Gratis Ticket zur Affiliate Tactixx 2011 gewinnen

24. März 11 | ALLGEMEINES | 22 Kommentare.

Die SEO Campixx 2011 ist nun Vergangenheit. Also höchste Zeit sich auch anderen Konferenzen im Bereich Online Marketing zuzuwenden. Einer der so genannten Pflichtveranstaltungen in diesem Bereich ist mit Sicherheit die Affiliate Tactixx, die am 12. April 2011 und 13. April 2011 in München unter dem Dach des Internet Word Kongresses stattfinden wird. Interessierte Besucher erwartet auch in diesem Jahr ein sicherlich sehr abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Panels und Podiumsdiskussionen.

Neu in diesem Jahr ist dabei, dass die Konferenz nicht (wie in den Vorjahren) an nur einem Tag stattfinden wird, sondern aus einem Konferenz Tag und einem Workshoptag besteht. Damit passt sich die Affiliate Tactixx an das Grundgerüst des Internet Worlds Kongresses an. Auch wenn ich persönlich glaube, dass die Konferenz mit der Angliederung an den Internet World Kongresses an Charme verloren hat, so erreicht die Veranstaltung mit seiner Tiefe und Themenvielfalt alle Aktiven im Bereich des Affiliate Marketing.

Die Konferenz zeichnet sich auch in diesem Jahr wieder durch die Anwesenheit hochkarätiger Marktteilnehmer aus. So finden sich auf dem Programm Größen wie Nils Römeling, André Alpar, Martin Sinner, Marcus Tober und Marcus Tandler, die die Veranstaltung mit Sicherheit positiv bereichern werden.

Der Schwerpunkt der Affiliate Tactixx liegt wie in allen Vorjahren in der Durchführung von Diskussionsrunden zu aktuellen Themen. Dem Grundgedanken von mehr Tiefgang, wird dann am zweiten Veranstaltungstag Rechnung getragen. Dieser neue hinzugefügte Workshoptag beschäftigt sich dann auch mit Themen wie „Erfolgreich in der Nische“, „Geld verdienen mit der eigenen Website“, „Planbar, messbar, steuerbar – Die neue Transparenz der Suchmaschinenoptimierung“ und „Postview Technologie professionell einsetzen“.

Im Gegensatz zu anderen Konferenzen ist die Affiliate Tactixx dabei durchaus bezahlbar. Affiliates zahlen für die Konferenz 199 €, für Konferenzen und Workshops 339 €. Wenn jemand als Affiliate nur den Workshoptag mitmachen möchte, muss er dafür 140 € bezahlen.

Etwas teurer wird es für Netzwerke und Agenturen. Hier kosten die Tickets für die Konferenz 399 €, für Konferenzen und Workshops 594 € und für den alleinigen Workshoptag 195 €.

Da die Affiliate Tactixx im Rahmen des Internet World Kongresses stattfindet, gibt es auch ein so genanntes All Area Pass. Mit diesem Ticket hat man Zugang zu allen Bereichen des Internet World Kongresses, inklusive der Affiliate Tactixx. Diese All Area Tickets kosten dann für Affiliates, Netzwerke und Agenturen den einheitlichen Preis von 990 €.

Nun möchte ich nicht nur über die Affiliate Tactixx schreiben, sondern will einem Leser dieses Blogs die Möglichkeit geben kostenlos an der Veranstaltung teilzunehmen.

Zur Verlosung kommt hier ein Gratis-Ticket zur Affiliate Tactixx 2011 an beiden Tagen, also Konferenz plus Workshop. Das Ticket beinhaltet im einzelnen Zugang zur Konferenz am 12.4.2011 und 13.4.2011, Zugang zur Networking Party auf der Praterinsel am 12.4.2011, Zugang zur Internet World Messe und zur Affiliate Tactixx Area, Mittagessen an beiden Tagen mit den Referenten, Kaffeepausen und Erfrischungsgetränke an beiden Tagen sowie Konferenzunterlagen.

Das Ticket hat einen Gesamtwert von 594 €. Es lohnt sich also in jedem Fall mitzumachen.

Wer kann gewinnen ?

