Online Marketing Rockstars 2012 Recap

27. Februar 12 | ALLGEMEINES | 5 Kommentare| In 20–24 Minuten hast du es durch

Online Marketing Rockstars Recap 2012

Online Marketing Rockstars war ein Event auf das ich mich ziemlich gefreut habe. Nicht nur, weil es das erste Event im Jahr war (Das erste Event im Jahr erzeugt immer ganz besonderen „Hunger“), sondern, weil ich erstens mal eine kleine „Auszeit“ aus der SEO CAMPIXX Planung brauchte und weil mich zweitens das etwas revolutionär anmutende Konzept der Veranstaltung reizte.

Viele hatten mir von dem Event im Vorjahr erzählt und waren voll des Lobes gerade, weil es nicht dem Konzept der üblichen Schlipsträger Konferenzen entsprach. Also in jedem Fall Grund genug sich das mal anzusehen. Gerade für mich als Veranstalter ist es auch sehr interessant, was „die Anderen“ so treiben.

Ich fuhr also bereits einen Tag vorher am Donnerstag nach Hamburg. Den Tag arbeitete ich noch im Betahaus Hamburg. Ich hatte mir seit langer Zeit einmal vorgenommen in CoWorking Spaces zu arbeiten. In diesem Zusammenhang werde ich im April eine entsprechende Arbeitstour durch Berlin machen und von meinen Erfahrungen berichten.

Nach der etwas anderen „Arbeitszeit“ traf ich mich dann am Abend mit Andreas Graap, den sicherlich einige von euch aus der Webschorle kennen. Einem Online Marketing Videocast, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Dazu gesellten sich noch Sebastian Feindt von Linkbutler und Mister X (hehe, Name wird nachgereicht). Wir trafen uns alle im Butchers. Nicht zuletzt, weil der Kenner des Deutschen Beefs Thomas Promny immer von dem Laden schwärmt. Es war also ein Steakhouse und es warteten für jeden in der Runde bis zu 1,1 Kilo feinstes Rindfleisch. I Like.

T-Bone Steak 750 gr.

Klasse Laden und echt gute Steaks. Ich kann es nach Thomas also nur empfehlen. Auch wenn es, sagen wir mal nicht wirklich preiswert ist. Das 750 Gramm T-Bone Steak erschien dann im Preismantel von 65 Euro. Der wirklich nette Abend ging dann gegen 00.30 Uhr zu Ende.

Am nächsten Tag ging es dann los in Sachen Online Marketing Rockstars. Der Event hatte nach meiner Meinung ja in der Planung einen ganz ungewöhnlichen Verlauf genommen. Zunächst begann die Planung wie im Vorjahr, wo die Sache noch in den Räumlichkeiten der Hamburg Media School stattfand. Es wurde aber anscheinend ziemlich schnell klar, dass das Interesse größer war, wie im Vorjahr und so wurde kurzfristig eine neue Location gesucht und mit der Hamburger Großen Freiheit 36 auch gefunden. Einem Laden, der schon in früher Vorzeit ganz große und bekannte Bands mit ihren Auftritten beherbergte. Also ideal für das selbst ernannte Profil des Events : „Rockstars“.

Angekommen an der Location empfing mich ein gewisses Feeling von „rotem Teppich“. Auch wenn es den meisten sicherlich gar nicht direkt aufgefallen ist, so denke ich doch, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat ;-). Die Registrierung erfolgte nach Namenssortierung und verlief zu mindtest in meinem Fall relativ zügig. Das war aber sicherlich meiner Erfahrung geschuldet. Ich komme immer ziemlich früh, um dem später folgendem Chaos zu entgehen.

