Wie mich die Höhle der Löwen verändert hat

18. August 15 | ALLGEMEINES | 10 Kommentare| In 16–19 Minuten hast du es durch

Heute beginnt die zweite Staffel der Pitching Show „Höhle der Löwen“ (VOX, 20.15 Uhr). Für mich Zeit einmal zurück zu blicken und meine Erfahrungen nach dem eigenen Pitch (der nicht gesendet wurde) zu beschreiben. Vielleicht hilft es ja gerade den zukünftigen Pitchern.

Hölle der Löwen

Was vorher bei der Höhle der Löwen geschah

Im letzten Jahr hörte ich erstmalig von der deutschen Version des „Shark Tank“ bzw. der Show, die sich „Höhle der Löwen“ nennen sollte. Einer Pitch Show, in der Gründer ihre Ideen fünf Investoren vorstellen, um Gelder gegen Beteiligungen zu tauschen. Ich war skeptisch, ob so etwas in Deutschland funktionieren kann. Gleichzeitig wollte ich aber in jedem Fall einmal eine TV Format Erfahrung machen. Ich wollte wissen, wie man sich unter dem Druck verhält und wie es sich anfühlt wie ein Spielball in einem solchen Format zu treiben.

Wenn ich ganz ehrlich bin, wollte ich das sogar mehr als ein Investment ;-). Ein Bekannter hatte mich für diese Show ins Spiel gebracht, da er von Stratoxx gehört hatte. Einer meiner Neu-Gründungen, die sich mit Werbeaufnahmen in der Stratosphäre beschäftigt.

Ich fand es interessant, Sony (als Produktionsfirma) fand es interessant und so war ich im Boot. Zumindest im Boot für die Aufnahmen der Pitches.

Meine Vorbereitungen auf die Höhle der Löwen

Die Höhle der Löwen war für mich eine ziemliche Herausforderung, denn der geforderte Pitch hatte eigentlich nichts mit dem zu tun, was mich bei der Gründung eigentlich beschäftigt hatte. Ich hatte keinen direkten Business-Plan. Ich hatte eine Idee, Geld und Motivation. Das war´s.

Ich hatte viel Zeit damit verbracht mir Märkte auszusuchen und mir Markt-Chancen auszurechnen. Viel Zeit damit verbracht wirklich praktisch zu fliegen, das Fliegen für uns als sicheren Ablauf hinzubekommen und Hebel zu finden Menschen zu begeistern.

Also alles Sachen, die sich nicht nach Skalierung anhören und damit schon in der Basis vielleicht unattraktiv für Investoren sind.  Aber wenn ich in die Show wollte, dann musste ich mir über Zahlen viel mehr Gedanken machen und dabei gab es viele Zahlen, die nicht so einfach festzuzurren waren. Es gibt halt bei Serien-Gründungen immer einige Überschneidungen, die das Ganze einfacher machen. Ihr wisst schon 😉

Der Business-Plan, die Zahlen, Invest und Beteiligungen

Das war hart. Ein Unternehmen in einen noch nicht vorhandenen Wert reinzudrücken ist nicht leicht. Ich hatte ordentlich investiert, war viel zu Testzwecken geflogen, hatte ca. 15 gute Angebote draußen, aber mit nur drei zahlenden Kunden keine wirkliche Basis für eine Firmen-Bewertung. Also schnell mal ein paar Zahlen gesammelt und in eine Bewertung gegossen. Schwups, war ich bei einem fiktiven Firmenwert von 1 Mio auf der Basis einer 3 Jahres-Betrachtung. Ich will das jetzt hier nicht aufdröseln, aber eines ist sicher. Ich musste auch schmunzeln.

Doch darum ging es ja für mich nicht. Es ging um die Idee und die Möglichkeiten. Zumindest in meiner Denkwelt als Gründer. Ich dachte mir, dass ich auch nicht pitchen muss, wenn ich nicht wenigstens einen Millionenbetrag an Firmenwert zusammenbekomme.

Die Vorbereitung – Wie pitche ich?