Das Ticket gewinnen kann jeder, der in den Kommentaren zu diesem Post seine Meinung zum Thema Atomkraftwerke in Deutschland ja/nein kundtut und dies kurz begründet. Das hat nicht sehr viel mit dem Thema zu tun, aber das Leben besteht ja auch nicht nur aus Online Marketing und Geld verdienen.

In den Lostopf kommen nur die Kommentatoren, die wir auch namentlich zuordnen können. Bedeutet: Nennt bitte eine zu euch gehörende Domain mit Nennung eures Namens oder schreibt euren Namen entsprechend gleich mit in den Kommentar. Teilnehmen werden alle Kommentare, die bis zum 27.3.2011, 12:00 Uhr hinterlassen worden sind. Die Nennung des Gewinners erfolgt dann kurz danach.

Ich wünsche euch viel Glück.

Gewinner ist nach rechtswegfreier Ziehung :

Thomas Treppte

Bitte melde dich mal bei mir.

Über den Autor

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Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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22 Kommentare

  1. Igor
    Igor 24. März 2011 at 14:23

    Oho, coole Aktion :) Dann fange ich einfach mal an. Was kann man zum Thema Atomkraft sagen? Ganz gleich was die Politiker in Deutschland alles versprechen, sobald sie wieder ins Amt gewählt werden, bleibt wieder alles bei Altem. Denn was haben wir denn schon für Möglichkeiten? Gut, verzichten wir ganz auf Atomenergie. Und dann?

    Die Preise für Strom würden dann drastisch ansteigen, aber wer ist schon bereit diesen Preis zu zahlen? Es ist also eine Heuchelei! Alle schreien wir jetzt auf und tun so, als wollen wir wirklich was erreichen, aber wenn es hart auf hart kommt, stoßen wir auf die harte Realität und müssen uns mit den Tatsachen abfinden. Traurig!

    Es gibt also nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir schöpfen die Potenziale in Deutschland für erneuerbare Energien aus und nehmen die extremen Preise auf uns oder wir revolutionieren das Verfahren der Atomkraftwerke. Wie?

    Schon jetzt ist es mit komplexen Verfahren möglich die Halbwertzeit der radioaktiven Nuklide zu verkürzen. Aber leider reicht es noch nicht. Wenn wir es schaffen würden, die Halbwertzeit bei den jeweiligen Nukliden zu 100% zu verkürzen, dann haben wir die ultimative Lösung. Dann müssten wir die Atomkraftwerke noch sicherer gegen Naturkatastrophen schützen. Nur schade, dass man man z.B. bei Tellur die Halbwertzeit um ca. 7·1024 Jahre (entspricht 7 Quadrillionen Jahre) verkürzen müsste. Unrealistisch würdet ihr sagen? Oh ja…

    Also bleibt uns dann doch nur noch eine Lösung. Tief in die Tasche greifen und ein anderes Bewusstsein entwickeln. Wenn man sich mal genauer überlegt, wie lange es bei Uran 238U z.B. dauert, bis die radioaktiven Abfälle zerfallen, dann fragt man sich, ob es überhaupt möglich ist. Bei Uran 238U müssten wir den Atommüll ca. 4,468 Mrd. Jahre unter der Erde lagern, wer weiß aber, was bis dahin alles passieren kann. Vielleicht ist in 4 Mrd. Jahren halb Deutschland eine eigene Insel. Wie man es dreht und wendet, es scheint eine miese Zwickmühle zu sein :-(

  2. Ben
    Ben 24. März 2011 at 14:30

    Hallo Marco,

    dann fang ich mal an :-)

    Ich bin ein Fan von Windrädern, Solartechnik und Fotovoltaik. Meiner Meinung nach, stellen diese alternativen Energiequellen die Zukunft dar. Die aktuellen Ereignisse in Japan, so schlimm sie auch sind, tragen natürlich dazu bei, dass diese Energiequellen endlich wieder diskutiert und hoffentlich verbreitet umgesetzt werden.