Schlange bei der Registrierung zur OMR12

Chaos ? Ja. In der Regel kommt es bei allen Eintages Events zu massiven Schlangen (hier ein Bild vom Blog Crealytics.de) und somit zu Verzögerungen bei der Registrierung, weil die meisten Teilnehmer denken, sie müssten erst kurz vor Beginn erscheinen. Da man als Veranstalter aber nur begrenzt versuchen sollte die Teilnehmer zu ändern, sollte die Veränderung auf Veranstalterseite stattfinden. An dieser Stelle wunderte ich mich dann schon sehr über die imProgramm angesetzten 45 Minuten für die Registrierung. Das geht bei erwarteten 600 Teilnehmern gar nicht und führte dann auch zu einer Verspätung beim Programmbeginn von ca. 45 Minuten.

Das war gerade hier besonders auffällig bzw. unangenehm, da das Programmkonzept kaum Spiel zuließ.

Programmkonzept. Nehmen wir uns das also gleich mal zur Brust. Als ich es das erste Mal überflogen habe, war ich ziemlich begeistert davon einmal andere Namen und Inhalte zu sehen. Es ist erfrischend den Rahmen der üblichen Verdächtigen einmal ein wenig zu verlassen. Neben dem Inhalt hatte das Programm aber noch eine andere Besonderheit. Es war so angelegt, dass jeder Speaker oder jede Gesprächsrunde auf knapp 20 Minuten angelegt war. Im Gegensatz zu den anderen bekannten Konferenzform sehr wenig. Verwundert war ich umso mehr, da zwischen den Sessions dann auch keine Pause für den Speakerwechsel einkalkuliert wurde.

Ich war also echt gespannt, wie das läuft. Das ist keinerlei Kritik, sondern ich will hier herausstellen, dass ich neue Konzeptansätze liebe. Es ist wie im Businessleben. Es muss getestet werden, um es zumindest für sich beurteilen zu können. Ich danke also Philipp in jedem Fall dafür.

In der Praxis zeigte sich dann auch, dass dieses Kompressionprogramm auch noch Fragen zuließ. Wow. Das konnte nicht durchgängig gut gehen, dachte ich.

Die Rockstars begannen dann mit einer kurzen und charmanten Ansprache von Prof. Dr. Armin Rott, dem akademischen Leiter der Hamburg Media School. Charmant deshalb, weil er gleich in den ersten Sätze zeigte, dass der Studienbetrieb und das Onlinemarketing mit ihren teilnehmenden Menschen in der Denke meilenweit ausseinanderliegen. Der Satz „Ich habe ja gelernt, dass ihr euch im Online Marketing eher duzt“ zeigte deutlich, dass es nicht nur reicht sich das Wort Rockstars auf die Fahnen zu schreiben.

Danach folgte eine kurze Ansprache und Begrüßung durch den Moderator Philipp Westermeyer, der auch einen Großteil der Planung übernommen hatte. Erstaunlicher Weise moderierte verwirklich das ganze Event. Hut ab. Das ist kein Pappenstiel und es kommt noch schlimmer ;-). Er hat es echt verdammt gut gemacht. Er erzeugte einen massiven Sympathieflash. Zumindest bei mir.

Die Vorstellung der Sponsoren war mir persönlich ein wenig zu aufgeblasen. Das wird die Sponsoren gefreut haben und zeigt, wie eng das Finanzierungsmodell an die Sponsoren geknüpft war. Bei dem Zeitplan und dem Verzug fielen die 10 Minuten für die Vorstellung der Sponsoren schon auf.

Weiter ging es mit Nikolaus Röttger, dem Redaktionsleiter des Business Punk. Auch wenn sehr viele Leute mit denen ich mich unterhalten haben die Session echt langweilig und doof (weil ja im Grunde Werbung) fanden, so muss ich sagen, dass ich sie klasse fand. Mir ist das Magazin mit seiner ganz anderen Perspektive schon früher aufgefallen und ich fand die Beispiele und Denkansätze sehr inspirierend. Ist halt immer typabhängig, wie man das empfindet.

Weiter ging es mit Florian Heinemann von Rocket Internet. Diese Session konnte ich Sachen Spannung und Inspiration direkt an die Vorsession anknüpfen.

