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8 Gründe, warum SEO so schwierig ist

Geschrieben von Marco Janck am 17. Juni 2011 , abgelegt unter Allgemein

SEO ist kein leichtes Spiel. Nach Jahren in der Materie wissen wir das nur zu gut. Aber warum ist das so? Wir haben hier 8 Punkte beispielhaft zusammen getragen, die verdeutlichen sollen, warum SEO so schwierig ist. Die Aufzählung umfasst dabei mehrere Perspektiven. Grundsätzlichen laufen jedoch alle Punkte immer auf die gleichen Faktoren hinaus.

1. Lesen und Machen sind zwei unterschiedliche Sachen

Immer wieder liest man, dass man nur genug SEO Literatur in sich reinhämmern muss, um das Thema Suchmaschinenoptimierung zu erlernen. Sicherlich ist es eine gute Grundlage sich mit dem Thema in Schriftform (oder Audio-Form) auseinander zu setzen, jedoch ist es viel wichtiger ein paralleles praktisches Learning zu bekommen. SEO ist und bleibt zu über 80 % Erfahrungswissen.

2. Bei Trainees gibt es keine Abkürzungen

Gerade bei Einsteigern in das Thema SEO gilt: Sie müssen sich ihre Finger selber verbrennen. Jede im Testprojekt erhaltene Penalty bringt sie weiter, genau wieder jeder Erfolg im Ranking und der Zuordnung zu bestimmten Ranking-Faktoren. Ein Head of SEO kann tausend Mal erklären, wie was funktionieren kann oder soll. Die eigene Erfahrung macht es aus. Im Übrigen auch die Teamerfahrung, die daraus entsteht.

3. Es ist eine echte Masse an Informationen

Es gibt kaum ein Arbeitsfeld, welches so schnelllebig ist, wie das Thema Online Marketing und damit also auch das Thema SEO. Das setzt voraus, dass man eine gute Auffassungsgabe hat und die Informationen gut kanalisieren kann. Eine Eigenschaft die nicht unbedingt mit einem Studium erlernt werden kann. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Eigenschaften sehr früh in der Sozialisation entstehen. Strukturiertes und eigenständiges Arbeiten kann man nicht nur im Studium erlernen.

4. Nicht jeder ist ein Kommunikations-Ass

Eine kommunikative Ader gehört zum Thema SEO, wie das Eis zum Nordpol. Ohne geht es fast gar nicht oder nur erheblich schwerer. Gute SEOs sind Talente im Networking. Es ist immer etwas anderes telefonisch bzw. per E-Mail einen Kontakt zu bekommen oder diesen Kontakt wirklich kennengelernt zu haben. Vieles geht besser von der Hand und manche Deals kommen oft nur durch diese Vertrauensbasis zu Stande. Aus diesem Grunde ist es auch einfach falsch, dass erfolgreiche SEOs nie in Erscheinung treten und nur in ihrem Kämmerchen sitzen.

5. Kreativität kann nur bedingt erlernt werden

Gerade in den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass Kreativität im SEO ein wichtiger Schlüssel zu Erfolg sein kann. Doch Kreativität kann man nicht direkt erlernen. Das hat etwas mit Fantasie und Vorstellungskraft zu tun. Auch wenn es vielleicht nicht in wissenschaftlichen Studien belegt wurde, so ist es nach unserer Meinung den Menschen in die Wiege gelegt worden. So gibt es Menschen die mit dem Auto durch die Stadt fahren und sich nur über den Straßenverkehr aufregen und Menschen die die Zeit im Stau dafür nutzen sich umzuschauen und die Welt kreativ wahrzunehmen. Da liegt der Unterschied. Man muss Interesse und Spaß an Kreativität haben. Erlernen ist fast unmöglich.

