Online-Marketing nur für Studenten ?

20. Oktober 07 | ALLGEMEINES | 16 Kommentare| In 3 Minuten hast du es durch

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Wer sich im Bereich des Online-Marketing bewegt, der merkt schnell, dass in Firmen irgendwie nur Menschen mit studentischer Ausbildung gesucht werden. Ich kann dieses Gequatsche schon langgsam nicht mehr hören.

Studenten, Studenten !?!

Die ganze Branche des Online-Marketing sucht händeringend nach guten, spritzigen Leuten die Ahnung von der Materie haben oder bekommen wollen. Nicht ein Tag vergeht, ohne das ich Anzeigen lese oder Nachfragen bekomme. Der Bedarf ist deutlich größer als das Angebot. Und klar, wenn ich schon keine Leute bekomme, dann beschränke ich es auch noch auf den studentischen Bereich ?

So ein Blödsinn. Ich habe in den letzten vier Jahren meiner Tätigkeit mit SUMAGO sehr viele Kiddys und brennende „Ältere“ kennengelernt, die mir weitaus lieber sind als mancher Student. Entscheidend ist doch die Liebe zum Thema und die Gabe Erlerntes umzusetzen. Es gibt eine Menge „brennendes“ SEO/SEM „Fleisch“ da draussen, welches nur einen Realschulabschluss hat oder mal Krankenschwester oder ähnliches war. Wenn ich aber immer nur nach Studenten suche, werde ich diese Juwelen des Online-Marketings nicht finden. 

Mal davon abgesehen, dass im nicht-studentischen Preis deutlich geringere Löhne am Anfang gezahlt werden können. Na dann, viel Spaß beim weitersuchen. Ich grase in der Zeit weiter die anscheinend „untere Schicht“ ab.

PS. So einen Beitrag schreibe ich auch nur, weil mein Personalbedarf nicht so hoch ist.

Guten Tag ! 

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

Marco Janck – who has written posts on .


16 Kommentare

  1. Jens
    Jens 20. Oktober 2007 at 11:55

    OK, gute Leute gibt es überall, aber gute SEOs. Ich habe in meinem Studium 4 Jahre Inhaltserschließung, Indexierung, Erstellung von Thesauri gelernt. Außerdem Informationsdesign, Datenbankdesign, Text Mining & Information Retrieval (Rankingalgorithmen etc. siehe auch http://information-retrieval.de/) sowie Usability. Ich persönlich habe wirklich keine Zeit mehr mir von irgend welchen „SEO-Kings“ erzählen zu lassen wie Google funktioniert, wenn diese nicht man wissen wie ordentlich Inhalte erschlossen werden. Leider muss man immer erst mal wissen, was man hat und was man will. SEO-Skript-Kids können mir da gestohlen bleiben. SEO ist kein IT-Thema, es geht darum Kunden zu gewinnen und nicht PHP zu skripten. Wer leider Worte und ihre Bedeutungen nicht interpretieren kann, kann gehen. Wer keine ordentlichen Forecast berechnen kann, kann gehen. Und wer nicht ordentlich seine Ideen vertreten kann, kann auch gehen. Wie überall. SEO begint sich ganz langsam zu entwickeln und dann wird für Hobby-SEOler die Luft langsam etwas dünner…

    Und Online-Marketing ist mehr als nur SEO. Hier werden die Anforderungen schon höher. Gute Leute gibt es überall, aber Realschüler sind doch noch sehr klein. Allein der Alterunterschied von 16 Jahren zu 24 Jahren macht doch einiges an Lebenserfahrung aus.

    Bin jetzt auch etwas polemisch, aber der Blogpost war es ja auch 😉

  2. der-Heiko
    der-Heiko 20. Oktober 2007 at 12:40

    @ Jens,
    grins, lass mich raten, Du bist Angestellter?

    Ich bin 35, und Realschulabsolvent, gelernt hab ich Zimmerer (bodenständiger gehts kaum).

    Meine Ansicht dazu ist diese:
    Wirklich lernen tut man erst, wenns die eigene Kohle kostet und man mit dem Gedanken ins Bett gehen kann, dass man mal eben einige Tsd in etwas investiert hat und eben noch nicht weiss, dass man dieses Invest auch zurück bekommt.
    … ist eine Kopf-Sache, ein Studium hilft bei sowas nicht. Daher kommt wahrscheinlich auch der Erfolg einiger SEO/SEM`s. Die konnten gar nicht anders, als sich in die Materie rein zu arbeiten.

    Ich kenne eine Menge Leute in diesem Bereich, die ( wie ich auch) überhaupt nicht das Verlangen nach Kundenaufträgen haben.