Wenn ich jetzt in Teile kritisch schreibe, hat das überhaupt nichts mit dem Event zu tun. Ich danke echt dafür, dass diese Speaker ausgewählt und eingeladen wurden. Also Florian Heinemann hat in seiner Rolle als Mitverantwortlicher für Zalando und Co. einige Sachen aufgezählt, die aus seiner Sicht in der Zukunft eine Veränderung erfahren sollten. Damit formulierte er ganz klar, den Bedarf des Unternehmens und trug eine Menge an mögliche Denkansätzen in die Zuhörerschaft.

Gerade die vielen Studenten wird der eine oder andere Hinweis gefreut haben. Ich habe den Worten von Florian aus einer anderen Perspektive gelauscht. Er ist von Rocket Internet. Einem Unternehmen, dass nicht gerade für seinen Charme und seine Harmoniesüchtigkeit bekannt ist. Es war also neben dem inhaltlichen sehr interessant seinen Worten und Formulierungen zu lauschen. Ich muss sagen, dass es schon sehr auffällig war, wie oft er das Wort „Buden“ im Zusammenhang mit Internetfirmen genutzt hat. Das implizierte für mich in der Masse schon eine gewisse Form von negativer Wertschätzung und Überheblichkeit. Sehr interessant.

Nach der folgenden Session von Björn Saut von B2 und einer Gesprächsrunde zum Thema Fans und Wachstum kam eine weitere super interessante Session von Dr. Lars Köster von McKinsey. Die Session war eine der interessantesten der letzten Zeit für mich. Nicht, weil ich jetzt so viel gelernt habe, sondern, weil er mir eine Sache wieder deutlich vor Augen gebracht hat. Wir sind kleine „Fachidioten“ und die Leute mit dem großen Geld und der Macht zu weitreichenden Entscheidungen haben oft keinen Plan von dem was wir „Irren“ da machen.

Man sollte dazu sagen, dass McKinsey eine klassische Unternehmensberatung für Großkunden ist. Sie widmen sich in ihrer Beratung auch dem Thema Online Marketing, was mir gar nicht so bewusst war. Sie verbinden die Welten damit sicherlich in diesem Bereich, wie kaum ein anderes Unternehmen im Bereich der Top Management Beratung.

Wie cool war es für einen OnlineMarketer also zu hören, dass sie bei McKinsey Twitterkurse anbieten und die Teilnehmer sich verwundert freuen, wenn ein Reaktion erfolgt. Krass oder ? Aber da sitzt das Großkapital. Ein reines Generationen-Ding.

Nach einer weiteren Rederunde, die ich ausgelassen hatte, kam eine ganz besondere Session von Prof. Dr. Sabine Trepte . Ich war echt gespant, was sie zum Thema „Psychologie goes Facebook Marketing“ zu sagen hatte. Zunächst wunderte ich mich aber, wie optisch jung sie war. WOW. Sicherlich ein ganz kluger Kopf.

Die Frage, die sich mir nach 2 Sätzen stellte war aber, wie ein so kluger Kopf keinerlei Verständnis für die Möglichkeit zu haben scheint seinem Publikum Wissen zu vermitteln. Ich weiss nicht genau in welcher Sprache sie gesprochen hat, aber sie trieb das Thema „Fremdworte“ auf eine solche Spitze, dass es nahe am Klingonischen einzuordnen war. Also ich habe nichts verstanden und war dadurch gelangweilt und auch enttäuscht. In dem Moment fiel mir dann wieder bewusst auf, welche Welten bei diesem Event aufeinander trafen. Frau Trepte ist ja nicht irgendeine, sondern Teil der akademischen Elite, die auf der Media School vertreten ist. Ich stellte mir also das erste Mal die Frage, was jetzt „Rockstars“ mit ihr zu tun haben. Aber auf diese Betrachtungsweise kommen wir später noch einmal.

Danach kamen zwei Sessions zum Thema SEO. Erstens von Patrick Klingberg von Wirkungsvoll zum Thema „Backlinks heute, wo kommen sie her ?“und zweites von Niels Dörje und Marcus Tandler zum Thema „the future of seo“.

