Online Marketing Rockstars 2016 – Persönlicher Recap

27. Februar 16 | FORTBILDUNG | 4 Kommentare| In 24–29 Minuten hast du es durch

Am 26. Februar 2016 fand die fünfte Online Marketing Rockstars Konferenz in Hamburg statt und ich konnte mich mit ins Gewühle der wissens- und erfolgshungrigen Attendees begeben. Hier mein Recap zur Konferenz und auch zu meinen Eindrücken von der Onlinemarketing EXPO am Vortag der Konferenz.

In der Ausgabe 5 des WAYNE Podcast spreche ich auch über die Online Marketing Rockstars und das Thema „Warum gehe ich auf Konferenzen“. Hört doch mal rein!

Also starten wir. Am Mittag des 25.02.2016 stieg ich mit meinem XO Stefan Rudolph in Berlin in den Zug. Ich bin im Kern ein Bahnmuffel. Ich hasse es, wenn ich nicht direkt von A nach B komme und gefühlt unflexibel bin. Will sagen, eigentlich fahre ich mit dem Auto. Die Verbindung von Berlin nach Hamburg ist aber so gut und passend, dass die Fahrt mit dem eigenen Pkw eine Schande wäre. Also Berlin Südkreuz rein und knappe 120 Minuten später Hamburg Hauptbahnhof wieder raus. 3 Stationen U-Bahn und fertig war der Lack.

Die Onlinemarketing Rockstars Expo

Eigentlich stehe ich nicht so auf Messen im klassischen Stil, aber in diesem Fall war es anders, weil ich einfach sehen wollte was der Philipp Westermeyer mit seinem Team auf die Beine gestellt hat. Das Ganze fand ja in den Hallen der Messe Hamburg statt. Ich hatte also schon eine hohe Erwartung.

Angekommen. Erster Blick. 2 Hallen. Die erste Halle dominiert von Konzernen und Big Playern, wie Google, Facebook, Ströer und Adobe, die auch alle Sponsoren der Online Marketing Rockstars sind. Die Halle wurde wirklich schön warm und urban gestaltet. Es hatte etwas von einem Gesamt-Bühnenbild und damit hob sich diese Halle sehr deutlich von der Hallengestaltung der DMEXCO ab. Sehr cool kann ich nur sagen.

Onlinemarketing Expo 2016

Die zweite Halle verlor dann diesen Charme. Viele kleine Messestände von kleinen Ausstellern und dazwischen immer wieder Elemente der Online Marketing Rockstars. Hier zeigte sich deutlich, dass der Charme der ersten Halle halt Geld kostet und das kann man mit den „Kleinen“ nicht einnehmen. Ein Problem, das es in Zukunft noch zu lösen gilt, will man ein Gesamtgefühl erzeugen. Ich muss sagen, dass im Gegensatz zur DMEXCO aber viele kleine Firmen den Weg zu den Onlinemarketing Rockstars gefunden haben. Es war die eine oder andere Firma dabei, die ich mir später nochmal genauer anschauen werde. Die Stand-Preise scheinen diesen Auftritt attraktiv zu machen. Wie bekommt man aber nun preiswert und Charme/Kosten zusammen? Ich denke nur über eine Cross-Finanzierung der Budget-Bereiche. Das ist eine strategische Entscheidung, die Philipp und Team treffen sollten und müssen.

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Abends gab es noch ein Musik-Programm mit Pohlmann und Olli Schulz. Wird bestimmt super gewesen sein. Da ich aber nicht so sehr auf Enge und Menschenmassen stehe, habe ich mich für gepflegte Kommunikation mit Uwe Hamann, Borris Häring, Stefan Rudolph und Evert Veldhuijzen im Butchers-Steakhouse entschieden. Eine gute Wahl, wie ich fand.

Steak im Butchers Steakhouse Hamburg

Die Onlinemarketing Rockstars Konferenz

Ok, dafür war ich eigentlich nach Hamburg gekommen. Ich habe die Reise der Online Marketing Rockstars vom Beginn 2012 an begleitet. Angefangen in ganz klein auf dem Hamburger Kiez hat die Konferenz den Weg über ein Musical-Theater hin zur Messe Hamburg geschafft. Ca. 300, 800, 1000, 2500 und jetzt knapp 4.000 Besucher. Das ist schon beindruckend. Dadurch, dass ich selber Veranstalter bin, schaue ich bei der Entwicklung und Umsetzung besonders hin. Ich kenne ja all die kleinen Schwierigkeiten.

