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Archiv für den Monat Juni 2009

Zahlen zum Thema Affiliate Marketing 2009

Geschrieben von Marco Janck am 28. Juni 2009 , abgelegt unter Affiliate Marketing

Die Affiliate Summit hat über ihre Seite Affstat sehr interessante Zahlen zum Thema Affiliate Marketing vorgelegt. In diesem Affiliate Marketing Benmark Report wird über knapp 35 Seiten eine gute Zusammenfassung geboten. Ein paar sehr interessante Daten will ich hier nennen. Wer sich mit allen Zahlen vertraut machen möchte, der lädt sich den vollständigen Report runter (E-Mail opt-in).

Die Zahlen basieren auf der Befragung von über 450 Affiliates, die auf der Affiliate Summit befragt wurden :

1. Wenn sie sich für ein Affiliate Programm anmelden, lesen sie dann die Vertragsbedingungen ?

38 % sagten manchmal
10 %
sagten selten
6 %
sagten niemals
46 %
sagten immer

2. Wie viele Affiliate Programm bewerben sie ?

30 % meinten 51 und mehr Programme
3 % meinten 41-50 Programme
4 %
meinten 31-40 Programme
4 %
meinten 21-30 Programme
17 %
meinten 11-20 Programme
18 %
meinten 6 -10 Programme
21 %
meinten 2-5 Programme
3 %
meinten, sie würden nur ein Programm bewerben

3.  Hat die Auszahlungs-Geschwindigkeit einen Einfluss darauf, welches Programm sie bewerben ?

57 % meinten JA
43 %
meinten NEIN

4. Wie viel Domains haben sie in ihrem Besitz ?

3 % sagten mehr als 200 Domains
39 %
sagten 21-199 Domains
9 %
sagten 11-20 Domains
15 % sagten 5-10 Domains
28 %
sagten 2-4 Domains
6 % sagten 1 Domain

5. Cloaken sie Links ?

63 % meinten NEIN
37 %
meinten JA

6.  Wie hoch ist ihr monatliches Durchschnitts-Brutto aus Affiliate Marketing ?

17 % erklärten mehr als 20.000 $
4 %
erklärten 10.001 bis 20.000 $
8 %
erklärten 5.001 bis 10.000 $
21 % erklärten 1.000 bis 5.000 $
4 %
erklärten 501 bis 1.000 $
46 %
erklärten 0 bis 500 $

Auch in dem Report finden sich viele Probleme und Meinungen wieder, die Affiliate haben. Also insgesamt sicherlich ein sehr guter und lohnender Artikel.

Google Page Speed FireFox Addon

Geschrieben von Marco Janck am 24. Juni 2009 , abgelegt unter SEO Tools

Ziemlich unbemerkt hat Google eine kleine FireFox Erweiterung online gestellt. Sie hört auf den schönen Namen Google Page Speed und ist Teil einer Kampagne von Google mit dem Ziel das Internet durch die Daten-Verringerung von Seiten deutlich schneller zu machen. Wir haben uns die Erweiterung einmal angesehen.

Die Google Page Speed Erweiterung für FireFox ist eine Applikation, die auf die bereits vorhandene Erweiterung FireBug aufsetzt. Nach dem Download und der Installation wird ein neuer Reiter erzeugt, der die Toolfunktion freigibt.

Google Page Speed

Google Page Speed

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die Funktion Analyzed Performance können sie die im Browser aufgerufene Seite analysieren lassen. Die Ausgabe der Ergebnisse ist sehr übersichtlich und man bekommt schnell einen Überblick über mögliche Optimierungsschrauben. Webdesigner werden jetzt sicherlich behaupten, dass dies alles Standardprüfungen sind. Nach unseren Erfahrungen ist die Optimierung in Punkto Größe und somit auch Page Speed eine Sache , die im WebDesign oft nicht beachtet wird.

