Barcamp Hamburg 2012 Recap

4. November 12 | ALLGEMEINES | 5 Kommentare| In 20–24 Minuten hast du es durch

Eine (meine) Zusammenfassung des Barcamp Hamburg

Mit dem Barcamp Hamburg endet für mich eine 3-jährige Zeit ohne Barcamps. Ich war also gespannt, was sich in den 3 Jahren in Sachen Barcamps so getan hatte. Bevor ich aber jetzt dieses Recap beginne, will ich sagen, dass ich ein großer Fan des Barcamp Ansatzes bin. Ich habe oft bei der Durchführung der SEO CAMPIXX darauf hingewiesen. Wenn ich also hier auch etwas kritisch schreibe, dann müsst ihr mir einfach abnehmen, dass ich nur eine andere Sichtweise auf das Barcamp Konzept habe. In der Basis stehen sich aber meine Denke und die des Barcamps sehr nahe.

Doch fangen wir einfach mal am Anfang an. Ich hatte mir irgendwann in 2012 vorgenommen wieder ein Barcamp zu besuchen. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass eine Rückbesinnung auf den Barcamp Gedanken auch der SEO CAMPIXX gut tun würde. In einer ruhigen Minute auf Twitter las ich vom Barcamp Hamburg und musste feststellen, dass es halt deutlich zu spät ist 2 Stunden nach Beginn der Registrierung davon zu erfahren. Es kam also wie es kommen musste. Ich landete auf der Warteliste. Doch mit Wartelisten kann ich nicht planen. Ich muss halt wissen, ob und wann.

Genau zu diesem Zeitpunkt reifte in mir der Gedanke ein Sponsoring zu übernehmen. Ich fand dies nur folgerichtig, da ich aus der Barcamp Bewegung die Inspiration für die SEO CAMPIXX genommen hatte und schon das Gefühl hatte auch etwas zurückgeben zu müssen. Nun ist es nicht ganz so prickelnd auf einem Barcamp die SEO CAMPIXX zu bewerben. Ich wollte die mögliche Provokation nicht und es bot sich auch nicht an, da die Tickets bis auf den OpenReg sowieso alle weg sind und ich nicht das Gefühl hatte, wir würden am 06.11.2012 um 12.00 Uhr auf den Tickets sitzen bleiben. Die noch in der Planung befindlichen CAMPIXX im Sommer wollte ich ebenfalls noch nicht bewerben.

Nachdem ich aber auf dem SEODay ein Gespräch mit Jens Fauldrath hatte und dieser (wie bekannt) feststellte, dass wir mit Radio4SEO außerhalb der SEO Szene kaum Reichweite haben, kam mir schnell der Gedanke Radio4SEO auf dem Barcamp Hamburg zu bewerben und ein entsprechendes Sponsoring zu übernehmen. Im Grunde war das Konzept bei Radio4SEO  ja immer die eingenommenen Werbegelde direkt in eine Vermarktung zu investieren (siehe Website Boosting Print, TagSEOBlog oder eben jetzt das Barcamp Hamburg).

Da ich selber ein Verfechter davon bin Sachen einfach mal zu machen, buchte ich Radio4SEO als Sponsor ein. Auch mit dem Risiko, dass SEO im Kreise der dort sicherlich auch anwesenden Blogger eine NOGO Buchstabenkombination sein könnte. Der Kontakt und das Sponsoring lief einfach und wenn es haperte, dann nur, weil ich auf Achse war und nicht die Ilka von der Barcamp Orga.

Ok, dann war es am 01.11.2012 soweit. Ich kam in Hamburg an und wie gewohnt regnete es. Charme hat die Stadt ;-). Doch das schlechte Wetter vermies mir nicht die Laune. Insbesondere nicht, weil ich mich am Abend mit Christoph Brenner, Julian Cordes und Sebastian Altenberend von Otto zu Essen getroffen habe. Der Talk war wieder eine tolle Bereicherung für die Ausbildung meines SEO Radars. Lieben Dank an euch.