    Viele Grüße

    Ben

  3. Ticket für Affiliate TactixX zu gewinnen – SEO.at
    Ticket für Affiliate TactixX zu gewinnen – SEO.at 24. März 2011 at 15:58

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  4. ULrich Roth
    ULrich Roth 24. März 2011 at 17:07

    Hi Marco,

    nette Aktion. Wenn dem Gewinner deiner Aktion auf der Affiliate-TactixX die Glücksfee hold bleibt. Kann er dort noch ein Affiliate-Mentoring auf La Palma in meinem Workshop gewinnen. Siehe Link aus dem Profil oder im Blog von Affiliate-TactixX.

  5. Patrick
    Patrick 24. März 2011 at 17:30

    Tja, Atomkraftwerke. Ich bin schon für eine Abschaltung, aber nicht „jetzt“ – ich glaube Belgien hat das auch schon mal versucht und plötzlich haben sie gemerkt, dass der Strom knapp wird. Es gibt nicht genügend regenerative Energien, als dass wir auf AKWs verzichten könnten. Noch nicht. Und selbst wenn: Durch Windkraftparks geht eine große Nutzfläche verloren, Kohle ist wesentlich dreckiger. Solange nichts passiert, sind AKWs echt toll.
    Wenn wir in Deutschland alle AKWs abschalten und es kommt in Frankreich zu einem Unglück haben wir natürlich trotzdem ein Problem. Und zusätzlich haben wir bis zum Tag x teuer den Strom aus Frankreich gekauft. Sinnvoll? Sicher nicht.
    Schießt den Atommüll ins Weltall und riskiert halt, dass ihr einen Planeten trefft, wo sich Leben entwickeln könnte. Was ist daran so schwer? So handelt die Regierung doch sowieso seit langer Zeit…

    AKW? Neue Niche gefunden oder nur Interesse? 😉
    Viele Grüße
    Patrick

  6. mfritzonline
    mfritzonline 24. März 2011 at 17:50

    Hallo Marco,

    ich bin nicht interessiert an dem Ticket. Aber ich möchte die Gelegenheit nutzen um auf einen offenen Brief eines Atom-Lobbyisten für AKW Gegner aufmerksam zu machen. Ich lasse das zunächst mal unkommentiert und rate jedem Atom-Gegner sich das mal anzuhören.

    In diesen 20 min -> http://www.youtube.com/watch?v=7Xjp4iEZtJA <-
    wird viel wahres erzählt und es unterstützt meine Meinung zum Teil. Wir können alle AKWs abschalten, aber das Problem existiert weiter, nämlich Global!!

    Wir können dagegen einfach nichts machen und wenn 40.000 Leute sich am Castor versammeln und protestieren, spiegelt das nicht die Meinung der Allgemeinheit wieder und so traurig es ist, die Masse will halt billigen Strom, egal wo er herkommt.

    Ich glaube nicht alles was da gesagt wird und finde das ganze etwas gleichgültig. Es bleibt definitiv ein großes Risiko bei Endlagerung und bei den AKWs selber – aber auch ohne AKWs haben wir ein Atom Problem, nämlich mit Waffen und die Angst der Leute vor diesen Waffen.

    Abschreckung ist ein teufliches Mittel in der heutigen und auch in der zukünftigen Gesellschaft.

  7. Sebastian
    Sebastian 24. März 2011 at 18:59

    Hi Marco,

    natürlich ein sehr komplexes Thema, dass sich nicht einfach mit „AKWs in Dt. an/aus“ lösen lässt. Ich bin der Meinung, dass Atomkraft einfach nicht sicher ist und das größte Fehlerpotential der AKWs im Faktor Mensch liegt. Zudem können Atomkraftwerke nicht der Natur trotzen, da diese unberechenbar ist.

    Der deutsche „Atomausstieg“ ist reines politisches Kalkül und hat nichts mit Überzeugung zu tun. Trotzdem ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Aber solange ein Atomausstieg nicht weltweit erfolgt, ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Es gibt Alternativen, sowie es dieses Video zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=nsI7_W8QuLU&hd=1
    Doch die Nachfrage bestimmt das Angebot.

  8. Yves Brunner
    Yves Brunner 24. März 2011 at 19:53

    Kompliziertes Thema. Als Laie hat man kaum eine Chance wirklich zu sagen, was das Richtige ist.