6. Menschenkenntnis

Menschenkenntnis spielt sicherlich in einen der vorherigen Punkt mit hinein, jedoch ist der Faktor so wichtig, dass er hier noch einmal extra erwähnt werden muss. Ohne Lebenserfahrung und Menschenkenntnis kann man bestimmte Aussagen und Faktoren, die von Menschen gesagt werden nicht richtig beurteilen. So ist es schon sehr wichtig in Video-Interviews und direkten Aussagen erkennen zu können, ob es sich nur um Geschwätz handelt oder warum diese Person gerade in diesem Moment diese Aussage trifft. Neben dem Networking Aspekt gilt das aber auch zum Beispiel für Aussagen von Matt Cutts. Es gibt einfach viel zu viele Leute, die alles blind glauben, was dieser Mensch sagt. Was nicht bedeutet, dass alles falsch ist was er sagt.

7. Durchhaltevermögen muss da sein

SEO ist keine Marketing Disziplin die dafür bekannt wäre sofort massive Erfolge zu erzeugen. Zumindest nicht im KMU Bereich. Hier geht es sehr stark um strukturelle Arbeit und mentale Hürden, die zunächst beseitig werden müssen. Aber auch wenn man gleich massiv agieren kann, ist es oft ein Geduldspiel in dem Durchhaltevermögen wichtig ist. Gerade SEO Anfänger im Affiliate Bereich kennen das Gefühl, dass nach 6 Monaten nichts passiert und sie entnervt und um ein paar hundert Euro ärmer das Handtuch werfen. Durchhaltevermögen bedeutet im SEO, dass man seine Erfolgserlebnisse in aller Regel erst nach 6 Monaten bekommt und nicht davor. Da trennt dann oft Spreu von Weizen

8. Informationen auch mal für sich zu behalten

SEOs lieben es ihre Informationen in Blog und in Artikelserien zu platzieren. Das hat auch einen guten Grund, da es in der Regel Verlinkung nach sich zieht, die doch bei SEOs so wichtig ist. Doch den Trieb der Selbstdarstellung zu durchbrechen und tragende Informationen für sich zu behalten, liegt auch in der Natur der Sache. Wenn das also so ist, dann weiß man, dass man immer noch alles selber testen muss. Das gilt auch und gerade besonders für professionelle SEOs

Sicherlich gibt es noch sehr viele andere Gründe, die man aufzählen könnte. Doch diese gehören mit Sicherheit dazu. Es kommt auch immer auf die Sichtweisen an. So ist sicherlich eines der größten Probleme in der SEO überhaupt, in der Position des SEO interessierten Erstkunden zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ganz schwer.

Personalprobleme im Online-Marketing

Geschrieben von Marco Janck am 09. Februar 2011 , abgelegt unter Allgemein

Ohne Frage ist der Bereich des Online-Marketings ein sehr schnell wachsender Sektor. In kaum einem anderen Feld ist der Mangel an echten Spezialisten so spürbar, wie in dieser Branche. Das betrifft dabei alle Felder.

SEO, SEM, Social Media, Affiliate Marketing u.a..

Wo man hinschaut herrscht ein massiver Mangel.

Wir stellen ein

Grund dafür ist, dass sehr viele Unternehmen erst jetzt bemerkt haben, wie wichtig der Bereich des Online-Marketings ist. Doch wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Nicht nur, dass man vielleicht Jahre auf zusätzliche Umsatzquelle verzichtet hat, sondern man startet in dem Bereich fast bei NULL.

NULL bezogen auf das KnowHow und nicht in Bezug auf die Kosten. In Sachen Kosten müssen Neueinsteiger jetzt schon deutlich höhere Kosten kalkulieren, wie die Konkurrenz, die seit Jahren aktiv ist. Echtes Know How ist teuer, denn die Spezialisten sind in zwischen meist hochbezahlte Mitarbeiter. Gehälter zwischen 60.000 € und 120.000 € jährlich sind oft keine Ausnahme, sondern zur Zeit eher die Regel. Jeder Wechsel oder jedes Abwerben kostet den Einsteiger auf Unternehmensseite noch mehr Geld.