Patrick war echt gut und lockerte das Thema mit trockenen Sprüchen auf. Inhaltlich sind 10 Minuten einfach zu wenig aber was soll er da machen ? Marcus und Niels haben eine Session gemacht, die ich schon mal gesehen hatte (das lässt sich nicht verhindern, wenn man Konferenzhopper ist). Alle, die sie noch nicht kannten durften sich aber glücklich schätzen. Ich hatte sie als 45 Minuten Version gesehen und es war eine der besten Session, die ich seit Langem gesehen hatte. Den Unterhaltungswert müssen wir hier sicherlich nicht besprechen, oder ?

Die Tatsache, dass ich sie nicht gehört habe, sagt also nichts über die Klasse und wenn ich mich nicht mir den hamburger TRG Jungs Florian und Björn getroffen hätte, wäre ich auch da geblieben.

Nach der Mittagspause ging es weiter. Genau ab dem Zeitpunkt musste ich für mich erkennen, dass ich dem Programmspeed nicht mehr folgen konnte. Mir waren es dann doch zu wenig Pausen und nach dem Mittagessen wird es nicht leichter 😉

Ich habe mich also eher ein wenig dem Thema Networking gewidmet, was zur Folge hatte, dass ich erst wieder im Hardcore Thema mit Daniel Schiemann Fahrt aufgenommen habe. Klar ;-). Er zeigt recht gut auf, welche Hebel im Pornobereich wirken und auch welche Gelder, wo verdient werden. Diese Infos paarte er mit echte Tipps, die sicherlich dem einen oder anderen Student Freude machen werden. (PS. jetzt doch nicht mehr ;-))

Ok, dann kommen wir zum Highlight des Events, dass Philipp den ganzen Tag über schon angekündigt hatte.

Der Live-Auftritt von „Das BO“.

Krass. Da hatte die Orga der Rockstars echt was aufgetrieben. Die Stimmung war auf dem Siedepunkt, aber auch das Bo hatte wohl vorher seine Zweifel, wie die doch als sehr steif empfundenen Onliner auf das Thema Hiphop reagieren werden. Ich glaube er war selber verwundert, wie die Leute abgingen. Das war echt klasse.

Doch nach 20 Minuten und einer kurzen Pause zeigt sich, dass für den Peak ein Preis gezahlt werden musste. Die Aufmerksamkeit war auf dem Nullpunkt bei dem meisten. Nicht, weil die Sessions danach schlecht waren, sondern weil es physiologisch einfach natürlich war. Es zeigte sich, dass solche Action ein ganz schwieriges Thema ist. Wieder nicht negativ gemeint, sondern ein Thema, dass mich selber immer wieder beschäftigt und ich auch noch keine Lösung gefunden habe.

Für mich war der Tag dann auch nach dem Bo-Auftritt beendet und nach einem kurzen Moment im Hotel ging es dann mit Stefan, Andreas Graap und Mirco zum Inder. Lecker essen.

Danach besuchten wir noch die Eventparty im Mandalay, wo ich aber jedoch feststellen muss, dass mir zu kleine Räumlichkeiten nicht liegen. Das war zu voll.

So endete der Tag für mich.

Fazit

Die Online Marketing Rockstars haben es geschafft mit Speakern, die man sonst nur selten sehen kann ganz besondere Infos zu vermitteln. Das geht nur, wenn man die Leute durch die Arbeit mit ihnen auch ein wenig kennt. Die Jungs und Mädels von der Eventplanung haben also einen guten Job gemacht. Auch die Relation zwischen Eintrittspreis und finanzieller Beteiligung der Sponsoren scheint gut geklappt zu haben. Zumindest so gut, dass der doch sehr preiswerte Ticketpreis gehalten werden konnte (99 € bis 199€). Ich habe ein gutes Bild von dem, was Räume, Technik, Künstler und Catering kosten. Da ist der Preis echt ziemlich unrealistisch ohne massive Sponsorenbeteiligung. In wie weit das Projekt auch finanziell von der Hamburg Media School unterstützt wird kann ich nicht sagen. Da ich aber davon ausgehe, dass es als direktes Guerilla Werbemittel eingesetzt wird, wird die Beteiligung nicht unerheblich sein.