Online Marketing Rockstars Konferenz 2016

Also ich betrat die Halle und muss sagen, ich hatte dieses WOW Feeling. Alter Schwede! Der Raum sehr dunkel gehalten im Molton-Meer, tausende Stühle, viel (Video)-Technik, Wegweiser mit Leuchtstäben und dann eine Bühne bzw. ein Bühnenbild, was seinesgleichen suchen muss.

Hammer! Hut ab an Philipp und sein Team.

Break: Eines muss man hier vielleicht klarstellen. Diese Größe an Konferenz wird nicht mehr selber gebaut, sondern es geht um Konzepte, Visualisierungspläne, Findung der richtigen Partner und, und, und. Also das volle Entrepreneurs Ding. Bausteine.

Ich selber baue dagegen noch selber 😉 Ja, manchmal bin ich ein wenig neidisch, aber ich will ja auch woanders hin. In dieser Welt des Big Business, wie es die Rockstars darstellen, sehe ich mich nicht. Ich glaube neben diesem Format, an das persönliche People-Format. Das schmälert aber in keinster Weise die Leistung, die hinter diesem Event steht. Es sind zwei Welten.

Also alles war vorbereitet für die große Show. Wir setzten uns in die erste Reihe, klar. Nur so kommt man auf viel Fotos und Videos später ;-).

Der Beginn. Bildgewaltig, kraftvoll und laut. So muss das sein. Dann eine Begrüßung durch Jemanden von der Hamburg Media School, der für mein Gefühl so gar nicht als Erster hätte auf die Bühne gehört.

Onlinemarketing Rockstars Eröffnung 2016

Die Spannungskurve ging also von ganz oben nach ganz unten. Genau an diesen kleinen Momenten zeigt sich für mich, ob das Thema „Rockstars“ erst gemeint ist. Wenn man es ernst meint, dann müssen solche Leute ihren Ruhm in der zweiten Reihe genießen.

Nach diesem psychologischen Tief kam dann der Mann, der gleich zu Beginn hätte kommen müssen: Philipp Westermeyer. Der steht für das, was er gebaut hat. Online Marketing Rockstars. Etwas stimmlich angeschlagen nahm er Fahrt auf. Nicht super-agil aber super-sympathisch. So muss das sein!

Die Speaker und meine mitgenommenen Weisheiten

Scott Galloway, Professor an der New York University und Gründer L2

Eine tolle Persönlichkeit in meinen Augen. Er beschrieb diese „dunkle Seite“ der Machtentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung. Die Vision von den allmächtigen digitalen Monstern wie Apple, Facebook, Google und Amazon. Klar, das ist nur eine Seite der digitalen Medaille aber auch in meinem Kundenstamm gibt es viele Retailer und Händler, die im Margen-Bereich von 15-30% rumackern. Für diese Geschäftskonzepte wird es in Zukunft ganz, ganz eng werden.

Finden wir das gut?

Es ist egal, was wir finden. Es wird passieren, wenn man sich keine Mühe gibt. Scott hat für mich persönlich eine tolle und extrem depressive Einleitung gebracht. Gewollt oder ungewollt hat diese Session die Teilnehmer ins Dunkle geführt und nach und nach zeigte sich dann das Licht am Ende es Tunnels. Eines wurde mir persönlich noch klarer. Wir arbeiten alle für ein im Grunde völlig verrücktes Wirtschaftssystem. Es ist maximal-kreativ aber irgendwie auch extrem krank.

Scott Galloway

Fany Pechiodat, My Little Paris

So. Da war es. Das absolute Gegenprogramm zu Scott. Es gibt diese andere Seite der digitalen Welt und dazu noch ein sehr charmante. Auch wenn ich denke, dass my little paris mit seinem Email-System eher Frauen anspricht, so zeigt es doch extrem gut, wo die Chance eigentlich liegen. Kleinteilig, gefühlt persönlich, überraschend und direkt. In dieser Welt werden die Player der „dunklen Seite“ nie nach etwas suchen, weil sie nicht (noch nicht) Teil ihres Geschäftskonzeptes sind. Diese Welt gilt es zu befüllen. Fany zeigt auch sehr schön auf, wie Vermarktung sich dieser Entwicklung anpasst. Vorbei ist die Welt der Standard-Ads auf Standard Vermarktungsflächen. Alles sehr individuell und extrem an das CI angepasst. So wird die Werbung von Morgen aussehen und das öffnet ganz neue Arbeitsfelder in der Design-Landschaft. Kreative wird es freuen. Eines muss man ehrlicherweise auch dazu sagen. Es braucht immer auch eine Basis-Reichweite in den Zielgruppen damit sich für den Werbenden der Aufwand lohnt oder man …… aber lassen wir das 😉