Aber auch, wenn man wirklich schon alles selber so weit wie möglich optimiert hat, zeigt Google mit diesem Tool erstmals, welche Faktoren sie als besonders nützlich erachten, um den Page Speed zu erhöhen. Da die Auslieferungsgeschwindigkeit für den Nutzer und für Google auch aus SEO Sicht von Bedeutung ist, sollte man sich dieser Prozedur in jedem Fall hingeben.

Je schneller der Bot es durch ihre Seiten schafft, desto tiefer geht er in aller Regel auch.

Hier finden sie ein kleine Google Video, in dem die Funktionen erklärt werden :

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Google Penalities auf Seiten Ebene

Geschrieben von Marco Janck am 24. Juni 2009 , abgelegt unter SEO Basics, SEO News

Einen sehr interessanten Arikel habe ich in der letzten Woche auf meinem Flug nach München gelesen. Es geht um Google Penalties auf Seiten Ebene. Ein Thema, was mir zwar auch schon einige Mal wiederfahren ist, welches ich aber nie so offensiv auf dem Radar hatte. Also um was geht es ?

Nehmen wir einmal an sie betreiben einen Blog oder ein anderes Projekt auf dem Nutzer ihre Meinungen oder Kommentare mit einem Link zu einer Domain des Verfassers hinterlassen können. Sie geben sich sehr viel Mühe auf diesem Projekt einen hoch interessanten Artikel (normaler Post ohne Bezug auf Sex) zu schreiben. Ganz nach dem Motto “Content ist King”. Heraus kommt ein sehr schöner Artikel.

Durch die Fokussierung auf ein bestimmtes Suchwort schaffen sie es in den nächsten Tagen die Position 1 in den Google Suchergebnissen zu erreichen.

Nun geschieht Folgendes :

Sie lassen den Blog ein paar Tage unbeaufsichtigt. Vielleicht haben sie viel zu tun oder sie sind auf einer Reise. In dieser Zeit schafft es ein Spammer in ihrem Projekt 4 Kommentare zu hinterlassen, die er alle domainmäßig auf ein Ziel mit pornografischem Inhalt verlinkt.

Sie kommen nun nach einigen Tage wieder und begutachten ihr Projekt. Sie müssen mit Erstaunen feststellen, dass der schöne Besucherstrom über das optimierte Keyword eingebrochen ist und sie im Ranking von Position 1 auf Position 200 abgerutscht sind.

Was ist genau geschehen ?

Google hat mit Hilfe seiner Bots den Inhalt ihres Post eingelesen und dann auf Basis der Domain  und Post Gesamt-Stärke eine Platzierung vergeben. Dieses war auf Grund der Kombination zwischen Wertigkeit und Inhalt die Position 1. Kurz nachdem der Spammer seine 4 Urls in den Kommentaren hinterlassen hat kam der Bot noch einmal. Er stellte fest, dass sich nun auf diesem Post 4 ausgehende Links befanden, die erstens nicht themenrelevant sind und zweitens zu einem Inhaltsziel zeigen, der bei Google bereits algoritmisch getaggt ist als mögliche schlechte Nachbarschaft.

Google schlussfolgert also : Eigentlich guter Inhalt mit 4 Verweisen auf schlechte Ziele.

Das Resultat ist die Bestrafung der Einzelseite im Ranking. Bei gute gecrawlten Seiten geschieht die Umsetzung dieses Penalties innerhalb von wenigen Stunden.

Da ihr Besucherstrom so stark eingebrochen ist, schauen sie nach möglichen Ursachen, entdecken die Links und entfernen diese. Das Resultat sieht dann in den meisten Fällen so aus, dass Google die Seite innerhalb der nächsten 24 Stunden wieder auf die ursprüngliche Position setzt.

Nun haben wir die Sache hier ziemlich platt besprochen. Viel wichtiger sind die Schlussfolgerungen aus diesem anscheinend vergebenen Penalty auf Seitenbasis.