    Ich denke das größte Problem in Deutschland ist nicht so sehr die Sicherheit der Atomkraftwerke, sondern viel mehr das Problem der Endlagerung. Ich meine der Müll strahlt teilweise 100.000 Jahre und mehr.
    Wenn man einfach mal davon ausgeht das mindestens 5 Angestellte die Sicherung überwachen/sichern, sind das Kosten für deren Arbeitskraft, die ich auf 100.000 Jahre gar nicht ausrechnen will. Zumal die wirklichen Kosten wahrscheinlich weit aus höher liegen.
    Dazu kommt noch der lange Zeitraum. Kein Mensch kann da ernsthaft die Sicherheit garantieren. Die „sichere Asse“ säuft ja jetzt schon ab und droht das Grundwasser zu verseuchen. Kosten werden hier jetzt schon auf 6 Mrd. oder so geschätzt. Die zahlt natürlich der Steuerzahler und nicht die Atomindustrie. Auch nett: Keiner weiß genau, was da überhaupt alles lagert und wie viel. Unglaublich.

    Auf den ersten Blick ist Atomenergie Recht sauber und günstig. Auf lange Sicht verdienen nur die Stromkonzerne gut daran. Die langzeit Folgen darf dann die Gesellschaft bezahlen.

    Nicht vergessen darf man aber auch, das die Regenerativen Energien auch eine riesen Lobby haben, genau wie die Atom Lobby. Solarenergie dermaßen zu fördern in einem „Regenland“ wie Deutschland ist einfach bescheuert. Regenerative Energien alleine, werden Deutschland bestimmt nicht mit genug Energie versorgen.

    Meine Meinung: Da die Atomkraftwerke eh schon stehen und wir eh schon Tonnenweise Atommüll haben, machen ein paar Jahre Laufzeit auch nichts mehr aus. Ob 100 oder 200 Tonnen gelagert werden müssen, ist da denke ich eher Zweitrangig.
    Natürlich hat CDU/FDP knallharte Lobbypolitik betrieben, bei der Verlängerung, aber an sich sind längere Laufzeiten, vor allem der neueren Meiler in Ordnung. Warum man den kompletten Gewinn dieser Verlängerung mit Geheimverträgen der Atomindustrie zuschanzen musste, konnte mir aber noch niemand so ganz erklären. Es ist eine Frechheit, das so etwas überhaupt zulässig ist.

    Es ist einfach ein Fakt: Nirgendwo gibt es mehr Korruption als in der Energie Branche!

    Ich finde man sollte in den spanischen Wüsten riesige Solarthermie Kraftwerke bauen. Da gibt es jede Menge unbewohntes wüstenartiges Land, das sich prima dafür eignet. Zudem ist Spanien geopolitisch sicherer als zum Beispiel die Sahara. In den Wintermonaten könnte man dann mit Fossilen Brennstoffen Strom erzeugen und weiter an anderen Energiequellen forschen.

    Gruß Yves

  9. Jannis
    Jannis 24. März 2011 at 22:18

    Tendenziell ist es notwendig sich von Atomenergie zu verabschieden, es sei denn zukünftige Innovationen der Atomphysik geben vollkommen neue Impulse und Sicherheit wird zu einem Novum.

    Allerdings ist ein langfristiger Ausstieg sinnvoll, denn es sind einige Punkte zu beachten.

    Zum einen muss die fehlende Energieproduktion kompensiert werden, um eine flächendeckende Versorgung sicher zu stellen. Dies ist zum einen durch Einkauf aus anderen Staaten zu realisieren oder die BRD kümmert sich darum, zügig äquivalente Alternativen zur Atomenergie zu etablieren. Egal wie, es wird teuer!

    Zum anderen muss sichergestellt werden, dass nicht nur in Deutschland aus Angst vor einem GAU Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Unsere französischen Nachbarn waren und sind ja so freundlich, und haben die Grenze mit Atomkraftwerken verstärkt – aber dies ist nur ein amusantes Beispiel. Natürlich geht es im Endeffekt um ein internationales Vorgehen, dass die Atomkraft einschränkt wird mit der Absicht sie abzuschaffen.
    Aufgrund der aktuell ja auch wieder schwierigen weltpolitischen Lage ist an solch eine Idee aber gar nicht zu denken.