Ich hatte NULL Erfahrungen mit Pitches. Klar und dann suche ich mir gleich das Fernsehen, um meinen ersten Schritt zu machen? Haha. Ja. Für mich war das logisch. Ich springe gerne mal ins kalte Wasser.Doch wie bereitet man sich nun auf ein Format vor, dass es in dieser Form noch nicht gegeben hat? Ich habe mir gefühlt alle Staffeln von Shark Tank angesehen und suchte mir dann einfach Präsentationsformen aus, die mir gefallen haben.

Lag da schon der Fehler?

Es ist ein amerikanisches Format. Die Amis präsentieren völlig anders. Ich wollte es auch so versuchen. Nach vorne gehen, wie ein Typ vom Verkaufs-Fernsehen. Ich habe mir also mein Konzept gebaut und übte dieses Konzept. Immer und immer wieder. Dazu kam noch ein Flug in die Stratosphäre mit Werbung von der Höhle der Löwen. Ich war der Meinung auf dem richtigen Weg zu sein.

Die Jury von „Die Höhle der Löwen“

Ich kannte die Jury fast nicht. Von Jochen Schweizer und von Herrn Öger hatte ich gehört. Der Rest sagte mir nichts. Stimmt nicht ganz. Von Frank Thelen hatte ich kurz vor der Show gehört im Zusammenhang mit der Insolvenz eines seiner Unternehmen. Ich gebe zu, dass ich versucht war ihn damit in eine Schublade zu stecken. Im Laufe des Posts werdet ihr merken, dass es völliger Blödsinn von mir war.

Höhle der Löwen - Sie wirken ganz zahm

Die Studio-Aufnahme – Das Härteste ever

Nach all den Vorbereitungen ging es zu den Aufnahmen. Dem, wovor ich am meisten Angst hatte und gleichzeitig wusste „Ich muss das machen“. Ich war auf eine Menge vorbereitet. Aber nicht auf die Realität.

Du stehst mit all dem Vorbereitungswissen vor einer beschissenen Fake Wand. Neben dir eine Aufnahme-Assistentin, die dir im Vorfeld gesagt hat „Öffne die Tür, wenn ich dir das Zeichen gebe“. Dann ist es gefühlte Stunden extrem ruhig (waren vielleicht 10 Minuten in echt). Du stehst da, atmest und weißt gleich schaut alles auf dich. Ich habe in meine Leben ja schon einige von diesen Situationen gehabt. Aber dieser Druck war schon krass besonders.

Die Tür ging auf und ….

… ich lief diesen Tunnel entlang vor die Jury. Alles war neu. Ich kannte das Bühnenbild nur von Erzählungen. Ihr kennt es ja jetzt aus dem Fernsehen. Für mich war es sehr viel auf einmal. Dazu kommen die vielen Kameras und die Tatsache, dass gefühlt alles Licht auf dich gerichtet ist.

Ich habe also präsentiert und war eigentlich ganz zufrieden. Auch wenn ich schon während der Präsentation das Gefühl hatte, ich hätte die Ami-Art besser sein lassen sollen ;-). Der Druck war wirklich hoch.

Dann ging es in eine Art Fragerunde.

Wenn ihr die Höhle der Löwen selbst schon einmal gesehen habt, dann wisst ihr was ich meine. In meinem Fall war sehr schnell klar, dass nichts an der Idee die Investoren begeisterte. Daraus entstand sehr schnell eine Anti-Stimmung. Ich wurde das erste Mal in meiner grundsätzlichen Begeisterung gebremst und das in einer Art, die in dieser Situation schon grenzwertig war.

Aber Leute, das ist Fernsehen!

Plötzlich ging es nicht mehr um eine Idee. Ich war der Arsch. Fünf Menschen ausgeliefert. Das führte sehr schnell dazu, dass ich dem Druck nicht mehr gewachsen war. Ich bekam einen Tunnelblick, nahm nur noch Gesten wahr, wie das Kopfschütteln von Frank Thelen zu jedem Antwortsatz von mir. Ich merkte, wie sich in mir das Bedürfnis breit machte mich zu wehren, mit der gleichzeitigen Erkenntnis, dass ich verlieren werde und es nicht persönlich werden lassen wollte. Am Ende war ich so in die Enge gedrängt und voller negativer Emotionen, dass ich kaum noch zuhörte. Ich wollte nur raus da.