Achten sie darauf, dass sie die Möglichkeit Kommentare und Bewertungen zu hinterlassen wirklich ständig überwachen. Sollte ihnen dies nicht möglich sein, so verhindern sie, dass die Kommentare oder Meinungen automatisiert freigeschaltet werden. Plug-Ins im WordPress Bereich wie Akismet können helfen, solche “Bad Links” frühzeitig zu erkennen.  Prüfen sie vor der Freigabe jeden Link auf mögliche themenrelevanz. Dadurch schränken sie zwar die Bereitschaft für “user generated content” auf ihren Seiten erheblich ein, sie schützen aber das Ranking ihrer Seiten.

Neben der aktuellen Diskussion über PageRank Sculpting ist diese Penalty-Form ebenfalls dazu geeignet sehr tiefgreifend in die aktuellen Social Media Bewegungen des WWW einzugreifen. Wir werden sehen, in wie weit es dazu führt den Bereich der sozialen Medien gänzlich zu erliegen zu bringen.

Die Erkenntnisse zum Penalty kommen neben eigenen Beobachtungen aus dem folgenden Post. Dort finden sie auch einige aunschauliche Grafiken zu einem Beispiel-Projekt.

Die Wirkung von Short-URLs im SEO

Geschrieben von Marco Janck am 22. Juni 2009 , abgelegt unter SEO Basics, SEO Theorie

Twitter ist zur Zeit einer der Mega-Hyps im Internet. Fast jeder, der etwas auf sich hält versucht zur Zeit mit Hilfe von 140  Zeichen sein Leben darzustellen und von 140 Zeichen News Anderer zu profitieren. Wer diesen Dienst nutzt weiss, dass URLs mit Hilfe so genannter Shorter Dienste verkürzt werden, um die 140 Zeichen nicht zu überschreiten. Genau zu diesem Shorter bekomme ich in der letzten Zeit vermehrt Anfragen.
Inhalt der Fragen ist fast immer, ob diese Short Urls für Ranking einen positiven Effekt haben könnten.

Die Antwort besteht aus zwei Teilen:

1.
Der direkte Short-Link bringt für das Ranking überhaupt nichts. Die Tweet-Seiten sind erstens kaum trust-fähig noch vererbt Twitter Trust überhaupt (nofollow). Nein, auch nicht, wenn der Short eine 301er Weiterleitung benutzt.

2.
Neben der reinen Wirkung aus dem Tweet-Shorten-Link ist aber ein Effekt vorhanden, der sehr wohl einen Einfluss auf das Ranking haben könnte.
Wenn man einen sehr, sehr interessanten Content mittels Twitter und Shorten URL verlinkt, kann der Hinweis sicherlich dazu führen, dass andere Leser mit ihren medialen Möglichkeiten sich diesem verlinkten Content annehmen. Wenn also alles gut geht, könnte es sein, dass durch die Shorten-URL, Links in anderen Publikationen entstehen, die dann für sich sicherlich Trust weitergeben, der für das Ranking eine Bedeutung haben könnte.

Rein theoretisch ist es auch möglich das Ranking in einer anderen Form über Twitter zu beeinflussen. Sie schreiben einfach einen Tweet mit dem Hinweis auf einen spannenden Artikel, der bereits auf der Seite 1 in den SERPS zu einen Keyword genannt wird. Der Content wird mittels Shorter verlinkt. Das könnte wie folgt aussehen :

Angela Merkel nackt ? Folge diesem Link ….shorter-url….. und klicke auf das Ergebnis X (Dein Ergebnis – je nachdem wie du gerankt bist)

Bei einer guten Verbreitung des Tweets kann der Einfluss des Klickverhaltens auf die SERPS sich wo möglich positiv auf die Platzierung auswirken. Das macht aber sicherlich nur Sinn, wenn die SERPS sehr klar sind, also nicht von Universal Search Ergebnissen versetzt sind. Diese würden eine Zuordnung meist unmöglich machen.

Wer sich also mit den theoretischen Möglichkeiten nicht beschägtigen will, der kann sich merken. Shorten URLs bringen im SEO nichts. Suchen sie sich lieber andere Quellen.