Am 02.11.2012 ging es dann wirklich los. Nachdem ich alle Radio4SEO Werbemittel platziert hatte, begann das „normale“ Barcamp Prozedere.

Radio4SEO Banner auf dem Barcamp Hamburg

Attendees, die eine Session machen wollten, gingen wie gewohnt auf die Bühne und stellten sich und ihre Session vor. Da waren wir jetzt an dem ersten Punkt, den ich als äußerst uneffektiv einstufe.

Sessionanmeldung Barcamp Hamburg

Warum beginne ich um 11.00 Uhr mit der Vorstellung der Session, um dann erst um 12.00 Uhr mit diesen im Programm zu beginnen. Das kostet bestimmt 2 Stunden Sessionzeit. Warum keine Vorausplanung ? Welchen Wert hat es, dass die Speaker sich und ihr Thema vorstellen? Ein Vorgang der sinnloser Weise darin mündet, dass die Frage gestellt wird, wie das Thema gefällt. Die Frage hätte eine Berechtigung, wenn die Vorschläge bei Nichtvorhandensein von Meldungen nicht stattfinden würden. Doch so ist es nicht. Im Grunde ist es völlig egal, ob abgestimmt wird oder nicht.

Es gibt nur einen Bereich, wo ich es als sinnvoll erachte und das ist der, wo ein Speaker mehrere Themen mitgebracht hat und feststellen will, wen was am meisten interessiert. Doch das waren eher die Ausnahmen.

Um 12.00 Uhr begannen dann die Session und wie ich es in der Menge auch von der SEO CAMPIXX und anderen Barcamps gewohnt war, fanden die Sessions in 10 Slots statt. Das ist viel, aber so ist das Leben. Man muss immer Entscheidungen treffen

Meine erste Session hatte den Inhalt „Machen statt labern“ oder so ähnlich. Auch, wenn ich etwas ganz anderes erwartet hatte, war die Problematik der Digital Media Woman eine spannende. Es geht bei diesem Zusammenschluss von Frauen im Digitalen Marketing im Grunde darum für Frauen in der digitalen Welt eine bessere Wahrnehmung zu erreichen. Ich persönlich kannte das Thema zwar direkt aus der Wirtschaft. Das es auch ein direktes Thema im Bereich des Sprechens auf Konferenzen ist, war mir neu.  Also auch ein Grund die Mädels (das ist wertschätzend gemeint 😉 in meine CAMPIXX Planung einzubauen. Tolles Thema und nette Frauen. Das passt. Danke, dass ich als Mann geduldet wurde ;-).

Die zweite Session drehte sich um das Thema Kreativitätstechniken und wurde von @lutzlu gehalten. Klasse Sache, weil ich mich gerade sehr intensiv mit diesem Bereich beschäftige. Es war toller Vortrag, der mir einige neue Ideen bescherte.

Die dritte Session drehte sich um das Thema Barcamp Sponsoring. Gerade hier hatte ich mich auf etwas Wildes eingestellt und es sollte so kommen. Wie gesagt, ich will hier nicht in die Schublade des Besserwissers gesteckt werden, aber ich war schon sehr erschrocken, dass im Grunde die Grundzüge des Sponsorhandlings nicht verstanden wurden und man sich in all den Jahren kein Stück weiterbewegt hat. Es gibt für mich im Bereich Sponsoring für Barcamps 2 entscheidende Knackpunkte :

1.
Ich muss dem Sponsor einen Mehrwert liefern. Ich muss verstehen, was ihn begeistern könnte und wenn er sich nicht selber begeistern kann, dann muss ich Lösungsszenarien vorlegen. Sponsoring ist im weitesten Sinne Marketing und Marketing muss Lösungen bieten und Interesse wecken, nicht Fragen aufwerfen.