Die Spirale dreht sich also deutlich nach oben.

Doch was machen Unternehmen, die kein KnowHow haben ?

Die beste Lösung ist, man sucht sich durch Eigenrecherche passende und extrem fitte Leute und bezahlt sie entsprechend. Das ist zwar sehr teuer, aber ein Garant dafür echtes Know How in das Unternehmen zu bekommen.

Die weit häufigere Gangart ist aber, dass Unternehmen übliche Stellenausschreibungen verfassen. Das ist der Weg der “oldschool” gelernt wurde und der nun als “bestes Pferd” aus der Kiste gelassen wird. So ein typischer Ablauf  : Chef sagt der HR Abteilung, dass im Bereich Online Marketing etwas passieren muss und HR macht. Halt so wie sie es mal gelernt haben.

Ein klassische Beispiel für die Fehlleitung mit dieser Aktion konnte man in der letzten Ausgabe ein Onlinemarketing Print-Publikation lesen :

Gesucht wird ein Suchmaschinenspezialist in Bereich Onlinemarketing

Soweit so gut. Die erste Hürde ist also anscheinend zu verstehen, wie weit gefächert das Betätigungsfeld im Bereich des Online-Marketings ist. Diese Annahme, dass alles global gemacht werden kann spiegelt sich dann im Folgenden wieder :

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet :

Konzeption, Kontrolle, Analyse, Einstellung ständiges optimieren von SEM Kampagnen
Entwerfen von Keywordlisten und der Anzeigentexte
Erstellung von Gebotsstrategien und Management von der Suchmaschinenmarketingkonten
Steuerung und Weiterentwicklung aller SEO Aktivitäten
Koordination der internen und externen Texter zur Gestaltung von SEO Texten
Optimierung für Universal Search
Erstellung und Präsentation von Reports und Analysen
Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen

Puh. Selbst Anfänger in dem Bereich werden merken, dass das nicht funktionieren kann. Selbst wenn man deutlich mehr zahlt, als die oben genannten Zahlen, wird man die Stundenzahl eines Tages nicht verlängern können. Dazu kommt noch, dass anscheinend hier kein Bewusstsein für die Komplexität der Aufgabenbereich vorhanden ist. Auf gut deutsch, soll der neue OM Mitarbeiter alles können.

Schon hier werden die knowhow-tragenden Spezialisten das Weite suchen. Bedeutet, dass sich auf solche Stellen nur Leute bewerben werden, die keine Ahnung haben. Das widerspricht der Ausschreibung, wird aber das Resultat sein. Doch die hier zitierte Ausschreibung geht noch weiter :

Was sie mitbringen sollten :

Studium Informatik, Wirtschaftsinformatik oder BWL
Sehr gute Kenntnisse und langjährige Berufserfahrung im Bereich Online Marketing
Grundkenntnisse der Produktpalette von Google, Bing und Yahoo, speziell SEM Tools
Kenntnisse im Bereich SEO sind von Vorteil
Strukturierter Umgang mit Zahlen und Analysen
Hohes Maß an Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Organisationsfähigkeit
Sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein und selbstständiges Arbeiten

Wenn man das also alles Mal so zusammen nimmt, dann zeigt sich das Grundproblem für Unternehmen, die Mitarbeiter im Bereich Online-Marketing suchen. Sie haben einfach keine Ahnung vom Thema und mit den Mitteln, die einmal gelernt wurden, lässt sich kaum fähiges Personal finden. Gerade hier wäre es wichtig mit externen Beratern Strategien zu entwickeln entsprechend vorzugehen, denn auch die Stellenausschreibungen verschlingen Gelder in nicht unerheblichem Maße.

Unternehmen die Leute suchen, sollten also vor dem öffentlichen Ausschreibung-Karusell Fachleute zu Rate ziehen, die ihnen helfen passendes Personal zu finden bzw. ihnen zeigen, dass der Aufbau eines Online Marketing Teams eine imense strategische Herausforderung ist.

