonas 30. Juli 2009 at 11:24

    Hallo Marco

    da kann ich ebenfalls nur voll zustimmen.
    Die Vorgehensweise kommt mir bekannt vor ^^

    @Sasa:
    Dein Statement klingt ein wenig so, als ob ihr euch als Linkaufbau-Argentur schon mal im vorhinein dafür rechtfertigt, warum ihr euren Kunden nur Links < PR3 akkreditieren könnt :)

  16. Wie wichtig ist der Google PageRank? | tagSeoBlog

    […] im Linkaufbau“). Der Seonaut hat gekontert, dass der pageRank doch noch wichtig ist (”PageRank – (k)ein Mysterium und nicht tot“). Ich möchte die artikel hier nicht zusammenfassen, sondern empfehlen, beide Positionen […]

  17. Noah
    Noah 4. August 2009 at 11:41

    Hi all,
    Ich bin etwas verwirrt, jeder sagt etwas abderes zum Thema PR.
    Der Seonaut findet ihn wichtig und andere Größen in der Onlineszene (Mediadonis, Friday etc.),
    was oder wem soll man eigentlichn ich glauben?.
    Entweder einer der genannten Personen hat keine Ahnung oder es wird etwas verschwiegen,
    um die Konkurrenz in schacht zu halten :-) .

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