2.
Dieses Problem löse ich aber nur, wenn ich mich in der Orga mit dem „Produkt“ Barcamp identifiziere. Hier liegt ein weiterer Schlüssel. Die Orga Leute machen einen tollen Job, dass will ich hier mal rausstellen, aber sie machen es ohne Bezahlung und nebenberuflich. Ich muss da nicht erst 43 Jahre auf der Welt sein um zu verstehen, dass es bessere Motivationslagen gibt. Hier geht es also darum, das Gesamtkonzept zu ändern und  davon wegzukommen, dass alles frei und kostenlos ist. Kostenlos verbinden die meisten Menschen mit nicht werthaltig und das verkauft sich schlecht. Geld verdienen ist nichts Schlechtes. Ihr entscheidet selber, was ihr mit dem geld macht und daran werdet ihr am Ende auch gemessen.

Ich finde es zum Beispiel toll, das Vivien Pein als Teil des Orga Teams mit Kind auf dem Event war. Großartig. Aber ich bin selber Vater und weiß, wie schwierig es ist Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Dann also noch Barcamp und auch noch ohne Bezahlung ? Mmmmh. Schwierig. Familie steht auf für finanzielle Verantwortung.

Ich habe aber nach einer Wortmeldung in dieser Runde schnell gemerkt und gehört, dass ich da eher als Kapitalist und Systemverräter wahrgenommen wurde. Ok, war meine subjektive Wahrnehmung. So sei es. Ich will mir nicht nachsagen lassen ich hätte es nicht versucht. 😉

Die nächste Session drehte sich um „Wir brauchen mehr Barcamps“ von Jan Theofel. Leider hat Jan auch hier an mich verwiesen, was mir gar nicht so recht war. Die Entwicklung mündete nämlich wieder eher in einem gefühlten Frontenkrieg. Hier wurde mir aber auch klar, dass das Feld der Barcamps ein weites ist und längst nicht alle Barcamps nach gleichen Regeln funktionieren. Was ich jetzt hier über das Barcamp Hamburg schreiben, kann für andere Barcamps keine Gültigkeit haben. Für mich ist also ganz klar. Ich muss wieder mehr Barcamps besuchen, wenn ich die Zeit dazu finde. Wenn man mich nach diesem Post noch reinläßt 😉

Neue Session, neues Glück. Thema „Die Zukunft des Internets findet offline statt“. Eine provokante Behauptung, die genau nach meinem Geschmack ist. Provokation kann cool sein. Ich nutze die Möglichkeiten daraus viel zu wenig. Was @hagen dort vorstellte war schon irre. Auch wenn ich es in Teilen aus den Nachrichten schon kannte, war es toll sich die Zeit zu nehmen und über 3D Drucker und die Entwicklungen in dem Bereich einfach mal nachzudenken. Eine Zukunft in der Häuser online geplant werden und dann mit riesigen Offline Baustoffdruckern erschaffen werden fasziniert.

Das war der erste Tag, der für mich sehr früh zu ende war. Ich gestehe, ich habe Voice auf Germany gesehen.

Der zweite Tag des Barcamps Hamburg verlief dann im Grunde wie der erste. Sessionvorstellung und ping, pang, pong. 12.00 Uhr die erste Session.

Es ging um den Edgerank von Facebook. Die Session hielt Björn Tantau mit dem ich schon im Vorfeld ein tolles Gespräch hatte. Für mich selber begann in dieser Zeit mein ganz persönliches Problem. Ich hatte mich (das System bewusst sabotierend ;-)) ohne Sessionvorstellung auf das Grid gesetzt. Leider habe ich durch meine „Nachlässigkeit“ nur noch den Raum Otto bekommen, obwohl ich eigentlich in meinen eigenen Raum Radio4SEO. Jaja, Janck. Selber schuld.