Links stärker machen

Geschrieben von Marco Janck am 16. Januar 2011 , abgelegt unter Allgemein, SEO Basics

Links, Links und immer wieder Links. Darum geht es in gefühlten 110 % des SEO Geschäfts und immer wieder kommen Fragen nach der richtigen Taktik bzw. nach möglichen Taktiken. Um es vorweg zu nehmen. Taktiken und Methoden gibt es reichlich. Zumindest so viele, dass man nicht ein Standard-Programm abspielen kann. Es verbleibt sehr viel Spielraum seinen eigenen Weg zu gehen.

Einen Weg, wie man im Linkaufbau noch erfolgreicher sein oder werden kann ist das “Links stärker machen”.

Viele Leute befassen sich im Thema Linkaufbau nur mit der Masse an Links. Da geht es um Linkpopularität, um Domainpopularität, um IP-Popularität und vieles mehr, was grundsätzlich in das Thema Menge reinspielt.

Doch gesetzte oder akquirierte Links haben einen Basiswert und in aller Regel beschränkt der sich auf den “Trust”, den die Hauptdomain an die verlinkende Unterseite abgibt. Im Linkaufbau ist eher der kleinere Teil dazu geeignet durch Content-Mehrwert zusätzliche externe Links (auf freiwilliger Basis) erzeugen. Da man sich bei solchen Links in der Contenterstellung ziemliche Mühe geben muss, sind sie eher rar gesäat.

Doch das Stärken der verlinkenden Seiten ist keine sinnlose Freizeitbeschäftigung, sondern ist eine sinnvolle Ergänzung im Linkaufbau.

Was ist damit genau gemeint ?

Grundsätzlich bedeutet das, dass man jeden gesetzten Link durch eine zusätzliche externe Verlinkung stärkt. Dazu gibt es teuere und weniger teuere Methoden. Einige davon wollen wir hier kurz besprechen.

Preiswerte Methode

Sie bekommen einen Link auf einer Contentseite zu einem bestimmten Thema, dass sie entweder selber verfasst haben oder haben schreiben lassen. Die Seite liegt jetzt innerhalb der Informationsarchitektur der Internetseite des Linkgebers. In der Regel auf Seiten wie www.test.xx/unterseite_mit_link.htm. Wenn sie einen guten Deal gemacht haben, dann ist diese Seite von der Startseite oder von einer starken Unterseite des Webauftritts verlinkt. Nur bei einer solchen Platzierung ist auch sichergestellt, dass die Seite und somit der Link einen Wert bekommt, der über die reine Erhöhung des Linkpop-Zählers hinaus geht. Ein weiteres Zeichen einer sauberen Linkaufbau-Arbeit ist das Nutzen eines passenden und benötigten Anchor-Textes (Linktextes) und einiger andere Faktoren aus dem SEO Universum.

Wenn diese Teile alle erfüllt sind und der Inhalt nicht eine Welle an Interesse auslöst, verbleibt nur noch diese Seite entsprechend zusätzlich von extern zu verlinken, um den Linkwert zu erhöhen. In der preiswerten Form nutz man dafür Dienste, wie  Bookmarkings, nicht abgestraften Artikelverzeichnissen, Forenlinks, Blokommentare und und und. Mit allen diesen Links können sie ziemlich gut auf den Wert der verlinkenden Seite Einfluss nehmen und somit auch den sogenannten Trust erhöhen. Ob sie dabei gut und sauber gearbeitet haben zeigt sich am Ranking der linkgebenen Seite. Steigt das Ranking, so steigt auch allgemein der Wert des Links zu ihnen und der Wert den der Anchortext entsprechend weitergibt.