    Ziel ist also vorerst nicht die komplette Abschaffung, sondern die Eindämmung. Alte und unsichere Kraftwerke müssen vom Netz – ganz klar!

    Hier auch ein Video aus dem Bundestag: eine Rede von Sigmar Gabriel – sehr zu empfehlen.

    So far..

  10. Thomas
    Thomas 25. März 2011 at 8:56

    Man hätte doch einfach nur ein wenig Geld in die Forschung im Energiebereich investieren müssen. Jahr für Jahr werden Unmengen an Geld z.B. für die Steinkohlesubvention ausgegeben. Hätte man dieses Geld ‚zeitgerecht‘ in andere Energien investiert, hätten wir jetzt entweder sichere AKWs oder effizientere erneuerbare Energieformen.

  11. Janina
    Janina 25. März 2011 at 17:33

    Hallo Marco,

    meiner Meinung nach brauchen wir die Atomkraftwerke nicht mehr. Ich bin also der völligen Überzeugung, die AKWs abzuschalten und mehr Geld / Zeit / Willen in die erneuerbaren Energien zu stecken.
    Leider ist es mit dem Abschalten der AKWs aber noch nicht getan. Das, was übrig bleibt, muss noch irgendwohin und diverse Lager haben Probleme mit einbrechendem Grundwasser. Man stelle sich das mal vor: Grundwasser trifft auf radioaktiven Müll, sickert weiter, geht wieder in den Boden über und kommt irgendwo als verstrahltes Wasser raus. Eine grauselige Vorstellung.

    Die AKWs sind auf der einen Seite natürlich eine billige Möglichkeit, Strom zu machen. Aber wenn wir mehr Geld/Zeit/usw in die erneuerbaren Energien legen würden, dann würde dort auch der Preis runter gehen. Ich persönlich bin zum Beispiel bei Naturstrom und die sind mittlerweile günstiger (!!) als die EON. Warum sollte ich also da bei EON bleiben, wenn ich auch das günstigere Strompaket bekomme, dass dazu noch aus erneuerbaren Energien kommt.

    Just my 2 cents!

    Wunderschönes Wochenende :-)

    Janina

  12. Raffael
    Raffael 25. März 2011 at 19:20

    Ich bin dafür, dass wir die alten Atomkraftwerke ausschalten und in etwa nach dem alten Atomausstiegsprogramm weitermachen. Einen sofortigen bzw. schnelleren Ausstieg halte ich für wenig sinnvoll. Es sollte ja in irgendeiner Weise finanziell vertretbar sein. Wir zahlen ja jetzt schon 3,5 Cent pro kwh an EEG Umlage. Das ist schon heftig. Ich hoffe mal das der Wert nicht allzu sehr ansteigt.

  13. erwachen
    erwachen 26. März 2011 at 18:05

    Zigtausende Atomgegner haben in Deutschland für den Ausstieg aus der Kernkraft demonstriert. Widerstand gegen den Regierungskurs kommt inzwischen auch aus den Reihen der Koalition doch Kanzlerin Merkel verteidigt ihre Politik. Spätestens seit Stuttgart 21 sollte die Regierung erkannt haben, dass man nicht gegen das Volk regieren kann. Wer das ignoriert wird abgewählt.

  14. Christoph
    Christoph 26. März 2011 at 21:35

    Von mir gibt es ein ganz klares „Gegen Atomkraft!“.

    Die Technologie der erneuerbaren Energien ist soweit, dass sie – entsprechend Investitionen vorausgesetzt – einen Großteil des Strombedarfs decken kann. Projekte wie Desertec sind ein Anfang, jedoch nicht genug.

    Problem ist halt, dass das heutzutage keiner komplett bezahlen kann/will.

  15. Justus
    Justus 27. März 2011 at 1:51

    Hallo,

    ich bin für den Atomausstieg, aber nicht von heute auf morgen.