Da die Entscheidung sehr spontan war, versuchte ich auf die Schnelle eine alte Präse etwas neu zu verpacken. Es lief auch alles gut. Bis zu dem Zeitpunkt an dem ich merkte, dass die in PP auf Windows erstelle Präsentation auf PP Apple nicht lief. Ich tippe sehr stark auf die verwendeten Schriftarten. Da ich das Problem nicht in den Griff bekommen hatte, hielt ich meine Session aus der hohlen Hand und mit PP im Erstellungsmodus. Eine Erfahrung, die ich glaube ich auch nur auf einem Barcamp ertragen konnte.

Naja, ich weiß nicht, was die Leute in der Session wirklich mitnehmen konnten. Ich sprach über Kreativitätsmöglichkeiten für gezieltes Onlinemarketing, Möglichkeiten Offline Erfahrungen in den bereich Online zu übertragen und über das networking. Auch, wenn keine richtige Fragerunde zustande gekommen ist (weil ich vielleicht keine echten Fragen gestellt habe) haben mir die Reaktionen und Gespräche nach der Session doch gezeigt, dass es nicht ganz an den Leuten vorbei gegangen ist.

Dann ging es für mich weiter mit „Linkaufbau nach den Google Updates“.  Nachdem ich Torsten Maue lange nicht mehr gesehen hatte, war ich schon gespannt, was er in diesem Vortrag ablieferte. Ich weiß, dass jetzt viele von euch die Augen verdrehen werden, aber ich muss sagen, dass ich an das Thema Torsten Maue sehr neutral rangehe. Bis auf die Tatsache, dass er mir mal vorgeworfen hat, dass ich mit der SEO CAMPIXX Geld verdiene, bin ich selber nie mit ihm aneinander geraten. Nur, weil jemand ein „komischer Kauz“ ist,  bedeutet das nicht, dass ich ihn mit den Augen anderer bewerten muss. Es muss diese Paradiesvögel auch geben und er gibt sich zu mindest im Bereich der Barcamps echt Mühe. Wäre gelogen etwas anders zu erzählen.

Aber kommen wir mal zu dem Inhalt. Leider hat er sein eigenes Thema etwas verfehlt. Es ging mehr um allgemeine Linkmöglichkeiten, als um das Handling von Links nach Pinguin. Das fand ich sehr schade. Ich muss jedoch einräumen, dass ich auch glaube, dass die Wahrheit viele Teilnehmer überfordert hätte.

Die gestellten Fragen zeigten dann auch sehr schön auf, welchen Schaden wir als SEOs bei den „SEO Beobachter und SEO Interessierten“ angerichtet haben. Ich nehme mich da nicht aus.

Wer meine Meinung hören will, der fragt mich einfach 😉

Nächste Session war dann wieder von Jan Theofel und betraf das Thema „wer bin ich“. Ein eher psychologisches Thema in Sachen Selbstfindung. Sehr spannend, auch wenn ich mich in Teilen zwingen muss mich darauf einzulassen. Wer verstehen will, was ich damit meine, der hört einfach mal den letzten Podcast von Radio4SEO, wo Jan als Gast im Interview war.

Den Sessionabschluss bildete Social Monitoring des Barcamps Hamburg 2012 auf Basis des Brandwatch Tools von Stefan Evertz. Sehr interessant, aber auch sehr ernüchternd in Sachen Frontend. Ich denke Social Media geht mehr in Richtung Spieltrieb und das würde ich bei Tools gerne auch im Frontend finden. Darstellung ist ein wichtiger Faktor, aber auch nicht ganz so leicht, klar.

Das war es dann auch. Zum Schluss wurden alle Sponsoren nochmal genannt und ich hatte nicht das Gefühl, dass dies als schlimm empfunden wurde. Warum also so ein Problem mit Sponsoring ?

Mein Fazit vom BARCAMP HAMBURG 2012

Schade, dass es sich die Leute im Thema Barcamp so schwer machen und sich selber ausbremsen. Geld verdienen ist nicht schlimm, sondern ein wichtiger Teil unseres Systems. Wie ihr mit dem Geld umgeht liegt doch bei euch. Ich muss sagen, dass ich sehr inspiriert wurde und das System immer noch sehr mag. Aber die Sache mit Freiheit, Geld und den verbundenen Problemen, wie der Noshowrate auf dem Barcamp Hamburg nerven ein wenig.