SEO Site Reviews von Matt Cutts auf der Google IO 2009

Geschrieben von Marco Janck am 16. Juni 2009 , abgelegt unter SEO Video

Die SEO Welt hängt an den Worten von Google und wenn man Google sagt, meint man eigentlich Matt Cutts. Matt Cutts ist der Leiter des SPAM Teams bei Google und somit neben seiner Funktion als oberster “Black Hat Jäger” auch einer der Hüter des Google Algorithmus. Wenn Matt Cutts was sagt oder schreibt, so hören und schauen alle seo-interessierten immer ganz, ganz genau hin. Eine gute Gelegenheit zum ganz genau hinhören hat sich kürzlich auf der Google IO 2009 ergeben. Matt Cutts hat dort in einem mehr als 60-minütigen Panel Site Reviews gemacht und dabei sehr viel Informationen gegeben.

Sicherlich eines der intensivsten Panels, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden. Sicherlich muss man einige Äußerungen von Matt Cutts in Frage stellen (Google can follow javascript links), aber im Grundsatz sind die Erläuterungen zur Site Review sehr interessant. Neben Matt Cutts kommen auch noch ein paar andere Experten zu Wort, die SEO-Themen bearbeiten.

Aber was schreibe ich lange. Schaut euch das Video einfach selber an schreibt hier eure Meinungen zu den Aussagen der Experten.

Viel Spaß !

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SEOs treffen sich bei Peter Fox in Berlin

Geschrieben von Marco Janck am 12. Juni 2009 , abgelegt unter SEO Treffen

Ein SEO Treffen zum

Peter Fox Konzert in Berlin
am 26.08.2009
in der Wuhlheide

ist mal etwas Anderes, oder ? Ausserdem müssen Tony (Linkmafia) M. und ich nicht allein gehen.

Diese kleine Aktion wollen wir durch eine Sachspende begleiten. Wir haben also 7 Tickets, die auf euch warten.

Die Tickets gehen an die ersten 7 Leute, die über diese Aktion bloggen und uns über einen entsprechenden echten Trackback eine Bestätigung für die Teilnahme signalisieren. Verlosen war blöd, da ja auch die, die kein Ticket von uns erhalten die Möglichkeit haben sollen schnell ein Ticket zu ordnen (bevor es wieder ausverkauft ist)

Ich würde mich freuen, wenn wir eine lustige Gruppe werden. Was wir davor oder danach machen entscheiden wir dann spontan.
Also bloggt auch, wenn ihr ohne Freiticket dabei sein wollt. Um so mehr Leute, um so mehr Spaß.

Also ihr Stadtaffen, an die Tastatur und dabei sein.

Die 7 Tickets sind leider weg. Sie gehen an :

1. Sascha Ahlers
2. Mirko Peters
3. Sven Schulze
4. Maik Schindler
5. Marian Glasl
6. Andrea Reitmeier
7. Thomas Rittsche

Wenn ihr die Karten nicht nutzen könnt, wäre es nur fair, wenn ihr mir schnell Bescheid sagt, dann gehen die Karten an die nächsten Trackbacker

8. Sebastian Vogt
9. Chaim Dönnewald
10. Rene Riechert
11. Daniel Schlotter
12. Andre Nitz

Wenn ihr euch selber Karten besorgt und zu stoßen wollt, schreibt es trotzdem in die Comments, dann bekomme ich Überblick über die Teilnehmerzahl.

Ist Twitter schlecht für die Suchmaschinenoptimierung ?

Geschrieben von Marco Janck am 08. Juni 2009 , abgelegt unter Social Media

Twitter ist zu einem Hype geworden. Der Dienst ermöglichst es mitteilungsfreudigen Menschen Nachrichten mittels Kurznachrichten an eine Leserschaft (genannt Followers) zu verteilen. Nach einem ersten kurzen Aufkeimen des Dienstes in DE im letzten Jahr, ist der Wahn bei vielen nun ungebändigt ausgebrochen. Alle, die im Web 2.0 etwas auf sich halten twittern. Eines kann man Twitter zusprechen und das ist die Möglichkeit blitzschnell Informationen zu transportieren. Ein gutes Beispiel war ein Tweet (so nennt man die Nachrichten auf Twitter) einer Politikerin, die während der Abstimmung zum Bundespräsidenten mitteilte, dass jetzt alles gelaufen sei und man sich auf das abendliche Fußballspiel konzentrieren könne.