Fany Pechiodat

Neil Patel, Quicksprout

Neil einmal in „echt“ zu sehen war cool. Ich bin leider so ein Mensch, der die Personen immer einmal direkt gesehen haben muss, um sie auf den Boden meiner Denkwelt runter zu bekommen. Neil ist ein Fuchs. Im ersten Leben hätte er Versicherungen verkauft. Er verkörpert für mich genau dieses amerikanische Ding. Blablabla. Aber das Schlimme ist. Es funktioniert. Also will ich mich nicht einfach abwenden, sondern schaue mir schon seit Jahren an, was der Typ da so treibt. Vieles erinnert mich dabei an das deutsche „Schnell und hektisch reich Ding“, doch ich bin schon lange weit davon entfernt alles davon als evil zu betrachten. Also er stellt sich auf die Bühne, lächelt die ganze Zeit beim Sprechen als wolle er sagen: „So, jetzt verarsche ich euch mal sooooo richtiiiig!“ und zeigt ein paar Beispiel für Conversion-Optimierung. Coole Sache dabei, wie Login statt Registrierung oder das Registrieren über Social Accounts. Am Ende bleibt die Frage: Und das machst du alles alleine? Die Frage hat leider niemand gestellt. Wenn ich gehört habe, dass Fany inzwischen mit 100 Leuten arbeitet, habe ich das Gefühl, dass auch Neil einen großen Apparat im Hintergrund hat. Aber er steht da. Als Leader und man denkt an eine Affiliate OneMan Show. Lustig und extrem lehrreich.

Neil Patel

Christian Schmalzl, Ströer

Hier war der erste Punkt an dem ich Angst hatte, dass ein Sales Pitch beginnt. Doch völlig anders. Ströer ist in den letzten Jahren einen extreme Einkaufskurs gefahren. Alles was irgendwie logisch in die Vertriebswelt von Ströer passte wurde aufgekauft. Philipp meinte dazu, dass Christian und die Führung von Ströer endlich mal die Eier haben wirklich was bewegen zu wollen. Ja, daran mangelt es aktuell vielen Companies. Es war alles andere als ein Sales Pitch, sondern Christian erzählte, dass die Zeit extrem schnelllebig ist und es kaum noch Raum gibt Entscheidungen lange zu prüfen. Man muss einfach entscheiden und dann schauen, wie man damit umgeht. Das war ein interessanter Aspekt. Im Kern folgt er meiner Leitlinie vom MACHEN, nur mit ein paar Nullen mehr dran. Er beschrieb auch einen Bereich, der für mich selber oft nicht so leicht ist. Die Tatsache, dass Entscheidungen, die man gestern noch getroffen hat morgen schon wieder umgeworfen werden müssen, weil einfach ganz plötzlich neue Parameter hinzugekommen sind. Das Personal hat es damit oft nicht leicht, aber es muss gelernt werden und Verständnis dafür vermittelt werden. Also tolles Gespräch.

Christian Schmalzl

Yarin Galai, Outbrain

Auch ein Sponsor der Online Marketing Rockstars und bei ihm lief es das erste Mal wirklich ins Seitenaus. Das Thema Native Advertising ist mega-spannend und hätte viel Raum für tolle Präsentationen im Thema gehabt. Er machte daraus eine Firmen-Vorstellung. Schade. Es ist eigentlich der völlige Wahnsinn, wie Menschen den Schalter nicht umlegen können. Für mich blieb aber dennoch eine Erkenntnis und ein Lerneffekt. Menschen mit Erfolg ticken zu großen Teilen genau so. Ob das gut oder schlecht ist? Keine Ahnung. Erfolg ist aber sehr oft mit diesen Handlungsmustern verbunden. Check!