Auch wenn ich in Teilen sehr provokant geschrieben habe, so will ich insbesondere der Orga des Barcamp Hamburg einen besonderen Dank aussprechen. Es ist toll, was ihr macht und auf die Beine gestellt habt. Der Dank geht insbesondere an die Orga. Hier hatte ich Dennis Kallerhoff und Volker Graubaum noch nicht erwähnt. Ich werde auch gerne wieder sponsern. Ich kann Geld verdienen, aber auch wieder loslassen ;-). Ach so. Danke auch an Otto. Ohne Otto hätten wir wahrscheinlich wieder auf Bierzeltbänken gesessen.

In diesem Sinn, hoffe ich, dass mir der Post nicht vollständig um die Ohren fliegt 😉

Grüße auch an Melanie, Niels und Björn

Über den Autor

Marco Janck auf Google +
Marco Janck hat SUMAGO im Jahre 2004 gegründet und betreibt die SEO Agentur seitdem im „Speck-Gürtel“ von Berlin mit großem Erfolg.

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5 Kommentare

  1. Jan Theofel
    Jan Theofel 4. November 2012 at 10:42

    Danke für deine ReCap. Trag den doch hier noch ein: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Slides_und_Reports_2012

    Was die Sessionplanung angeht: Ich stimme dir zu, dass die nicht so spät durchgeführt werden sollte. Ich denke auch, dass das noch effizienter geht. Vor allem draußen bei der Eingabe der Sessions fühlte sich das extrem zäh und langsam an.

    Sorry, dass ich da auf dich verwiesen habe – ich wollte da keine Grabenkriege eröffnen sondern viel mehr deine Sichtweise mit ins Spiel bringen und zeigen, dass wir da voneinanander lernen können

  2. Pascal
    Pascal 4. November 2012 at 10:45

    „Melanie“ ist mit dem Xing-Profil von Nils verlinkt.. 😉

  3. Torsten
    Torsten 4. November 2012 at 11:12

    Kleiner Tip: ich schreibe mich ohne „h“. 😉

    Ansonsten: gerade die Sessionplanung vor Ort gehört zu einem Barcamp wie Nudeln in die Nudelsuppe. Ich habe es auf anderen Camps mit Vorplanung erlebt, daß Sessiongeber dann nicht vor Ort waren und Leute vergeblich im Raum auf den Sessiongeber warteten. Ich selbst entschließe mich manches Mal auch erst am Vorabend oder am Ende des ersten Sessiontages, welche Session ich noch halten werde.

    Das mit dem Abfragen des Interesses bei der Sessionplanung macht durchaus Sinn, gerade wenn es Räume in verschiedenen Größen gibt. So kann man ungefähr abschätzen was für einen Raum man benötigt.

    Das wo ich dir aber Recht gebe ist, daß die Sessionplanung ruhig eine Stunde früher hätte beginnen können.

    Hab dich übrigens in der Pinterest-Session vermißt, die hätte für Leute für dich vielleicht mehr gebracht als meine Linkbuildingsession. 😉

    Und an dieser Stelle erlaube ich mir noch ein klein wenig unkommerzielle Werbung zu machen und auf http://www.barcamps.net zu verweisen, einen Barcampkalender für Deutschland.

  4. Bastian
    Bastian 4. November 2012 at 12:05

    Danke, danke, danke!

    Endlich mal ein Recap der nicht weichgespült und angepasst daher kommt. Ich lese gerne Recaps um ein paar Insights zu sammeln. Aber diese: Tolle Kontake, tolle Vorträge Infos helfen nicht weiter.

    Danke für Deinen kritischen Blick.

    Bastian

  5. Julian
    Julian 4. November 2012 at 16:00

    Hat Spaß gemacht, bist in Hamburg immer willkommen :)

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