Der Tunnel der Löwen

Doch dann kamen ganz besondere Momente

Irgendwann begann mir Judith Williams Frage zu stellen. Fragen, die völlig neutral und sachlich waren. Ich realisierte das. Nur war mein Kopf so in einer Anti-Stimmung, dass ich kaum in der Lage war dies zu erkennen. Hier merkte ich, dass es mir entglitten war. Es war neben dem Unmut eine der wichtigsten Lektionen für mich. Ein wenig gelang mir das zurückschwenken ins Positive, aber nie ganz.

Dann war der Pitch vorbei

Ich war wirklich voller Hass. Hass auf einzelne Personen in der Jury und ihrem Verhalten mir gegenüber. Ich will es nicht schön reden. Es war damals so. Sehr spannend war, dass du aus der Höhle kommst, die Interview Teams genau erkennen was gelaufen ist und sie extakt wissen, wie sie dich kriegen können. Nicht böse gemeint. Das ist ihr verdammter Job.
Sie zapfen dich also gleich direkt an. Hier entstand wieder eine tolle Erfahrung, denn ich dachte während des Interviews die ganze Zeit „Lass es nicht persönlich werden“. Du bist extrem geneigt die Personen der Jury persönlich anzugreifen. Ich fühle mich wie ein angeschossenes Reh. Aber ich glaube ich habe es gut hinbekommen.

Nach der Show

Wenn du in der Show so fertig gemacht wirst wie ich, dann bist du nicht neutral. Ich wollte die Zeit zurück drehen. Es war die Hölle zu wissen, dass du als Depp der Nation um 20.15 Uhr gesendet wirst. Ich muss es sagen. Ich war traumatisiert. Hätte mir das einer ein vorher gesagt, dann hätte ich ihn ausgelacht. Jetzt konnte ich die Menschen verstehen, die bei DSDS oder anderen Fernseh-Shows unter den Hammer gekommen sind.

Doch dann kam die Erlösung

Zur Mitte der Staffel kam dann die erlösende Mitteilung vom Sender, dass mein Pitch nicht zur Ausstrahlung kommt. Ich sollte nicht traurig sein.

Traurig?

Es war die beste Botschaft des gesamten Jahres. Aber wie sollten sie das wissen.

Viel gelernt in der Höhle der Löwen

Phase des Zorns und der wundersame Wandel

Wenn ich jetzt so zurück blicke, dann war ich ca. 3 Monate danach noch voller Hass. Ich hatte kein gutes Wort für Teile der Jury. Mein Kopf spielte mit Vorurteilen.

Doch dann begann ein wundersamer Prozess : Der Wandel ins Positive

Nach diesen 3 Monaten wandelte es sich irgendwie. In mir entstand schon die ganze Zeit das Gefühl von „Jetzt erst recht“ und „Fünf Menschen werden dich doch wohl nicht von deiner Idee abbringen“. Ich glaube genau dieses Gefühl trieb die Idee weiter voran und machte die Idee größer. Aus Stratoxx wurde Xtreme-Ads. Eine Werbeagentur für Extrem-Sportler.
Viele Sätze, die damals im Pitch gefallen sind plötzlich logisch und folgerichtig. Auch Sätze, die in Pitches von anderen gefallen sind.

Ja, ich habe es dann doch noch geschafft mir die Folgen anzusehen;-).

Ich sehe das Ganze JETZT als etwas extrem Positives. Ich werde Jochen Schweizer und Herrn Öger nie wirklich ins Herz schließen. Dafür waren zu viele wirklich komische Situationen im Pitch. Aber die anderen Jury Mitglieder haben mir im Nachhinein wirklich geholfen. Im Besonderen Frank Thelen und Judith Williams.
Ich freue mich auf die Staffel 2 und kann das alles jetzt ganz entspannt betrachten.

Würde ich die Höhle der Löwen nochmal mitmachen?

Aktuell würde ich sagen NEIN. 😉

Was hat das aber jetzt alles mit Onlinemarketing oder SEO zu tun?