Doch aufgepasst. Man sollte für den Linkaufbau dieser Unterseiten ähnliche Maßstäbe anlegen wie für alle anderen Seiten, die man im Linkbuilding nutzt. Also nicht nur Bookmarks, nicht nur Artikelverzeichnisse und nicht nur Blog-Kommentare. Die Mischung machts und auch ein zusätzlich gesetzter starker Link aus dem Contentbereich einer stärkeren Seite wirkt oft Wunder. Auch die Maßstäbe für eine Follow/NoFollowrelation sollten des “normalen organischen” Verhaltens angepasst werden.

Linknetz 1

Teuere Methode

Das, was in der preiswerten Methode beschrieben wurde, kann man sicherlich auch auf einem stärkeren und damit teuerem Niveau durchführen. Gekaufte Gastartikel von starken Seiten, Interviews von starken Seite, ganze Aktionen, die nur den Sinn haben den Wert der linkgebenen Seite zu erhöhen oder gar Links kaufen oder mieten. Alles ist möglich und wieder zählt der Grundsatz, um so höher die entsprechende Seite zu seinem seitenspeziefischen Keyword rankt, um so stärker ist der Link den wir darauf haben und ich gehe immer davon aus, dass es nicht ein Link von vielen ist, sondern ein Einzellink.

Jetzt könnte man natürlich sagen, wie sinnvoll und sicher es ist die Seiten von anderen zu stärken und das vielleicht auch noch, wenn es sich um Konkurrenz handelt. Ganz wichtig dabei ist es, diese Deals vertraglich fest zu machen.

Es macht ja keinen Sinn, dass ich eine Seite mit Links im Wert von 500 € bis 1000 € “beschiessen” und die Seite dann entfernt wird. Da müssen Verträge her, die diesen Link sichern. Wie diese Verträge aussehen, müssen Anwälte klären. Aus unserer Erfahrung kann man sagen, dass es ein ziemlich schwieriger Vorgang ist, der aber durch die feste Basis zu sehr guten Erfolgen führt.

Linknetz

Anderseits ist auch ein Invest in Linkbuilding mit Schwerpunkt Bookmarks, Artikelverzeichnisse und Blogs ein zeitliches und finanzielles Invest, dass auch entsprechend abgesichert werden soll. Nicht immer müssen in diesem Bereich dann Verträge her. Vielmehr ist es in diesem Bereich wichtig, den linkgebenen Webmaster zu kennen. Networking ist dabei nicht nur ein Wort, sondern daraus sollten genau solche Vertrauenskontakte entstehen.

Aus unserer Erfahrung können solche Konstrukte im Linkbuilding mächtiger sein, als nur Masse zu produzieren.

Es ist wichtiger mit ein paar “mächtigen” Anchortexten Rankings zu erzeugen, als mit der Masse. Das ist ganz eindeutig unsere Erfahrung.

Und ja, man kann diese Konstrukte auch mit seinen eigenen Seiten bauen, nur dass man in diesem Bereich meistens mehr leisten muss.

SUMAGO Medienpartner und Aussteller auf der LOMBB

n/a
Geschrieben von Marco Janck am 26. Mai 2010 , abgelegt unter Allgemein, Konferenzen

LOMBB lokales Online Marketing Berlin/BrandenburgCoskun Tuna hat sich ein Ziel gesetzt. Er will Anbieter und Interessenten im Umfeld von Online-Marketing lokal zusammenführen. Mit der LOMBB (Lokales Online Marketing Berlin/Brandenburg) versucht er das für den Raum Berlin/Brandenburg am 10. Juni 2010erstmalig. Ein Konzept das voll im Trend liegt, da die Nachfrage im Bereich Online Marketing enorm ist. SUMAGO will Coskun bei seinen Bemühungen und der Einführung der LOMBB unterstützen und wird daher Medienpartner.

Darüber hinaus wird SUMAGO auch als Aussteller vertreten sein. Nicht im üblichen Sinne von Sales, sondern in erster Linie um Kontakte zwischen den Anbietern zu vertiefen aber auch um Informationsgespräche mit Interessierten zu führen. Wer sich also gerne einmal über den speziellen Dienstleistungumfang im Thema Suchmaschinenoptimierung von SUMAGO informieren möchte, der besucht uns einmal direkt auf der LOMBB (Terminabsprachen sind erwünscht. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular).