Yarin Galai

Da lobe ich mir doch das Gespräch am Vortag mit den Jungs von Seeding Alliance

Angie – The Shade Room

Eine typische Amerikanerin. Schwarz, kräftig, lustig, redegewandt und pfiffig. Toll. Sie zeigte, wie sie das Thema Social Media mit The Shade Room angehen. Sie hat viele sehr interessante Zahlen gebracht und Ansätze im Umgang mit Celebrities gezeigt. Da muss ich mir noch mehr Gedanken zu machen, aber der Kick war da. Sie hat mich angefixt ;-). Auch ein schönes Gegen-Beispiel zu der Welt von Scott.

Angie

Bonin Bough, Mondelez

Der Typ ist ein Rockstar. Ja. Aber was er macht habe ich nicht ganz verstanden. Ist Mondelez jetzt eine Kreativ-Agentur oder warum hat er es zu einer Titelstory im Business-Punk geschafft. Eines weiß ich aber. Der Typ ist irre genug, dass man ihm auf dem Schirm behält. Das ist so ein Vaynerchuck Typ. Klasse!

Bonin Bough


Dann wurde es wirklich ganz, ganz schlecht in meinen Augen. Im Programm stand „The new content landscape – Player, Chancen, Rollen“. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich um eine Talkrunde handelt, da auch die Namen Marcus Tober und Florian Heinemann genannt waren.

Stattdessen begann eine Selbstdarstellungs-Show der BILD. Ganz übel vorgetragen. In der Form will das kein Mensch hören und das ist genau das, was es so schade macht. Es waren alle Bausteine da, um eine tolle Session zu machen. Mit Paul Ronzheimer war ein Typ Jounalist/Reporter dabei, der einen neuen Weg wirklich verkörpert. Wenn sie es einfach verstanden hätten, die Informationen in unveröffentlichte Berichte, Videos oder Bilder zu packen wäre es was ganz Großes geworden. Am Material ist es bestimmt nicht gescheitert, sondern am Kopf der Präsentation Julian Reichelt (Chefredakteur der BILD.de). Echt nichts gelernt.

Ach ja. Marcus Tober und Florian Heinemann durften dann auch noch 2 Sätze sagen. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie sich gefühlt haben müssen.

Das die Sache hier aus dem Ruder lief merkte auch Philipp selber. Zumindest drängte er durch körperliches Vorhandensein zur Abkürzung. Mir zeigt das, dass Philipp ein tolles Gespür hat. Es ist ein ganz schwieriger Drahtseil-Akt zwischen Interessen. Nicht leicht. Versteht man aber nur, wenn man das mal selber erlebt hat.

Das war Nichts


Tim Leberecht – The business romantic

Romantik im Online Marketing. Da fragt man sich doch zunächst: Was geht denn hier ab? Toll war es und setze genau an dem Vortrag von Fany an. Romantik im weitesten Sinne ist eine der Chancen für Online-Geschäftsmodelle. Ganz mutiges Vortrags-Thema von Tim und mutig von Philipp es auf die Bühne zu lassen. Ich kann nur sagen. DANKE.

Dafür komme ich nach Hamburg. Ich will, dass mein Denksystem in Bewegung versetzt wird. Das hat geklappt.

Lasse dir ein Geheimnis und spiele damit. Mhhhh

Tim Leberecht

Stefan Rapers – Adobe Deutschland

Sales pitch. Auch er hat den Spagat nicht geschafft. Bei Adobe ist alles vorhanden. Stories, Technik, Geschichte und Modelle. Aber diese Story fehlte hier aus meiner Sicht. Ich habe mich nicht inspiriert gefühlt. Ok, doch eines hat er geschafft. Ich habe mir mal die Mobile Cloud Apps runtergeladen und werde sie mir anschauen. Zu wenig für dieses Format. Anpassung und Spirit muss man vorleben. Nicht nur den Weg und die Zahlen.

Stefan Rapers


Dann kam das bekannte 3 Companies to watch. Ich finde das sehr cool, auch wenn am Ende nur ein Teil davon für mich persönlich interessant war. Ich habe das Thema Influencer Marketing schon seit Monaten auf dem GRID. Aber auch cool, wie unprofessionell die Startups in dem Bereich noch sind. Influencer Handling ist nicht einfach. Ob das so passt? Ich habe da meine Zweifel.