Das Format ist gerade in Sachen Programm gewöhnungsbedürftig und vielleicht auch zu wild, um die Aufmerksamkeit über die lange Zeit zu halten.

Das größte Problem hatte ich aber  mit dem Imaging. Nur Rockstars rauszuschreiben und dann zu sehen, dass es im Grunde zu großen Teilen um Schlipsträger mit erzwungenem Schlipsentzug geht, war schon befremdlich. Aber vielleicht gehört das zu der Entwicklung und Professionalisierung dazu.

Ich hatte da meine Schwierigkeiten. Sonst eine wirklich gelungene Veranstaltung. Ich werde im nächsten Jahr wieder dabei sein. Gerade, weil ich die Entwicklung beobachten will. wenn mich Phlipp jetzt noch rein läßt 😉

Ein Recap in Audioform findet ihr auch auf RADIO4SEO in der Ausgabe 75 Online „Marketing Rockstars auf der Bahn

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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5 Kommentare

  1. Marcel
    Marcel 27. Februar 2012 at 12:53

    Der beste Recap überhaupt! Ganz genau so habe ich das auch gesehen. Es wurde ein wenig zu viel rein gesteckt, mit für mich zu kurzen Speaker Zeiten.

    Ansonsten aber auf jeden Fall eine gelungene Konferenz und ich freue mich auf nächstes Jahr.

  2. Stefan Rudolph
    Stefan Rudolph 27. Februar 2012 at 17:08

    Ich habe keine anderen Recaps gelesen, kann aber dem Seonauten und Marcel nur zustimmen, danke auch nochmal für das Posten des Bildes von der Menschenschlange, da ist es ja wohl klar, dass die Veranstaltung erst mit einer nicht akzeptablen Verspätung von fast 45 Minuten begonnen hatte. Auch ich bin immer lieber etwas früher da, um einen guten Platz zu ergattern, was sich dann durch den frontalen Emporenplatz auch auszahlte. In der Bestuhlung zu sitzen ginge ja gar nicht bei den kleinen, engen Klappstühlen. 45 Minuten Einchecken bei 600 Leuten an 4 Tresen: Leute, das muss besser werden, weil nicht alle wie ich gleich früh auftauchen. Eins noch zum Catering: Chaos beim Mittagessen, aber: der Kaffee war sehr lecker! Ich fahr auch wieder hin!

  3. Andy
    Andy 29. Februar 2012 at 12:57

    Dein letzter improvsierter Podcast war echt klasse 😉 Wie du das neben dem Autofahren auch hinbekommst ist echt der Hammer.

  4. Andre
    Andre 29. Februar 2012 at 16:49

    Hallo Marco,

    dein Recap kann ich auch nur so unterschreiben. Die Psycho Dame mag kompenent sein, aber vermittelt hat sie mir nicht wirklich was. Markus & Niels waren gut, wie gewohnt. Gefühlte 70 Folien in 30 Minuten durchhauen, Kompliment. Patrick war auch „wirkungsvoll“. Highlight für mich war der Erotik-Schiemann. Und nach dem Auftritt von „Das Bo“ war auch für mich Schluß. Dich hab ich auch gesehen, aber Du hieltst Dich so krampfhaft an der Balustrade im oberen Bereich fest 😉 Fazit: Es war relativ gut organisiert. Die Sessions und Panel von der Zeit zu eng gestrickt. Der Einlass störte mich nicht, ich war zeitig dort wie Du, denn der frühe Vogel …..

  5. Markus Kellermann
    Markus Kellermann 1. März 2012 at 13:23

    Hallo Marco,

    vielen Dank für die erfrischende Zusammenfassung. Ich hatte im letzten Jahr das Vergnügen als Speaker bei den Rockstars dabei zu sein und fand den Event schon letztes Jahr sehr gut.

    Schöne Grüßee
    Markus

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