Der Eintritt zur LOMBB ist für alle kostenfrei, die sich im Vorfeld online anmelden.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die LOMBB ist Teil der zur selben Zeit stattfindenen IT Profits.  Also noch ein Grund einmal vorbei zu schauen. Wir freuen uns auf Sie.

Ohne Pressearbeit geht nichts. Der Beweis

Geschrieben von Marco Janck am 18. März 2010 , abgelegt unter Allgemein

Das Pressearbeit wichtig ist, muss man nicht weiter erklären. Jedoch hört man immer wieder auch das Argument, dass gute Arbeit sich früher oder später auch im Bereich Presse, Funk und Fernsehen durchsetzen wird, auch ohne für künstliche “Beschleunigung” gesorgt zu haben. Wenn man ganz naiv an die Sache heran geht, dann sollte dies auch stimmen. Immerhin sollte man schon annehmen können, dass die Redaktionen auch Sachen in bestimmten Themenfeldern wahrnehmen, die nicht über den dpa Ticker laufen.

Nun haben wir ja im normalen Alltag eine Menge mit Pressearbeit zu tun und kennen die” normalen” Wege. Umso interessanter war es einmal ein Beispiel dafür zu finden, dass sich selbst gehypte Nischenthemen nicht den Weg in den redaktionellen Stream erarbeiten können.

Das Beispiel ist die SEO CAMPIXX, die am letzten Wochenende in Berlin stattgefunden hat. Die Veranstaltung wurde seit der Entstehung in Sachen Presse deutlich unter dem Radar gehalten (sprich es wurde keine Pressearbeit gemacht) und es zeigt sich, dass sich trotz der massiven Verbreitung in der Nische SEO das Event nicht in die Redaktionen vorarbeiten konnte.

Nun war es ja klar, dass die großen Blätter, dieses doch sehr kleine Event nicht richtig wahrnehmen würden, aber so thematische Blätter, wie die Internet World Business hätte man dann doch irgendwann erwartet. Doch Fehlanzeige.

Liegt das jetzt daran, dass gerade diese Blätter die SEO Szene eigentlich nicht richtig wahrnehmen oder ist es einfach so, dass kein Geld für eine Erwähnung geboten wurde. Letzteres scheint eher der Fall zu sein, wie die zahlreichen erwähnten anderen Events, die Geld bezahlt haben beweisen.

Will sagen, egal wie gut euer Produkt ist, ihr müsst rauf auf den Stream, wenn ihr wahrgenommen werden wollt. Pressearbeit muss also sein, wenn ihr in normalen Vetriebsrastern denkt. Alles andere wäre schön, ist aber unrealistisch.

Der Bild Artikel zur CAMPIXX ist dabei nicht aussagekräftig, da der Artikel auf den Kontakten eines Teilnehmers basiert.

PageRank Sculpting tot ?

Geschrieben von Marco Janck am 05. Juni 2009 , abgelegt unter Allgemein, SEO News

Heute sorgte Matt Cutts auf der SMX Advanced wieder mal für ein Raunen in der SEO Szene. Ziel der Aussagen war dieses Mal das PageRank Sculpting. Ich habe zu diesem Thema ja schon eine ganze Menge hier und hier publiziert. Wenn es nun nach Matt Cutts geht, ist diese SEO Technik tot. Wie hat er dieses Sterben begründet ?

Grundsätzlich ging man beim Sculpting davon aus, dass die Reduzierung von PR vererbenden Links durch Entwertung per NoFollow eine Verstärkung der in Follow getaggten Links zur Folge haben sollte. Die ganze Diskussion um das NoFollow Tag hat dabei anscheinend auch bei Google dazu geführt wenigstens einmal Stellung zu nehmen. Nach dem was Matt Cutts jetzt gesagt hat, sieht es wie folgt aus :