Doch neben der Möglichkeit Nachrichten schnell zu verteilen, gibt es auch echte Schwierigkeiten, wenn man den Dienst zu stark nutzt.

Um in Twitter wirklich von der Informationsgeschwindigkeit profitieren zu können, müssen die Nutzer einige Zeit investieren. Diese Zeit muss von der täglichen Arbeitszeit genommen werden. Abgesehen von den twitterden Mitarbeitern, muss sich auch jeder Chef fragen, ob er in der Zeit nicht lieber etwas anderes tun sollte.

Sind die Informationen aus Twitter denn wirklich so wichtig für die tägliche Arbeit ?

Ich denke nicht und Twitter hat auch noch weitere negative Eigenschaften. Die Leute, die twittern sind oft sehr aktiv im Bereich Web 2.0 und oft auch aktive Blogger. Nun ist es ja so, dass auch dieser Blogger seine Zeit nur einmal nutzen kann. Früher schrieb der Blogger Post zu wichtigen, interessanten Themen und verlinkte fleissig. Heute twittert er lieber. Ein Post muss dann oft nicht mehr sein.

Stellt sich also die Frage, wie viele Links entfallen durch das Fehlen von Posts. Ich denke, dass da ganz schön was zusammen kommt.

Fürsprecher werden jetzt sicherlich sagen, dass die Leute trotzdem bloggen und zwar das, was sie per Twitter mitgeteilt bekommen haben. Das glaube ich nicht.

Die virale Verbreitung über einen Blogpost hat insgesamt (auf Basis der Verlinkung gesehen) eine weitaus höhere Verbreitung und Verlinkung als das Twitter ermögliche kann. Twitterlinks werden halt von den Suchmaschinennicht bewertet. Sicherlich hat Twitter einen Wert in der Verbreitung von Informationen, doch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung hat es eher einen negativen Effekt.

Bleibt also abzuwarten, wie sich Twitter in Zukunft durchsetzen wird. Neben der noch fehlenden Vermarktungsmöglichkeit glaube ich, dass die Geschwindigkeit, die durch den Dienst erreicht wird nicht mehr richtig steuerbar ist. Kein Mensch, kann die imensen Datenmenge effektiv erfassen. Fokussierung wäre da eine sinnvolle Lösung, doch auch die kostet Zeit.

Für den Bereich der Suchmaschinenoptimierung bin ich also der Meinung, dass in Sachen Linkaufbau Twitter ein Rückschritt ist. Die Zeit, die man zum twittern aufbringen muss sollte man lieber in die Kontaktpflege im Bereich des Linkaufbaus inverstiert. Das ist man deutlich erfolgreicher.

PageRank Sculpting tot ?

Geschrieben von Marco Janck am 05. Juni 2009 , abgelegt unter Allgemein, SEO News

Heute sorgte Matt Cutts auf der SMX Advanced wieder mal für ein Raunen in der SEO Szene. Ziel der Aussagen war dieses Mal das PageRank Sculpting. Ich habe zu diesem Thema ja schon eine ganze Menge hier und hier publiziert. Wenn es nun nach Matt Cutts geht, ist diese SEO Technik tot. Wie hat er dieses Sterben begründet ?

Grundsätzlich ging man beim Sculpting davon aus, dass die Reduzierung von PR vererbenden Links durch Entwertung per NoFollow eine Verstärkung der in Follow getaggten Links zur Folge haben sollte. Die ganze Diskussion um das NoFollow Tag hat dabei anscheinend auch bei Google dazu geführt wenigstens einmal Stellung zu nehmen. Nach dem was Matt Cutts jetzt gesagt hat, sieht es wie folgt aus :