    Wozu auch, die Gage lässt sich auch selbst verdienen…

    Grüssle Heiko

  3. joghurtKULTUR
    joghurtKULTUR 20. Oktober 2007 at 12:51

    mmmhh… ich kann dem Seonaut da eigentlich nur recht geben. Mir sind Leute lieber die aus paraktischer Erfahrung wissen wovon sie reden als irgendwelche Studiker die den ganzen Kram in der Theorie drauf haben, praktisch aber komplett patzen. Natürlich gibt es Ausnahmen auf beiden Seiten. Irgendwie scheint die Unterschichtdiskussion auch im SEO/SEM Bereich angelangt zu sein :-)

    @Jens, im Heise-Forum hättest du nun nen Sack voll Fische :-)

  4. ZaC
    ZaC 20. Oktober 2007 at 13:35

    Entschuldigung, aber ist es echt nicht scheißegal? Wer sagt dass Studenten keine Praxis haben und Ralschulneerds alles wissen? Es gibt in allen Bereichen gute Leute.
    Einer meiner besten Freunde, „nur“ ein Lehrling ist – meiner Meinung nach – einer der intelligentesten Menschen überhaupt. Im Gegensatz dazu habe ich Leute in meinen Kursen wo man sich des öfteren fragt wie die das Abi geschafft haben. Anderseits kommt immer wieder einer daher wo ich selbst staune und lerne.
    BTW: Ja ich hab ein paar Titel, aber bin ich deswegen ein besserer Mensch? Nein! Man wird/ist gut durch Taten und nicht durch Ausbildungszertifikate.
    Mein Rat: Vergesst doch endlich diesen oberflächlichen Kulturkampf und schaut euch den Menschen an.

  5. SEOnaut
    SEOnaut 20. Oktober 2007 at 15:34

    Genau das was ZaC sagt meine ich doch. Wenn man die Anzeigen so liest ist man als Realschulabsolvent schon durch, obwohl man bei learning by doing vielleicht ein Genie in Sachen SEO/SEM ist. Klar kann man dann sein eigenes Geld verdienen. Darum geht mir aber nicht. Ich habe den Eindruck, dass die studierten Leute in den Entscheiderpositionen auch nur mit Ihresgleiche verkehren möchten. Alle die Pfiggig sind (und das sind meistens die Kleinen) werden gute Selbstlerner mit Kusshand nehmen.

    Ist ja auch eigentlich egal. Mir geht nur das Nachwuchsgeheule der Agenturen auf den S…. .

  6. Baynado
    Baynado 20. Oktober 2007 at 19:27

    Ich kann Deine Haltung gut verstehen Marco.
    Ein akademischer Abschluss bedeutet nur, dass andere Menschen gewisse theoretische Kenntnisse einem zutrauen, mehr nicht.
    Dennoch ist eine gute Ausbildung oder ein Studium nicht verkehrt.

    Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.

  7. SEOnaut
    SEOnaut 20. Oktober 2007 at 19:38

    So meine ich das ja auch garnicht, Sammy. Studieren ist eine gute Sache. Wenn ich aber nicht genug Studenten für einen Bereich der Wirtschaft bekomme, dann sollte ich doch das Mega-Potential von Leuten nutzen die auch ohne Studium viel drauf haben. Wäre mir auch egal, wenn ich nicht immer wieder über dieses Studium stolpern würde in den Anzeigen.

  8. vanCity
    vanCity 21. Oktober 2007 at 2:40

    Jens hat es im Wesentlichen auf den Punkt gebracht. Das Problem ist in den meisten Fällen die Kommunikation mit dem Kunden und die Glaubwürdigkeit ihm gegenüber. Denn Online-Marketing heisst nicht nur ein paar Textlinks einkaufen oder ein paar Kampagnen bei irgendwelchen PPC-Anbietern einpflegen. Dafür könnte man jede x-beliebige Person „einkaufen“, ihr die nötigen Basics verabreichen und sie dann in der großen digitalen Welt „aussetzen“.
    Die Kommunikation ist der Schlüssel. Gerade bei Agenturen die Etats verwalten wovon die meisten hier nur Träumen. Es ist einfach schwer, einen 16 jährigen Realschüler auf einen Kunden los zu lassen, oder einen SEO, der die Sache für sich genommen vielleicht gut macht, dem aber einfach die rhetorischen und fachlichen Mittel fehlen, einem Kunden gewisse Zusammenhänge zu vermitteln.
    Der Agenturalltag und das Arbeiten in seinem kleinen Kämmerlein sind einfach zwei paar verschiedene Schuhe.
    Das punktgenaue Vermitteln von wissenschaftlich gestütztem Wissen, rhetorische Fähigkeiten oder das Beherrschen einer Zweit- oder Drittsprache sind einfach Dinge, die man bei der täglichen Arbeit beherrschen sollte, und die vom Kunden auch erwartet werden. Und diese Fähigkeiten finden man in der Masse halt nur bei Akademikern. Klar gibt es auch Ausnahmen. Aber nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen macht wenig Sinn.