    Warum nicht heute?
    Deutschland, als stärkste Wirtschaftskraft in der EU, kann es sich derzeit nicht leisten, noch höhere Stromkosten zu zahlen. Nicht zuletzt durch den Euro-Rettungsschirm und den damit verbundenen Verpflichtungen muss Deutschland auch in den nächsten Jahren / Jahrzehnten kontinuierlich wachsen, und das ohne Mehrkosten. Wenn die Damen und Herren aus der Politik übernacht eine Stilllegung der Atommeiler veranlassen sollten, rutscht Deutschland wohlmöglich in eine Rezession. Da die Ökostrompreise für die Industrie, gerade Schwerindustrie, nicht wettbewerbsfähig sind. Und dann wäre nach Umsatzeinbruch und Jobabbau wohlmöglich auch der Euro gefährdet.

    Wie könnte eine Lösung aussehen?
    Die Lösung der Kernenergie-Frage endet nicht an den Grenzen von Deutschland, es ist vielmehr ein globales Problem. Über viele Jahre hinweg wurde alles unter dem Wirtschaftswachstum gestellt. Und so sahen auch die Problemlösungen in Sachen Umweltschutz und Energiegewinnung aus: möglichst geringe Kosten und eine schnelle Realisierungszeit mit Verzicht auf Sicherheit und Nachhaltigkeit. Das die Wirtschaft unendlich wachsen kann ist ein Märchen, was (denke ich) immer mehr Menschen verstehen (werden müssen). Die zukünftigen Investitionen müssen nachhaltig und global sein, so viel steht fest. Es bringt demnach nichts, wenn Deutschland alle Atommeiler von heute auf morgen abschaltet und dafür unsere europäischen Nachbarn neue Kraftwerke bauen, um Deutschland mit Energie zu beliefern.

    Beispiel Frankreich, einer unserer Nachbarn, erzeugt über 80% des benötigten Stroms aus Kernkraftwerken.

    Wie zu erkennen ist, muss eine europäische Lösung her. Ein guten Grundstein legt das Desertec Projekt in Nordafrika. Desertec wird unter anderen von der EU finanziert und soll einmal ein gigantisches Solaranlagennetz in Nordafrika werden. Diese Idee ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Neben den Ökostrom-Erzeugern sind aber auch Systeme notwendig, um Lastspitzen und Phasen in dem weniger Strom benötigt wird, abzufedern. Ein bereits seit Jahren erfolgreiches System nennt sich Pumpspeicherkraftwerk. Zusätzlich muss Deutschland als Denker und Erfinder Hochburg die anderen ,sauberen Energien, wie Windkraft und Geothermalenergie ständig verbessern.

    Wenn wir das schaffen und die notwendigen finanziellen Mittel bereitgestellt werden können, ist der Weg zur sauberen Energie durch aus machbar.

    Danke und viele Grüße aus Berlin,
    Justus

  16. Jan
    Jan 27. März 2011 at 3:27

    Atomkraftwerke in D:
    Langfristig NEIN, alternativen sind mittelfristig machbar, der Ausbau von Solar, Windparks, Bioenergie usw. dauert allerdings noch. Die Trassen müssen auch noch entsprechend ausgebaut werden.

    Bis dahin: Kraftwerke neuerer Bauart durchlaufen lassen. „Abschalten“ und Strom aus Nachbarländern von unsicheren Meilern zukaufen macht keinen Sinn. In ein paar Jahren sind wir auch technisch weiter, um mit Kraftwerken und Restmüll besser zurechtzukommen.
    Viele Grüsse
    Jan

  17. Hannes
    Hannes 27. März 2011 at 11:57

    Die Atomkraft generell ist ja ein grenzgeniales Konzept. Wenn wir mal Statistisch vom Schaden ausgehen tötet Wasser definitiv mehr Menschen.

    Wenn ein Flugzeug abstürzt geht das um die ganze Welt. Ein Autounfall interessiert niemanden, macht das Auto aber in Masse tödlicher. Der Mensch hat einfach Angst vor Mächten die er nicht selbst kontrollieren, steuern kann oder die ihm mehr oder weniger fremd sind.