Tony Hawk – Skateboarder und Entrepreneur

Es gab bestimmt viele, die sich besonders auf ihn gefreut haben. Ich war noch nicht so angefixt, aber auch ich liebe danach das, was er erzählt hat. Ganz einfach, weil es total nett und bodenständig ist und war. Skaten hin, skaten her. Menschlichkeit und Marketing geht und das war die Kernaussage für mich persönlich. Es war zum Beispiel toll zu hören, wie viel Schwierigkeiten er selber damit hatte seinen Namen Tony Hawk zur Marke zu machen. „Ist doch einfach nur ein Name“. Er findet es verrückt, dass so viele Menschen jetzt seinen Namen lieben. Das zum Thema personal branding.

Tony Hawk

Das Show-Programm

Keine Online Marketing Rockstars Konferenz ohne den Auftritt von besonderen Musik Show-Acts. In diesem Jahr war Jan Delay auf der Bühne und ……  UDO LINDENBERG. Das war toll. Nicht, weil ich Udo mag. Nee. Ist gar nicht meine Welt, aber er ist ein Star und viele Menschen lieben ihn. Respekt. Für mich war komisch zu sehen, wie zu gedröhnt er auf der Bühne wirkte. Naja. Er ist 70 oder? 😉

Udo Lindenberg und Jan Delay

Das war es dann auch von der Konferenz. Begleitet wurden die Talks und Sessions immer von bekannten Gesichtern an der Bar. Auch hier würde ich mir mehr Mut und Rockstar-Zeugs wünschen.

Mein Fazit für die Online Marketing Rockstars Konferenz

Philipp, ich glaube du bist mit der Konferenz „angekommen“. Das war mein tragendes Gefühl. Die Onlinemarketing Rockstars Konferenz ist ganz oben und ich kenne in Deutschland kein Format dieser Größe im Onlinemarketing. Die Deckenhöhe ist da komischerweise ein entscheidender Faktor. Auch habe ich gesehen, dass noch Platz ist. Ich sehe mich also die nächsten Jahre im Februar in den Messehallen Hamburg.

Die Expo-Messe kann ich nicht einschätzen. Das sehe ich es nicht so rosig. Da kann man mit deinem Ansatz ja nur die Richtung DMEXCO-Konkurrent schielen und da sehe ich dich mit dem Konzept nicht. So cool ich das Rockstar-Ding auch finde. Es ist halt cool und nicht Sales. Richtig Kohle kommt mit Sales und da ist der Weg nach meiner Meinung der falsche. Ich habe gefühlt kaum Entscheider gesehen, sondern er Nerds und Fanboys/Fangirls. Das ist nicht die „große“ Businesswelt gewesen im Publikum. Es geht in Richtung Unterhaltung.

Ich wüsste, was ich draus mache, aber das sage ich hier nicht. Ich beobachte weiter respektvoll und vergleiche.

Am Ende bleibt mir nur eines zu sagen: Danke Philipp

Nachtrag:

Ich habe die Party danach nicht mehr mitgemacht, weil ich noch viel zu tun habe in Sachen Vorbereitung der CAMPIXX:Week. Sozusagen das Gegenprodukt 😉

Danke auch an Anke, Sammy, Michael, Sepita, Thomas, Michael, Denis, Christian.

Über den Autor

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Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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4 Kommentare

  1. Loewenherz
    Loewenherz 28. Februar 2016 at 18:11

    Danke für den sehr lesenswerten Bericht, Marco. Und mach dir keinen Kopp: Was du gerade in den letzten beiden Jahren auf der Campixx an Bühnengestaltung gebracht hast, war richtig cool.

  2. Konrad
    Konrad 28. Februar 2016 at 19:52

    Moin Marco, cooler Recap! Ich war dieses Jahr leider nicht dabei und habe den Vortrag von Bonin Bough nicht gesehen, aber Mondelez ist Kunde von VaynerMedia, was vielleicht einige deiner Eindrücke erklärt 😉

  3. Roland
    Roland 29. Februar 2016 at 16:35

    Hallo Marco,
    danke für schönen Report zu den OMR. Erinnert mich von den Fotos ein wenig an den Adobe Summit in London letztes Jahr. Vor allem die extrabreite Bühne. Ansonsten hatte ich bisher weder die Ehre die Campixx noch die OMR persönlich zu erleben, aber ich arbeite dran :-)
    Viele Grüße von einem Radio4SEO-Hörer!

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