  9. SEOnaut
    SEOnaut 21. Oktober 2007 at 8:57

    @vancity Danke für den langen Post. Du hast Recht mit der Aufzählung. Aber meinst du nicht, dass das Alles auch von Nichtstudenten erbracht werden kann. Ich kenne genug Leute die sich mit Real- oder Hauptschulabschluss selbstständig gemacht haben und echte Allrounder sind. Die können reden, verkaufen, haben Erfahrung in der Produktion, in der Buchhaltung und vieles mehr. Das was es da in der Gesamtwirtschaft gibt, dass gibt es auch im Online-Marketing. Oft sind die Leute etwas älter, das gebe ich zu. Lebenserfahrung ist aber gerade bei Menschenführung ganz entscheident und das bringen die meisten jungen Studenten (und Haupt- und Realschüler) nicht mit. Gerade in Verhandlungen mit Kunden (und die Entscheider sind meist nicht 25 Jahre) sind diese Punkte auch wichtig. Lebenserfahrung hängt eng mit Rhetorik zusammen.

    Aber wie ich schon sagte. Es geht doch hier nicht um die Studenten, sondern um die Potentiale ausserhalb der Studierten für den Online-Marketing Markt.

    Aber auch in dieser Diskussion zeigt sich die Denkungsweise leider wieder deutlich.

  10. schroedi
    schroedi 21. Oktober 2007 at 17:54

    Studium ist gut, aber wenn man sich seinen Abschluss erschläft heisst das noch lange nicht, das man was kann.
    Wer sein Studium mit Auszeichnung macht hat noch lange kein Anrecht auf die ganz dicke Kohle, ausser dass er vielleicht erstmal ganz lange seine Zeit mit zuhören und reinhören von theoretischen Wissen hat. Erst in der Praxis zeigt sich, ob man wirklich was drauf hat. Und da trennt sich meist die Spreu vom Weizen. Sprich: „Großverdiener mit Realschulabschluss, der sich dann einen Doktortitel in Russland kaufen kann“ oder dem eigentlichen Doktor der Abteilungsleiter in einer Behörder ist und mit B2/B4 besoldet wird.

    Studium JA, aber nur wenn das notwendige Kleingeld stimmt und die Zeit dafür da ist …. dann aber nur berufsbekleident.

  11. Daniel
    Daniel 21. Oktober 2007 at 18:51

    Gerade in Bereichen wie dem Onlinemarketing, ist Vitamin B(eziehung) und praktisches Können doch tausendmal wichtiger als ein Hochschulabschluss. Nur sind die meisten Unternehmen mangels Kenntnisse bei den für die Personalauswahl Verantwortlichen, nicht in der Lage, ohne ein Diplom oder ähnliches die Fähigkeiten eines Bewerbers einzuschätzen. Die Frage ist doch, was eigentlich gesucht wird. Ein Akademiker, welcher die Theorie rauf- und runterbeten kann, aber von der Praxis Null Ahnung hat oder ein Praktiker, der eben keinen Hochschulabschluss hat. Kommt ein Angestellter seinen Leistungen nicht wie erwartet nach, kann man sich als Personaler immer noch besser herausreden, wenn der Betreffende ein Diplom nachweisen kann. Genau dieses altmodische Denken ist es aber, welches es fähigen Webmastern erlaubt, allein oder im Team erfolgreicher als die meisten größeren Unternehmen zu sein.

  12. michael
    michael 22. Oktober 2007 at 14:22

    fazit: fakten sind blöderweise das hauptkriterium. man sollte sich auch nicht nur unbedingt auf nicht-studeten fixieren. ich selbst bin vierzehn jahre alt, habe im prinzip kaum ahnung von seo und sem. doch trotzdem muss das volk gleich irgendwelche vorurteile fällen. in einem themenrelevanten forum, sei es abakus oder ayom, oder in irgendeiner online diskussion, wird gleich das alter auf deine aktivitäten zurückgeführt.