    Die wirklich negativen Aspekte sind die Reichweite und Nachhaltigkeit eines Unfalls und die Hilflosigkeit dem gegenüber.

    Und von dem ausgehend würde ich prinzipiell sagen: Atomkraft ganz klar ja, ABER mit „besseren“ Notfallmaßnahmen. Wieso die Anlagen nicht abgelegen und unterirdisch bauen und im Notfall in der Erde versenken und paar Meter dickes Bleifundament für das Grundwasser… Bin nur ne Laie, aber das kommt mir in diese Richtung logisch vor ;).

    Dass sich wirklich was ändern wird bezweifle ich. Aus Tschernobyl hat man anscheinend sicherheitstechnisch auch nicht viel gelernt. Von diesem Aspekt her wäre ich dann wieder gegen die Atomkraft.

    Zudem ist es ja auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Ohne diesen Aspekt wären die Werke sonst eh schon alle dicht.

    .. usw usw..

    Fazit: Wenn die Sicherheit gewährleistet werden kann, Ja, ansonsten Nein – aber nach dem wird das dann in der Realität sicher nicht beurteilt ;).

  18. Harald Weber
    Harald Weber 27. März 2011 at 12:22

    Ok, derzeit ist es sicherlich einfach auf die Atomkraft einzudreschen und um es vorwegzunehmen – auch ich bin gegen Atomkraft. Allerdings nicht, weil es Mode ist oder ich ein Basisgrüner bin. Ich habe schon ein Auto und einen Computer. Aber ich überlege halt, wie ich wann wo was mache und wenn es eine Option gibt, auf Atomstrom zu verzichten, dann bin ich dabei. Gerade vor dem Hintergrund, was derzeit an Nachrichten aus Japan über den Bildschirm flimmert.
    Ich finde es nur Schade, dass sich erst eine Hightechnation in die Steinzeit zurückatomen muss damit auch der letzte erkennt, dass es Alternativen zu Atomstrom geben muss. Scheiß was auf Übergangstechnologie. Meine Kinder und ich leben jetzt und ich möchte nicht in die Sahara oder Sibirien auswandern, nur weil bei uns so ein Ding hochgeht.

    In diesem Sinne noch erfolgreiches bloggen,

    Harald

  19. René M.
    René M. 27. März 2011 at 14:29

    Komme gerade vom Wählen – Landtagswahlen in BaWü. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist hier natürlich auch ein Thema. Ich bin für den Ausstieg. Ohne Hektik, zügig, aber geordnet und sinnvoll; allerdings ohne diese „Laufzeitverlängerung“. Wir haben die Gefahren, Auswirkungen und Nachwirkungen dieser Technik einfach (noch) nicht im Griff – auch nicht in Deutschland. Ich würde es sehr begrüßen wenn man vernünftige Wege suchen und finden würde um jeglichen Neubau von Atomkraftwerken, egal wo, zu verhindern. Es sollte mehr Geld in die Entwicklung und Förderung von Alternativen gesteckt werden. Es sollte aber nicht nur nach neuen Energiequellen geforscht werden, sondern auch nach sinnvollen Lösungen um weniger Energie zu verbrauchen. Mit dem „Energie sparen“ kann jeder sofort bei sich zu Hause anfangen; aber bitte mit Köpfchen.

  20. Luis Hanemann
    Luis Hanemann 28. März 2011 at 15:39

    Ich habe schon eine Karte wollte trotzdem kurz meine Meinung dazu geben. Meiner Meinung nach sollte einfach die im Herbst eingeführte Verlängerung der Laufzeiten rückgängig gemacht werden. Es wurde unter Rot-Grün ein Ausstiegskonzept entwickelt, an dem alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt waren auch die Atomindustrie. Für die Energiekonzerne ist Planungssicherheit wichtig. Wenn ihnen klar ist, dass 2020 das letzte AKW abgeschaltet wird, werden Sie auch in neue Technologie investieren, schon ihrer eigenen Existenz wegen. Deutschland kann ein Vorbild für andere Länder werden in Bezug auf regenerative Energien sein!

  21. Thomas
    Thomas 31. März 2011 at 15:35

    Und wer ist es geworden?

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