Wenn das die Frage ist, dann würde es ja bedeuten, dass Unternehmertum nichts mit Onlinemarketing, SEO und Marketing allgemein zu tun hat. Das sehe ich nicht so. Es ist die Basis einer guten Marketing Beratung und Umsetzung. Wenn Marketing nicht „aufsattelt“ dann ist es falsch gemacht.

Ich werde hier in der nahen Zukunft genau zu diesen Verbindungen mehr schreiben. Das ist die Neue Welt 😉

Nachsatz

Meine Betrachtung ist meine Betrachtung. Ich bin wirklich „abgewatscht“ worden. Andere werden sich nach dem Pitch fühlen, wie auf Wolke Sieben und ein ganz anderes Fazit ziehen. Das sollen die dann aber schreiben. Ich würde mich freuen.

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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10 Kommentare

  1. Torsten vom Gründerlexikon
    Torsten vom Gründerlexikon 18. August 2015 at 14:11

    Hallo Marco,

    das hätte ich nicht gedacht, für mich gilt nun: „Nein, sowas muss man nicht haben.“

    Fernsehen, Werbung und Aufmerksamkeit sind die eine Sache, bloßgestellt werden, sein Gesicht verlieren und vielleicht sogar noch lächerlich gemacht zu werden, sind die andere. Ich möchte nicht das Positive aus so einer Show mit dem extrem hohen Risiko erwerben müssen. Ich finde deine Berichterstattung und vor allem den Mut, den du dir selbst bewiesen hast extrem und bedanke mich für den Artikel. Ich möchte das gern als Beispiel auf der Fanseite vom Gründerlexikon posten. Wenn das Gründerlexikon dann in den nächsten Wochen/Monaten neu ins Netz kommt, werde ich noch einmal ausführlich über die „Höhle der Löwen“ und deine Geschichte berichten, denn das ist ja genau mein Thema.

    Ja, ich gebe zu, etwas Schadenfreude kommt auch in mir hoch ;-), denn es freut mich an dieser Stelle, dass auch den „großen“ aus dem Onlinemarketing etwas zustößt, was sie in Ihre Grenzen bringt, sie mal runterholt, was jetzt nicht böse gemeint ist, aber sicher jedem in der Branche gut tun würde 😉 – es klärt zumindest die Sicht für das Wesentliche und die Realität und man lernt, die rosarote Brille abzuziehen und realistisch über Geschäftsideen, eigene Projekte und andere Berater und Autoritäten nachzudenken. In diesem Sinne alles Gute mit deiner neuen Idee.

    Danke
    Torsten

    PS.: Ich habe übrigens schon einmal über Auftritte im Fernsehen („Wer wird Millionär“) und die Resultate für eine Webseite berichtet. Außerdem habe ich auch die Frage versucht zu beantworten, ob Reality TV und Coaching Shows beim Aufbau oder bei der Vernichtung einer Existenz helfen.

  2. Alexander Müller
    Alexander Müller 18. August 2015 at 15:29

    Ich kenne das auch mit dem Fernsehen. Dort werden dramatische Szenen noch dramatischer. Hast Glück gehabt. Trotzdem wünsche ich dir das du bei deinen Leisten bleibst. Bist gut so wie du bist und ich hoffe es war dir eine Lehre 😉

    Ansonsten kennst du dich sicherlich mit Medien aus und solltest eigentlich schon wissen wie das so läuft 😉