  13. der-Heiko
    der-Heiko 23. Oktober 2007 at 9:23

    @ Michael,
    sorry, aber das stimmt nicht. Ich bin 35 und wahrscheinlich mit diesem Alter einer der Senioren hier im Onlinebiz. Ich empfinde es als vollkommen normal, dass die Leute, mit denen man zu tun bekommt grossteils zwischen 16/17 und 25/27 Jahre alt sind.

    Ich hatte es in meiner eigenen Laufbahn schon öfter, dass ich mir die Telefonnummer irgend eines Unternehmens geschnappt habe und angerufen habe…:“trööt, (die Mutter geht ans Telefon)
    ich:“ Hallo Frau XYZ, ich hätte gern Herrn ABC gesprochen in dieser oder jener Angelegenheit.“
    Mutter:“der Bub kommt erst um 12.00 Uhr aus der Schule“ 😀

    Hehe, ok, das Grinsen muss ich mir dann auch verkneifen, jedoch hat das aber auch gar nix mit der Quallifikation zu tun.

    Was die Disskussion angeht um das Für & Wieder zwischen Studi vs. Real mal meine 2 Cents:
    Ich denke, Jeder ist in seinem Kreislauf gefangen.
    Ich erzähle mal aus meiner Sicht, weil ich beide Welten kenne.
    Wenn Jemand in einem sozial schwachen Gebiet wie hier in Hamburg Steilshoop/Mümmelmannsberg e.t.c. aufwächst, dann ist das Umfeld (Schule, Freunde…) auch entsprechend. Die Erwachsenen haben Berufe wie:“Mein Papa ist Bäcker, Maurer, Maler, Klemptner u.s.w. “
    Sprich, es dürfte also kaum verwundern, dass auch die Kinder ähnliche Berufe erlernen. Das geht dann etwa so: Der Bub ist 15/16 Jahre alt und macht ein Praktikum beim Klemptner. Der Ferienjob ist auf dem Maurergerüsst und die Freunde arbeiten da auch. Wen also wundert es, dass diese Jugend später auch ähnliche Wege geht.

    Bei den Studis ists derselbe Weg. Nur die Gegend ist besser, die Väter haben Berufe wie Dipl.Ing, Arzt, Verkaufsbereichsleiter für Siemens u.s.w.

    In der Schule kommen dann auch entsprechende Praktika und Ferienjobs a la Meinungsforschung, Übersetzung für irgend eine Internetklitsche u.s.w.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Jugend aus dieser Gegend das Studium aufnimmt ist auch entsprechend hoch, wen wunderts…

    Es stimmt schon, es finden sich sicherlich Akademiker, die praktisch nix drauf haben und ebenso Realschulabsolventen, die im Netz mit allen Wassern gewaschen sind. Doch in der Wahrscheinlichkeit ist das Potenzial bei Studis grösser. Obwohl ich selbst „nur“ Realschüler war muss ich das einräumen.

    Allerdings finde ich es auch nicht gut, dass an dieser Stelle der Einstieg sehr schwer gemacht wird. Ich denke da eher mal wie die Japaner bei Nippon e.t.c.

    Fazit:
    Auch der geringste Mitarbeiter, der nur den Besen festhalten soll/muss, auch der kann mal eine geniale Idee haben …

    Grüssle Heiko zum Thema Mitarührung.

  14. SEO News Podcast die Achte
    SEO News Podcast die Achte 25. Oktober 2007 at 20:00

    […] Online-Marketing nur für Studenten ? auf den SEOnauten – Sehr kurzsichtig von den Firmen […]

  15. Mat
    Mat 29. Oktober 2007 at 23:02

    Das problem bei den etwas größeren ist einfach ne Imagesache.
    Gut zu sehen auch im Offlinegeschäft , da werden bei einigen Firmen nur promovierte eingestellt, weil „Ich verbinde zu Dr. Müller“ einfach mehr Eindruck macht als „Ich verbinde zu Herrn Müller“.

  16. Shorty
    Shorty 17. Dezember 2007 at 12:25

    Hallo,
    du hast 100%ig Recht.Gerade im Bereich Internet (IT) werden nur Studierende gewünscht.
    Viele Stellenangebote im Bereich SEO fordern das BWL Studium dazu.Da frag ich mich kann man beide Bereiche nicht trennen sprich ein SEO und ein Betriebswirt? So wären zwie die ihr Handwerk verstehen doch für Unternehmer besser.
    Ein SEO als allrounder?
    Webdesign,Grafik,Presseagentur,Texter,Manager.
    Warum bekommen Talente keine Chance?
    Es gibt ein Unternehmen in Hamburg wo ein SEO zeigen kann was Er/Sie drauf hat.
    Unternehmer sollten Umdenken!

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