    Bis denne

    Alex

  3. Olaf von den Gründercoaches
    Olaf von den Gründercoaches 19. August 2015 at 14:31

    Hallo Marco,
    vielen Dank für Deine ehrlichen Worte, die sich alle Gründer und Coaches mal in Ruhe durchlesen sollten. Übrigens dieses Gefühl haben auch viele bei einer Kreditanfrage bei einer einfachen Banken. Sicherlich kannst Du für Dich in Anspruch nehmen Fernsehen ist viel schlimmer, aber jeder empfindet seine Situation für am schlimmsten. Das Du keinen Zuspruch erfahren hast, ist auch eine Erfahrung die jeder Gründer erleben muss. Denn eine Geschäftsidee ist nie für alle. Ich versuche das mal an einem Beispiel aus der Sendung von gestern zu erklären. Die Nummer mit dem Skateboard wäre bei vielen Investoren durchgefallen, weil diese eben damit keien Berührungspunkte hatten. Aber bei Frank Thelen kamen gleich die Erinnerungen seiner Jugend hoch und seine Augen leuchteten. Der Deal war hoch emotional wie eignetlich alle Deals. Aber das würden die Investoren nie zugeben. Oder kennt jemand einen Investor mit 100 % Erfolgsquote? Ich auch nicht deshalb wünsche ich Dir und jedem gründer der Welt den Mut seine Idee zu leben ob mit Investor oder ohne.

  4. Uwe
    Uwe 20. August 2015 at 15:56

    Hallo Marco,

    ich ziehe vor jedem den Hut, der sich in so einer Sendung hinstellt. Zuvor alle Daten und Zahlen präsentationsreif aufbereitet, dass 3. sie nicht nur verstehen, sondern davon begeistert sind und so begeistert sind, dass sie investieren möchten.

    Den Ar…. in der Hose zu haben, das durchzuziehen muss man erst einmal haben. Du machst es genau richtig. Die negative Energie in positive umwandeln. Ob Juri, Mitstreiter oder andere die einen sagen, das wird nichts, du kannst das nicht oder was auch immer. Ich kann dich hierbei sehr gut verstehen. Nur wegen einer Aussage: „Du kannst eh keine Shops betreiben“ gibt es meine Firma. Nur wenige Tage nach der Aussage war ich beim Notar und habe die neue Firma gegründet.

    Nicht jeder steht auf und mag sich beweisen, dass es doch geht. Mach weiter und bleibe ein Vorbild für viele und inspiriere weiter andere. Mich auch.

    Danke und bis bald
    Uwe

  5. Ulrich (Hamburg)
    Ulrich (Hamburg) 12. September 2016 at 14:37

    Echt interessant. Ich hatte schon gehört, dass nur eine kleine Auswahl der gedrehten Pitches in die Sendung kommen. Aber in jeder Sendung ist auch immer einer / eine dabei, die ziemlich doof aussieht. Und trotzdem habe ich als Zuschauer imm das Gefühl, dass selbst das den Leuten recht ist: so viel Werbung für sein Produkt bekommt man selten. Ich habe in der aktuellen und der vorherigen Staffel jeweils das Zahnpflegethema gesehen. Auch bei der Themenwahl scheinen die Programmmacher immer die bei zuschauern beliebte Themen auszuwählen. In der älteren Staffel (vorherige, oder vor-vorherige?) war einer mit Zahnpflegetabletten, die eigentlich Trockenzahnpasta sind, völlig abgewatscht worden. Trotzdem hat er so viel Aufmerksamkeit für sein Produkt, dass er sich ins Gespräch gebracht hat, möglicherweise später Investorenanfragen bekommen haben könnte.

    Gab es bei Dir spätere Angebote?

  6. Arno
    Arno 14. September 2016 at 21:07

    Danke für den Artikel, den ich heute erneut gelesen habe. Was soll ich sagen, so hat jeder seine eigene „Höhle der Löwen Erfahrung“, auch wenn die Arena eine andere ist. Konnte mich sehr gut wiedererkennen.

  7. Udo Vonderlinden
    Udo Vonderlinden 15. September 2016 at 0:55

    Hasllo MArco,
    extrem sympathisch und ungewöhnlich offen, wie Du mich hier an Deinem Emotions-Wirrwarr hast teilhaben lassen. Das hätte ich wohl verdammt ähnlich erlebt. Schon hart, wie sehr wir uns von unseren Affekten schikanieren lassen. Ich habe ggf. einen Buchtipp in dem Zusammenhang: https://www.jokers.de/artikel/buch/vernunft-und-emotion_19218458-1 … besser ist noch der deutlich ältere US-Titel „A guide to rational living“ von Albert Ellis, das ist die Basis. Ist nicht die Ultima Ratio, aber der Spiegel in den man schmunzelnd sieht ist ganz pfiffig.
    Viele Grüße
    uvo

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